Letzte Aktualisierung am 15.05.2022

BEAR HEART

 

"Es ist sehr oft möglich, aus einer negativen eine positive Situation zu machen. Glauben Sie nie, eine Situation sei durch und durch negativ. Sie hat stets auch eine positive Seite. Suchen Sie danach, greifen Sie danach, nutzen Sie diese - sie wird alles Negative verdrängen. Wenn sie mir das nicht abnehmen wollen, gehen Sie doch bitte in einen dunklen Raum und zünden Sie ein Streichholz an, es vertreibt sofort die Dunkelheit. Dunkelheit scheint etwas sehr Hartnäckiges zu sein, aber Licht ist viel stärker; bereits eine winzige Lichtquelle verscheucht das Dunkel. So ist es mit allem. Wer sich von Negativem umstellt sieht, sollte das Positive suchen und sich zunutze machen."

Aus BEAR HEART - "Der Wind ist meine Mutter - Leben und Lehren eines indianischen Schamanen."



Beiträge zur aktuellen Entwicklung

(15.05.2022) 

Die hier dargestellten Inhalte sind bewusst als Ausdruck eines alternativen Verständnisses bzw. einer alternativen Sicht und somit als Ergänzung zu den Botschaften, Informationen und Nachrichten zu verstehen, wie sie tagtäglich von der großen Mehrheit der politisch Verantwortlichen, den öffentlich rechtlichen Medien, sowie dem Großteil der Nachrichtenagenturen übermittelt werden. Diese scheinen an vielen Stellen nach den Grundsätzen eines Strategiepapiers ausgerichtet, welches vom Bundesministerium des Inneren im März 2020 (s. weiter unten) erarbeitet wurde. Dort werden auf Seite 13 konkrete Hinweise gegeben, wie bei Menschen Angst und Panik erzeugt werden kann, um vor den vermuteten Folgen einer Corona Infektion zu warnen. Dies steht vollkommen im Gegensatz zu jeder guten Psychotherapie, deren Anliegen es hingegen ist, Angst und Panik zu lindern bzw. zu beseitigen, Selbstvertrauen, Selbstsicherheit und soziale Kompetenz aufzubauen und somit auch das eigene Immunsystem zu stärken. Die Vorgaben dieses Strategiepapiers haben leider dazu geführt, dass eine differenzierte Betrachtung unter Einbeziehung auch gegensätzlicher Sichtweisen - wie dies im Rahmen einer wissenschaftlichen und auch demokratischen Auseinandersetzung selbstverständlich sein sollte - nicht mehr möglich zu sein scheint. Von den offiziellen Botschaften abweichende, hinterfragende oder kritische Sichtweisen, seien sie auch von bisher anerkannten und aufgrund ihrer wissenschaftlichen Verdienste bislang respektierten Persönlichkeiten vorgetragen, werden weitgehend ausgegrenzt und unterliegen stellenweise einer Entwertung und Diffamierung.

 

Dem Tenor der großen Mehrheit der politisch Verantwortlichen sowie der öffentlichen Berichterstattung ist zu entnehmen, dass es denjenigen, welche die offiziellen Empfehlungen, Verlautbarungen und Beschlüsse in Frage stellen, an intellektueller Kompetenz fehlt oder sie von einer moralisch und ethisch niedrigen Gesinnung gekennzeichnet sind (Wortlaut t-online vom 27.07.2021: "dumm und unsolidarisch"). Dass es tatsächlich an unterschiedlichen Stellen berechtigte und auch tiefgründig differenzierte alternative Sichtweisen und Schlussfolgerungen geben könnte, wird vollkommen ausgeschlossen. Wer klar denken kann und sozial verantwortlich handeln möchte, kann nur den offiziellen Vorgaben folgen. Hierzu gibt es keine Alternative - so der  Tenor. Den zur Zeit selbstverständlichen Sprachduktus in den Leitmedien lässt der Leopoldina Verhaltensforscher Armin Falk erkennen, wenn er dem Vorsitzenden der Freien Wähler, Hubert Aiwanger, bayerischen Vize-Ministerpräsidenten, in einem Beitrag der FAZ vom 29.07.2021 empfiehlt "Klappe halten, impfen lassen".

  

In diesem Kontext kommt es auch auf vielen alternativen Nachrichtenkanälen (YouTube, Facebook) zu einer Zensur - in einem für unsere Demokratie bisher unvorstellbaren Ausmaß (Löschung von Hunderttausenden von Beiträgen). Um sich ein umfassendes Bild machen zu können, ist es jedoch sinnvoll und wichtig auch alternative bzw. von der offiziellen Darstellung abweichende Überlegungen, Sichtweisen, Denkansätze und Erkenntnisse mit einzubeziehen. Es ist ein zentrales und kennzeichnendes Merkmal einer jeden psychoanalytischen Untersuchung, sich nicht mit einer vorgegebenen Erklärung zufrieden zu geben, sondern Fragen zu stellen, um über diese weitergehende Erkenntnisse und Aufschlüsse zu gewinnen. Der bedeutende griechische Philosoph Sokrates (469 - 399 v. Chr.) hat diesbezüglich in seinen Dialogen bereits aufgezeigt, wie wir vorgehen sollten. Letztlich ist dies auch das berechtigte Anliegen einer jeden ernst zu nehmenden Wissenschaft. 

 

An vielen Stellen des Lebens sind wir konfrontiert mit einer Güterabwägung und müssen entscheiden, was einen höheren Wert haben sollte. Bislang konnten wir in unserer Demokratie von dem höchsten Wert der uns gegebenen Grundgesetze ausgehen. Sie waren eine scheinbar unverrückbare existenzielle Grundlage, auf der wir stehen konnten. Nun mussten wir seit dem Beginn der Corona Krise zunehmend erkennen, dass dies aufgrund getroffener Maßnahmen und Verordnungen nicht mehr der Fall ist. Das festzustellen ist ernüