Letzte Aktualisierung am 19.01.2022

BEAR HEART

 

"Es ist sehr oft möglich, aus einer negativen eine positive Situation zu machen. Glauben Sie nie, eine Situation sei durch und durch negativ. Sie hat stets auch eine positive Seite. Suchen Sie danach, greifen Sie danach, nutzen Sie diese - sie wird alles Negative verdrängen. Wenn sie mir das nicht abnehmen wollen, gehen Sie doch bitte in einen dunklen Raum und zünden Sie ein Streichholz an, es vertreibt sofort die Dunkelheit. Dunkelheit scheint etwas sehr Hartnäckiges zu sein, aber Licht ist viel stärker; bereits eine winzige Lichtquelle verscheucht das Dunkel. So ist es mit allem. Wer sich von Negativem umstellt sieht, sollte das Positive suchen und sich zunutze machen."

Aus BEAR HEART - "Der Wind ist meine Mutter - Leben und Lehren eines indianischen Schamanen."



Beiträge zur aktuellen Entwicklung

(19.01.2022) 

Die hier dargestellten Inhalte sind bewusst als Ausdruck eines alternativen Verständnisses bzw. einer alternativen Sicht und somit als Ergänzung zu den Botschaften, Informationen und Nachrichten zu verstehen, wie sie tagtäglich von der großen Mehrheit der politisch Verantwortlichen, den öffentlich rechtlichen Medien, sowie dem Großteil der Nachrichtenagenturen übermittelt werden. Diese scheinen an vielen Stellen nach den Grundsätzen eines Strategiepapiers ausgerichtet, welches vom Bundesministerium des Inneren im März 2020 (s. weiter unten) erarbeitet wurde. Dort werden auf Seite 13 konkrete Hinweise gegeben, wie bei Menschen Angst und Panik erzeugt werden kann, um vor den vermuteten Folgen einer Corona Infektion zu warnen. Dies steht vollkommen im Gegensatz zu jeder guten Psychotherapie, deren Anliegen es hingegen ist, Angst und Panik zu lindern bzw. zu beseitigen, Selbstvertrauen, Selbstsicherheit und soziale Kompetenz aufzubauen und somit auch das eigene Immunsystem zu stärken. Die Vorgaben dieses Strategiepapiers haben leider dazu geführt, dass eine differenzierte Betrachtung unter Einbeziehung auch gegensätzlicher Sichtweisen - wie dies im Rahmen einer wissenschaftlichen und auch demokratischen Auseinandersetzung selbstverständlich sein sollte - nicht mehr möglich zu sein scheint. Von den offiziellen Botschaften abweichende, hinterfragende oder kritische Sichtweisen, seien sie auch von bisher anerkannten und aufgrund ihrer wissenschaftlichen Verdienste bislang respektierten Persönlichkeiten vorgetragen, werden weitgehend ausgegrenzt und unterliegen stellenweise einer Entwertung und Diffamierung.

 

Dem Tenor der großen Mehrheit der politisch Verantwortlichen sowie der öffentlichen Berichterstattung ist zu entnehmen, dass es denjenigen, welche die offiziellen Empfehlungen, Verlautbarungen und Beschlüsse in Frage stellen, an intellektueller Kompetenz fehlt oder sie von einer moralisch und ethisch niedrigen Gesinnung gekennzeichnet sind (Wortlaut t-online vom 27.07.2021: "dumm und unsolidarisch"). Dass es tatsächlich an unterschiedlichen Stellen berechtigte und auch tiefgründig differenzierte alternative Sichtweisen und Schlussfolgerungen geben könnte, wird vollkommen ausgeschlossen. Wer klar denken kann und sozial verantwortlich handeln möchte, kann nur den offiziellen Vorgaben folgen. Hierzu gibt es keine Alternative - so der  Tenor. Den zur Zeit selbstverständlichen Sprachduktus in den Leitmedien lässt der Leopoldina Verhaltensforscher Armin Falk erkennen, wenn er dem Vorsitzenden der Freien Wähler, Hubert Aiwanger, bayerischen Vize-Ministerpräsidenten, in einem Beitrag der FAZ vom 29.07.2021 empfiehlt "Klappe halten, impfen lassen".

  

In diesem Kontext kommt es auch auf vielen alternativen Nachrichtenkanälen (YouTube, Facebook) zu einer Zensur - in einem für unsere Demokratie bisher unvorstellbaren Ausmaß (Löschung von Hunderttausenden von Beiträgen). Um sich ein umfassendes Bild machen zu können, ist es jedoch sinnvoll und wichtig auch alternative bzw. von der offiziellen Darstellung abweichende Überlegungen, Sichtweisen, Denkansätze und Erkenntnisse mit einzubeziehen. Es ist ein zentrales und kennzeichnendes Merkmal einer jeden psychoanalytischen Untersuchung, sich nicht mit einer vorgegebenen Erklärung zufrieden zu geben, sondern Fragen zu stellen, um über diese weitergehende Erkenntnisse und Aufschlüsse zu gewinnen. Der bedeutende griechische Philosoph Sokrates (469 - 399 v. Chr.) hat diesbezüglich in seinen Dialogen bereits aufgezeigt, wie wir vorgehen sollten. Letztlich ist dies auch das berechtigte Anliegen einer jeden ernst zu nehmenden Wissenschaft. 

 

An vielen Stellen des Lebens sind wir konfrontiert mit einer Güterabwägung und müssen entscheiden, was einen höheren Wert haben sollte. Bislang konnten wir in unserer Demokratie von dem höchsten Wert der uns gegebenen Grundgesetze ausgehen. Sie waren eine scheinbar unverrückbare existenzielle Grundlage, auf der wir stehen konnten. Nun mussten wir im Verlauf der letzten Monate zunehmend erkennen, dass dies aufgrund getroffener Maßnahmen und Verordnungen nicht mehr der Fall ist. Das festzustellen ist ernüchternd und schmerzlich. Wie sehr sich der Stellenwert der Grundrechte verändert hat, lässt sich u.a. auch daran erkennen, dass an Stellen, an denen es um die Wahrnehmung von Grundrechten geht, heute von  politisch Verantwortlichen von der Erteilung bzw. dem vorübergehenden Entzug von "Privilegien" gesprochen wird.

 

Ob dies sinnvoll und gerechtfertigt sein wird, werden wir anhand des Verlaufs unserer weiteren Zukunft erkennen können. Aufgrund der existenziellen Bedeutung all der damit verbundenen Fragen, lässt sich stellenweise auch in den hier dargestellten Inhalten eine emotionale Beteiligung verständlicherweise kaum vermeiden.

 

Grundgesetz für die Bundesrepublik Deutschland

 (Artikel 1 und 20 sind zusätzlich durch die Ewigkeitsklausel geschützt) 

Artikel 1

(1) Die Würde des Menschen ist unantastbar. Sie zu achten und zu schützen ist Verpflichtung aller staatlichen Gewalt.

(2) Das Deutsche Volk bekennt sich darum zu unverletzlichen und unveräußerlichen Menschenrechten als Grundlage jeder menschlichen Gemeinschaft, des Friedens und der Gerechtigkeit in der Welt. 

(3) Die nachfolgenden Grundrechte binden Gesetzgebung, vollziehende Gewalt und Rechtsprechung als unmittelbar geltendes Recht.

Artikel 20

(1) Die Bundesrepublik Deutschland ist ein demokratischer und sozialer Bundesstaat.

(2) Alle Staatsgewalt geht von dem Volke aus. Sie wird vom Volke in Wahlen und Abstimmungen und durch besondere Organe der Gesetzgebung, der vollziehenden Gewalt und der Rechtssprechung ausgeübt.

(3) Die Gesetzgebung ist an die verfassungsmäßige Ordnung, die vollziehende Gewalt und die Rechtssprechung sind an Gesetz und Recht gebunden.

(4) Gegen jeden, der es unternimmt, diese Ordnung zu beseitigen, haben alle Deutschen das Recht zum Widerstand, wenn andere Abhilfe nicht möglich ist.

 

Link zu den 20 Artikeln des Grundgesetztes für die Bundesrepublik Deutschland (Klick >)

Es ist ratsam sich diese anzuschauen um verstehen zu können, was in Frage gestellt ist.

 


 

Losgelöst von Herkunft, Hautfarbe, Geschlecht, Alter, Bildung, Tätigkeit, Beruf, Überzeugung und Impfstatus,  

sollten wir uns mit Achtung, Respekt und Wertschätzung begegnen.

Wir alle auf dieser Erde sind miteinander verbunden und Teil der Menschheitsfamilie.

 



Original Zitat von Benjamin Franklin:

"Those who would give up essential Liberty, to purchase a little temporary Safety, deserve neither Liberty nor Safety."

 

In der Übersetzung:

"Diejenigen, die die wesentliche Freiheit aufgeben würden, um ein wenig vorübergehende Sicherheit zu erwerben, verdienen weder Freiheit noch Sicherheit."

 

Benjamin Franklin (1706 - 1790) war ein amerikanischer Drucker, Verleger, Schriftsteller, Naturwissenschaftler, Erfinder und Staatsmann. Als einer der Gründerväter der Vereinigten Staaten beteiligte er sich am Entwurf der Unabhängigkeitserklärung der Vereinigten Staaten und war einer ihrer Unterzeichner.


Mainz:

Neuinfektionen (d.h. pos. getestete)19.01.2022

 

Einwohnerzahl (Mainz):                   217.123 

Inzidenz:                                            739,2 /Hdt    (= 0,74%)

 

99,26 % der Einwohner von Mainz sind nicht betroffen! 

 

0,74 % der Einwohner von Mainz bestimmten die Lebensbedingungen.

 

Von 10.000 Menschen sind 74 betroffen 

bzw. 9.926 nicht betroffen

 

Todesfälle insgesamt: 234 (das sind 0,11 %) 

 

(Quelle: corona-in-zahlen.de)


Rheinland-Pfalz:

Neuinfektionen (d.h. pos. getestete)19.01.2022

 

Einwohnerzahl (Rheinland-Pfalz):                   4.098.391 

Inzidenz:                                            438,4 /Hdt    (= 0,44%)

 

99,56 % der Einwohner von Rheinland-Pfalz sind nicht betroffen! 

 

0,44 % der Einwohner von Rheinland-Pfalz bestimmten die Lebensbedingungen.

 

Von 10.000 Menschen sind 44 betroffen 

bzw. 9.956 nicht betroffen

 

Todesfälle insgesamt: 4.750 (das sind 0,11 %)

 

 Anzahl der nicht-geimpften Menschen:   984.193

 

(Quelle: corona-in-zahlen.de)


Deutschland:

Neuinfektionen (d.h. pos. getestete)  19.01.2022

 

Einwohnerzahl (Deutschland):         83.166.711 

Inzidenz:                                            584,4 /Hdt   (= 0,58%)

 

99,42 % der Einwohner von Deutschland sind nicht betroffen! 

 

0,58 % der Einwohner von Deutschland bestimmten die Lebensbedingungen.

 

Von 10.000 Menschen sind 58 betroffen 

bzw. 9.942 nicht betroffen

 

Todesfälle insgesamt: 116.081 (das sind 0,14 %)

 

Anzahl der nicht-geimpften Menschen:   20.743.451 

                                                      entspricht: 24,94%

 

(Quelle: corona-in-zahlen.de)



Ist die Corona-Politik der deutschen Bundesregierung "alternativlos"?

(18.01.2022)

 

Zum Begriff Alternativlos ist in Wikipedia zu lesen:

"Alternativlos ist ein politisches Schlagwort in der Bedeutung „keine Alternativlösung zulassend, keine andere Möglichkeit bietend, ohne Alternative“. Es wurde von der Gesellschaft für deutsche Sprache zum deutschen Unwort des Jahres 2010 gekürt. Im englischen Sprachraum wird das Akronym „TINA“ (Akronym für englisch there is no alternative  ‚Es gibt keine Alternative‘) sinngemäß verwendet.

Mit dem politischen Schlagwort „TINA-Prinzip“ (auch „TINA-Argument“ oder „TINA-Syndrom“) wird meist in polemischer Absicht ein Standpunkt bezeichnet, der geltend macht, dass es zu einer auf den Markt, insbesondere auf die Wettbewerbsfähigkeit, ausgerichteten Politik keine Alternative gebe....

Die Wahl zum Unwort bezieht sich auf die jüngere Verwendung in Deutschland. Dabei wurde das Schlagwort „alternativlos“ in verschiedenen Zusammenhängen insbesondere ab 2009 von Angela Merkel und anderen Mitgliedern der Bundesregierung verwendet. Mit dieser Begründung waren mehrere politische Entscheidungen gerechtfertigt worden. Die Jury befand:

„Das Wort suggeriert sachlich unangemessen, dass es bei einem Entscheidungsprozess von vornherein keine Alternativen und damit auch keine Notwendigkeit der Diskussion und Argumentation gebe. Behauptungen dieser Art sind 2010 zu oft aufgestellt worden, sie drohen, die Politikverdrossenheit in der Bevölkerung zu verstärken.“

– Zitat der Jury-Entscheidung"

 

L.B.: Im Zusammenhang mit den Entscheidungen zur Handhabung der Corona Krise, scheinen diese Feststellungen aktueller denn je.


Wechselnde Beiträge:


Kampfansage - Nein zur Impfpflicht!

(19.01.2022)

 

In BILD kündigt Kassenärzte-Chef Andreas Gassen (59) an: Die rund 100 000 niedergelassenen Mediziner in Deutschland wollen die Impfpflicht – sollte sie kommen – NICHT umsetzen. „Wir werden unseren Ärzten nicht zumuten, eine Impfpflicht gegen den Willen der Patienten zu exekutieren“, so Gassen zu BILD.

Begründung: Die Praxen seien „kein Ort, um staatliche Maßnahmen durchzusetzen“. Stattdessen lebten sie vom Vertrauen zwischen Arzt und Patient, so Gassen.

 

Diese Stellungnahme findet meine volle Unterstützung. Auch meine (L.B.) ärztliche Praxis dient nicht dazu staatliche Maßnahmen gegen den ausdrücklichen Willen des Patienten 'zu exekutieren'. Ein solches Vorgehen stünde im Widerspruch zum Eid des Hippokrates, zum ärztlichen Gelöbnis und zur Berufsordnung für Ärzte!!!

Auszug aus dem ärztlichen Gelöbnis:

"Ich werde, selbst unter Bedrohung, mein medizinisches Wissen nicht zur Verletzung von Menschenrechten und bürgerlichen Freiheiten anwenden. 

 

Ich gelobe dies feierlich, aus freien Stücken und bei meiner Ehre."



Herzmuskelentzündung

(19.01.2022)

 

Auszug aus dem Artikel der Frankfurter Rundschau:

"Die bereits vorliegenden Berichte aus Israel und Kanada kommen zu dem Ergebnis, dass Herzmuskelentzündungen nach einer Covid-Impfung mit einem mRNA-Vakzin zwar sehr selten auftreten, aber doch deutlich häufiger als normalerweise zu erwarten wäre. In den meisten Fällen, zu etwa 70 Prozent, kam es binnen weniger Tage nach der zweiten Dosis zu der Komplikation." 

 

Herzmuskelentzündung nach Corona-Impfung – Das Krankheitsbild:

Eine Myokarditis ist eine entzündliche Erkrankung des Herzmuskels, bei einer Perikarditis ist der Herzbeutel, der das Herz umschließt, betroffen. 

Auslöser sind häufig Viren. Aber auch Abwehrzellen des Immunsystems können das Gewebe beschädigen. 

Die Symptome sind oft unspezifisch. Beide Krankheiten können sich in Müdigkeit, Schwäche, Atemnot, Herzrasen und Herzschmerzen äußern. 

Eine komplette Heilung ist laut Herzstiftung bei 70 Prozent der Fälle zu erwarten. Langzeitfolgen können Herzrhythmusstörungen oder selten eine Herzinsuffizienz sein. (pam)


Neustart

(19.01.2022)

 

Auszug:

"Ab Donnerstag kommender Woche heißt es „No masks!“. Auch Homeoffice sei dann nicht mehr nötig, kündigte Johnson im Parlament an. 

Grund für die plötzliche Kehrtwende: Experten gehen davon aus, dass der Höhepunkt der Omikron-Welle im Land überschritten sei."

 

Möglicher Grund für diesen endgültigen Abschied von der bisherigen Corona Politik könnte der Vertrauensverlust und ein mögliches bevorstehendes Misstrauensvotum gegen Boris Johnson sein. Den betroffenen Menschen dürfte es letztlich gleichgültig sein, entscheidend ist, dass sie ihre grundlegenden Freiheiten zurück erhalten. Eine mögliche Aufarbeitung kann ohnehin später eingeleitet werden


Willkür

(19.01.2022)

 

Prof. Hendrik Streeck, Direktor des Institutes für Virologie und HIV-Forschung an der Medizinischen Fakultät der Universität Bonn und seit Dezember 2021 Mitglied des Corona-Expertenrats der Bundesregierung:

„In der Schweiz wurde der Genesenenstatus jüngst aus guten Gründen auf zwölf Monate verlängert. Dass eben jener Status in Deutschland auf drei Monate verkürzt wird, ist aus meiner wissenschaftlichen Erkenntnis nicht erklärbar.“


Überlebensrate

(19.01.2022)

 

Der weltweit renommierte Gesundheitswissenschaftler und Statistiker John Ioannidis, Professor für Medizin und für Epidemiologie und Bevölkerungsgesundheit an der Stanford University hat am 11.01.2022 neue Studienergebnisse veröffentlicht mit Zahlenangaben zur Infektionsrate und Sterblichkeit bzgl. der Covid-Erkrankung.

 

Auf der Grundlage solcher Zahlen in Deutschland und auch weltweit die Grundrechte von Menschen einzuschränken und z. T. ganz aufzuheben, entzieht sich vollkommen meinem Verständnis. (L.B.) 



Auswirkungen

(17.01.2022)

 

Auszug aus dem Spiegel Artikel: "Das Vermögen der Superreichen wächst so schnell wie nie zuvor und manche unternehmen gar Ausflüge ins All: Die Coronapandemie hat aus Sicht von Oxfam soziale Ungleichheiten verschärft."


Zukunft Deutschlands

(17.01.2022)

 

Eine Studie des Bundesministeriums für Bildung und Forschung offenbart, dass ein Modell nach dem chinesischen Sozialkredit-System bis 2030 auch in Deutschland eingeführt werden könnte.


Peter Hahne

(16.01.2022)

 

Aus dem Begleittext:

"Der ehemalige ZDF Moderator, Peter Hahne, geht bei ServusTV auf die Spaziergänge, die derzeit überall in Deutschland stattfinden und regen Zulauf finden, ein. Seine Aussagen zur Größe der Demonstrationen sind beachtlich und zeigen: die Politiker bangen gerade um ihre Stellung." (sehenswerter Videoausschnitt - ca. 4 min.)


Verbannung

(16.01.2022)

 

WELT-Autorin Susanne Gaschke

Quelle: Martin U.K. Lengemann/ WELT

Das deutsche Parlament verbannt nicht geimpfte Abgeordnete aus dem Plenarsaal auf die Bundestagstribüne. Diese neue Maßnahme ist reine Schikane – umso erschreckender, dass die öffentliche Empörung ausbleibt.

Als der Bundestag noch einen klugen Präsidenten hatte, kam niemand auf die Idee, missliebige Abgeordnete ganz offensichtlich zu diskriminieren. Aber in der vergangenen Woche hat das neue Bundestagspräsidium beschlossen, nicht geimpfte Abgeordnete aus dem Plenarsaal auf die Bundestagstribüne zu verbannen. Das ist keine banale Geschäftsordnungsfrage, sondern ein antidemokratischer Skandal.

Um Gesundheitsschutz geht es bei dieser Maßnahme nicht, denn von gesunden, frisch getesteten Abgeordneten geht nach menschlichem Ermessen so viel oder so wenig Ansteckungsgefahr aus wie von Geimpften, die negativ getestet sind. Das Argument, man wolle ja nur die Ungeimpften vor den potenziell ansteckenden geimpften Kollegen schützen, ist ein Scheinargument, schließlich tragen alle Masken und halten Abstand.

Es geht ums Ausgrenzen und Zur-Schau-Stellen: Seht, da oben sitzen die Unvernünftigen, die Impf-Verweigerer, die politisch Inakzeptablen. Um diesen Effekt zu erzielen, hindert das Bundestagspräsidium die nicht geimpften Abgeordneten an der verfassungsmäßig garantierten freien Ausübung ihres Mandats. Zu dieser Freiheit gehört auch die Freiheit von Einschüchterung.

Es gibt, außer Schikane, keinen einzigen Grund, warum im Bundestag nicht wie an jedem anderen normalen Arbeitsplatz die 3-G-Regel gelten sollte: geimpft, genesen oder getestet (es gibt auch keinen vernünftigen Grund, warum in der Gastronomie und im Einzelhandel Ungeimpfte selbst mit negativem Test keinen Zutritt haben).


Staatsfeinde

(16.01.2022)

 

Aus dem Beitrag: 

"Was für ein geschicktes und gleichzeitig infames Framing! Obwohl es nicht exakt so da steht, bleibt dank geschickter Formulierung hängen, dass Demonstranten gegen die Corona-Maßnahmen Extremisten sind. Und eben Staatsfeinde. Aus Kritik für die aktuellen Repräsentanten des Rechtsstaates wird Verachtung für eben diesen gemacht ...ein Geheimdienst, der die Bekämpfung und Diffamierung von Andersdenkenden auf seine Fahnen geschrieben hat."


Zweierlei Maß

(16.01.2022)

 

Teilnehmer einer von den Behörden genehmigten Demonstration der Antifa dürfen im Schulterschluss mit bengalischem Feuer laufen.

 

Teilnehmer einer Kundgebung gegen die Corona Maßnahmen werden mit Zollstock auf die Einhaltung des Abstandes hingewiesen (Frankfurt a. M. am 15.01.2022).

Über letztere sagte Thomas Haldenwang, Präsident des Bundesverfassungsschutzes dem Berliner Tagesspiegel gegenüber: „Sie verachten den Rechtsstaat". "Haldenwang sieht bei Corona-Protesten neue Szene von Staatsfeinden“ ist zu lesen.




Eingeständnis

(15.01.2022)

 

Die dänische Boulevardzeitung „Ekstra Bladet“ hat sich bei ihren Lesern entschuldigt wegen zu unkritischer Berichterstattung über die Corona-Pandemie. Die von der Regierung angegebene Zahl der Covid-19-Patienten in den Krankenhäusern sei 27 Prozent höher gewesen als in der Realität. Die Zeitung habe sie jedoch einfach wiedergegeben, ohne sie zu verifizieren – ein Fehler.

Anruf bei Chefredakteur Knud Brix in Kopenhagen:

WELT AM SONNTAG: Herr Brix, eine förmliche Entschuldigung in einem Leitartikel ist ein bedeutender Schritt. Warum hielt Ihre Zeitung das für nötig?

Knud Brix: Nach dem Eingeständnis der Regierung, dass die Zahlen falsch waren, haben wir uns gefragt, warum wir nicht selbst darauf gekommen sind. Wir haben jeden Tag wie hypnotisiert auf die neuen Zahlen gestarrt und sie einfach für bare Münze genommen. Nach zwei Jahren Pandemie mussten wir erkennen, dass das eine schlechte Leistung war. In einer solchen Krise hätten wir von Anfang an extra kritisch sein müssen, aber wir haben uns in den regierungstreuen Chor eingereiht.



Einflussnahme

(15.01.2022)

 

Sahra Wagenknecht zum Einfluss der Lobby-Verbände und der Wirtschaft auf die Politik.







Drehbuch

(13.01.2022)

 

Das Szenario für die Pandemie entworfen in einer Runde mit dem US-Amerikanischen Immunologen Anthony Fauci im Oktober 2019!




USA

(11.01.2022)

 

34 von 50 Bundesstaaten in Amerika haben alle Corona Maßnahmen abgeschafft.




Interview mit Prof. John Ioannidis vom 29.06.2021 - Aktueller denn je!


Broders Spiegel

(10.01.2022)

 

Aus dem Beitrag: "Nach zwei Jahren hätte ich jetzt gern erwartet, dass die Maßnahmen entweder wirken oder die Verantwortlichen begreifen, dass sie auf einem falschen Kurs sind. Und wenn sie dazu nicht in der Lage sind, dann sage ich fein, ohne mich."




 Vertrauensverlust

(09.01.2022)

 

Gregor Gysi spricht bei Markus Lanz in nur 2:57 Minuten über die Unmöglichkeit zur Umsetzung eines Impfzwangs sowie den Vertrauensverlust der Menschen in die Entscheidungen der Politik



Gesundheitsminister Karl Lauterbach zu Omikron:

 „Die Fallzahlentwicklung ist so katastrophal, dass die Staaten gerade anderes zu tun haben, als über die Impfpflicht zu debattieren. Das kann ich gut verstehen. Ich glaube aber, dass die Debatte in diesen Ländern zurückkommen wird.“ (Quelle)


Verändertes Menschenbild

(08.01.2022)

 

Vor Corona gehörten wir alle zur Menschheitsfamilie, losgelöst von Herkunft, Hautfarbe, Geschlecht, Alter, Bildung, Tätigkeit, Beruf und Überzeugung.

 

Heute wird uns vermittelt zu unterscheiden zwischen Ungeimpften, Einfach-Geimpften, Doppelt-Geimpften und Geboosterten Menschen.

 

Einher mit diesem veränderten, neuen Menschenbild gehen unterschiedliche Rechte. Auf diese Weise wird eine neue Klassengesellschaft geschaffen.


Doppelmoral

(07.01.2022)

 

Ein eklatantes Beispiel der von unseren Politikern praktizierten Doppelmoral bzw. des Messen mit zweierlei Maß.

Während bei uns Grundrechte mit aller Selbstverständlichkeit seit fast zwei Jahren zunehmend eingeschränkt werden, im Internet und den sozialen Medien täglich Zensur stattfindet, Andersdenkende ausgegrenzt werden, wird fern entlegenen Ländern Moral gepredigt:

 

Auszug aus der Nachricht: "Im Auswärtigen Amt wird darauf verwiesen, dass sich Kasachstan im Rahmen der OSZE verpflichtet habe, Menschenrechte und Grundfreiheiten zu wahren. Dazu gehörten der freie ungehinderte Zugang zu Informationen sowie die Medien-, Presse- und Versammlungsfreiheit. Es gelte eine friedliche Lösung im Rahmen eines umfassenden Dialogs mit allen Beteiligten zu finden."

 

Wäre es nicht angeraten zunächst vor der 'eigenen Tür zu kehren' und dafür sorgen, dass auch in Deutschland die Versammlungsfreiheit garantiert ist, im Internet keine Zensur stattfindet, kritische Journalisten wie Boris Reitschuster nicht von der Bundespressekonferenz ausgeschlossen werden und auch alternativen Stimmen von Wissenschaftlern in den öffentlich-rechtlichen Medien eine Stimme bekommen? 


"Emmerder"

(05.01.2022)

 

In der Nacht zum Mittwoch wurden die Beratungen in der französischen Nationalversammlung zur Einführung eines neuen Gesetzes zum Corona-Impfpass erneut ausgesetzt. Grund war ein Sturm der Entrüstung der Opposition über Äußerungen des Präsidenten Emmanuel Macron.

 

In einem Interview mit der Zeitschrift Le Parisien hatte dieser in vulgärer Sprache erklärt: 

"Die Ungeimpften – ich habe große Lust, ihnen auf den Sack zu gehen. Und deshalb werden wir das auch weiterhin tun, bis zum bitteren Ende. Das ist die Strategie." Er fügte hinzu: "Wenn meine Freiheit die Freiheit anderer bedroht, werde ich zu einem Unverantwortlichen. Ein Unverantwortlicher ist kein Bürger mehr."

 

„Ich werde sie nicht ins Gefängnis stecken, ich werde sie nicht Zwangsimpfen. Aber unsere Botschaft muss lauten: „Ab dem 15. Januar könnt ihr nicht mehr ins Restaurant gehen, ihr könnt keinen Rotwein mehr trinken, ihr könnt nicht mehr Kaffee trinken gehen, ihr könnt nicht mehr ins Theater gehen, ihr könnt nicht mehr ins Kino gehen. Ich will sie wirklich schikanieren“, sagte Macron der französischen Zeitung „Le Parisien“. „Und wir werden das auch weiter tun – bis zum Ende.“

 

Abgeordnete der Opposition bezeichneten Macrons Worte als "unwürdige, unverantwortliche und vorsätzliche" Äußerungen, die von einem "kindischen Zynismus" zeugten. Sie unterbrachen die Sitzung der Nationalversammlung mehrfach.

 

Die wörtlichen Äußerungen von Präsident Macron sind herablassend, entwertend und von vulgärem Sprachstil nicht zu übertreffen. In dem von ihm verwendeten Wort "emmerder" steckt das Wort 'merde' (Scheiße), mit dem er sich auf die Nicht-Geimpften bezieht. Ganz offensichtlich ist Macron kaum noch in der Lage seine von tiefer Abneigung, Abscheu und Aggression gekennzeichneten Affekte im Zaum zu halten. Bei einer aktuellen Impfquote von 80,7 % von 65,3 Millionen Franzosen, dürfen sich demnach 12,6 Millionen Franzosen als 'Nicht-Bürger', denen er "bis zum bitteren Ende auf den Sack" gehen möchte, angesprochen fühlen.

 

Es stellt sich die Frage, ob diese Haltung und dieser Sprachjargon mit dem Amt des Präsidenten aller Franzosen vereinbar ist. 


PCR-Test

(04.01.2022)

 

Dr. Anthony Fauci, US-Amerikanischer Immunologe, 

 Leiter des National Institute of Allergy and Infectious Diseases (NIAID) in Amerika und seit dem 20. Januar 2021 Chief Medical Advisor des US-Presidenten, sagt in diesem Interview vom 30.12.2021, dass weder der Antigentest, noch der PCR-Test, geeignet sind, Aussagen darüber zu machen, ob eine getestete Person ansteckend ist oder nicht. 

 

Im Einklang damit wurde in einer Ankündigung des Centers for Disease Control and Prevention (CDC) der US Food and Drug Administration (FDA) ab dem 01.01.2022 die Verwendung des PCR Tests als Diagnose Kriterium untersagt.

(s. Bild unten)



Vergleiche

(02.01.2022)

 

Auszug aus dem Artikel: "Der ehemalige Hörfunkrat, Bürgerrechtler und CDU-Politiker Arnold Vaatz hat Programmbeschwerde gegen das ZDF erhoben. In einem Beitrag über Ungeimpfte sieht er eine "Argumentationskette der Nazis" - und fordert daher den Rücktritt der ZDF-Führungsspitze.

Satirikerin Sarah Bosetti für Entrüstung. In Ihrer Sendung „Bosetti will Reden“ verglich sie Ungeimpfte mit einem Blinddarm (TE berichtete). Sie sagte damals: „Wäre die Spaltung der Gesellschaft wirklich etwas so Schlimmes? Sie würde ja nicht in der Mitte auseinanderbrechen, sondern ziemlich weit rechts unten. Und so ein Blinddarm ist ja nicht im strengeren Sinne essentiell für das Überleben des Gesamtkomplexes.“

Der im KZ Bergen-Belsen tätige und 1945 wegen seiner Verbrechen hingerichtete SS-Arzt Fritz Klein in Bezug auf Juden äußerte...

 „Aus Ehrfurcht vor dem menschlichen Leben würde ich einen eiternden Blinddarm aus einem kranken Körper entfernen. Der Jude ist der eiternde Blinddarm im Körper der Menschheit.“


Unbelehrbar

(02.01.2022)

 

In einem Gespräch mit der FAZ sagt der Präsident des Weltärztebundes unter anderem: „In der Kammer besteht vermutlich eine gewisse Eifersucht, die sich unter anderem an meinem Narzissmus reibt. Zudem stehe ich.“

Es ist ein kennzeichnendes Persönlichkeitsmerkmal eines Narzissten, Kritik an sich abprallen zu lassen und das Fehlverhalten ausschließlich auf der anderen Seite zu sehen. Erfahrungsgemäß gehören narzisstische Persönlichkeiten, zumal wenn sie sich offen und angriffslustig zu ihrem Narzissmus bekennen, zu den am schwierigsten zu behandelnden Patienten im Rahmen einer Psychotherapie. Dies, zumal der Anlass eine Psychotherapie aufzusuchen meist nicht aus einem eigenen Bedürfnis bzw. einer eigenen Einsicht resultiert, sondern aus einer von dem sozialen Umfeld auferlegten Notwendigkeit. Das Problem für den Narzissten liegt in seinem Verständnis nicht in ihm, sondern in den anderen, denen seiner Überzeugung nach die Einsicht fehlt, das zu begreifen. Herr Montgomery scheint insofern ein exemplarisches Beispiel hierfür zu sein.

 

04.01.2022

Das Oberverwaltungsgericht Lüneburg wirft dem Ärztevertreter Frank Ulrich Montgomery vor, die Gewaltenteilung in Deutschland infrage zu stellen. Gerichtspräsident Thomas Smollich sagte der F.A.Z., Kritik an der Rechtsprechung seines Gerichts sei legitim. Der Ratsvorsitzende des Weltärztebundes äußere sich aber nicht zu einzelnen Entscheidungen, sondern gehe davon aus, künftige Urteile beeinflussen zu können. Das widerspreche der Gewaltenteilung. „Die Vorstellung von Herrn Montgomery, er könne mit seinen Richterlein-Provokationen Gerichtsentscheidungen ändern, ist Unsinn. Offenbar fehlt ihm jegliche Kenntnis über richterliche Entscheidungsfindung“, sagte Smollich. (Quelle: F.A.Z. vom 04.01.22) 


Faktencheck

(01.01.2022)

 

In einem Faktencheck des ZDF vom 06.05.2020 heißt es u.a.: 

"Prominente Verschwörungstheoretiker wie Ken Jebsen fürchten eine "Impfpflicht über die Hintertür", wie er in einem über zwei Millionen Mal geklickten YouTube-Video sagt. Wer keinen Immunitätsausweis habe, könne an bestimmten Veranstaltungen nicht mehr teilnehmen, so die Befürchtung." Heute ist festzustellen, dass diese als Ausdruck von 'Verschwörungstheorie' bezeichneten Vorhersagen von der Realität deutlich übertroffen wurden.


Entmündigung

(31.12.2021)

 

Prof. Ulrike Beate Guérot, deutsche Politikwissenschaftlerin, lehrt seit 2021 an der Universität Bonn Europapolitik, mit dem Forschungsschwerpunkt

Entwicklung von Konzepten zur Zukunft des europäischen Integrationsprozesses. Sie sagt im einem Interview mit der WELT, das es im Verlauf der getroffenen Maßnahmen de facto zu einer Entmündigung der gesamten Gesellschaft gekommen ist.

 

Wenn für das ärztliche Vorgehen nicht mehr der Hippokratische Eid, das Ärztliche Gelöbnis bzw. die Berufsordnung für Ärzte maßgeblich sein soll, sondern die Vorgaben von politisch Agierenden, kommt das ebenfalls einer Entmündigung gleich. (L.B.)



Harte Worte

(28.12.2021)

 

Wie bereits oben auf dieser Seite erwähnt, sind die hier dargestellten Inhalte bewusst als Ausdruck eines alternativen Verständnisses bzw. einer alternativen Sicht und somit als Ergänzung zu den Botschaften, Informationen und Nachrichten zu verstehen, wie sie tagtäglich von der großen Mehrheit der politisch Verantwortlichen, den öffentlich rechtlichen Medien, sowie dem Großteil der Nachrichtenagenturen übermittelt werden. 

So findet Peter Hahne, ehemaliger Leiter des ZDF-Hauptstadtstudios in Berlin, inzwischen harte Worte für das politische Geschehen in Deutschland und der restlichen Welt. Auszug (s. Video):

 „Da sind Verflechtungen, wo man den Atem anhält. Schauen Sie sich dieses Netz in Deutschland an. Ich habe Hendyrk Broder geschrieben“ – dessen Videos auf Youtube gemeinsam mit dem Kanal der „Achse des Guten“ gelöscht wurden: „Ich hätte nie gedacht, dass ein prominenter Jude in Deutschland Opfer des rot-grün-schwarzen Faschismus wird. Das ist ja Faschismus, was wir jetzt erleben. Ich habe bewusst geschrieben ‘rot-grün-schwarz‘. Sie haben doch keinen Unterschied mehr. Oder sehen Sie einen Unterschied zwischen Herrn Kretschmann, Herrn Söder und irgend jemand von der SPD? Ich sehe ihn nicht!"


Excellent!

(17.12.2021)

 

Ein ganz hervorragendes Gespräch zwischen zwei Journalisten des alten Schlags, Boris Reitschuster und Peter Hahne.

Peter Hahne wurde als Sohn eines Drogisten in Minden (Westfalen) geboren. Nach dem Abitur 1971 studierte er evangelische Theologie, Philosophie, Psychologie und Germanistik in Bethel, Heidelberg und Tübingen mit dem Berufswunsch Geistlicher. Er schloss 1977 sein Studium als Diplomtheologe ab. 1973 machte er ein Praktikum beim Saarländischen Rundfunk (SR) in der Chefredaktion „Politik“ und arbeitete dort anschließend als Hörfunkmoderator und Fernsehautor. Zuletzt war er Erster Redakteur in der Chefredaktion (Politik) des SR bis 1985.

Danach wechselte Hahne in die Hauptredaktion „Aktuelles“ des ZDF, wo er als Co-Moderator und Redakteur des heute-journals (1989–1991) und Studioredakteur der Hauptausgabe von heute (1991–1999) arbeitete. Von 1999 bis Ende März 2010 war Hahne stellvertretender Leiter des ZDF-Hauptstadtstudios in Berlin, moderierte im Wechsel mit Peter Frey das Politmagazin Berlin direkt und führte mit diesem die ZDF-Sommerinterviews.



Intensivbettenbelegung

 (19.01.2022)

 

Einen Hinweis der Bezirksärztekammer Rheinhessen aufgreifend, wird hier täglich die aktuelle Belegungssituation intensivmedizinischer Bereiche der Krankenhaus-Standorte Deutschlands aufgeführt.

Zu erwähnen ist, dass laut Angaben des RKI jeder Patient mit positivem PCR-Testergebnis, der sich auf einer Intensivstation befindet, grundsätzlich in die Statistik als COVID 19 Fall eingeht, auch wenn er aus anderen Gründen intensiv versorgt werden muss (z. B. Unfalltrauma, Herzinfarkt, postoperative Versorgung, Tumorerkrankung oder sonstige schwere Erkrankungen).

Zitat RKI: "Das bedeutet COVID-19-Fälle werden im Intensivregister als solche gezählt, sobald ein positiver Test vorliegt." 

(Siehe - Bild unten)

In gleicher Weise werden unverändert alle Verstorbene mit positivem PCR-Testergebnis in die COVID 19 Verstorbenenstatistik aufgenommen, gleichgültig welche konkrete Todesursache vorliegt (z. B. Unfall-Trauma, Infarkt oder Krebsleiden).

(Klick hier um zur Seite des DIVI Intensivregisters zu gelangen)


arte - Dokumentation zur Schweinegrippe

 

Profiteure der Angst – arte Dokumentation zu SARS H1N1 (Schweinegrippe) – Impfstoff-Marketing mit erfundenen Pandemien – NDR 2009

Zitat aus dem Video von Prof. Peter Schönhöfer (damals Mit-Herausgeber arznei-telegramm): "...also muss man eine Angst-Psychose erzeugen, damit die Leute weich werden und nach dem Impfstoff greifen."

Dieser Beitrag wurde bereits mehrfach auf YouTube gelöscht, obwohl es sich um einen Beitrag eines Öffentlich Rechtlichen Senders handelt.  


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(letzte Aktualisierung der Seite: 19.01.2022)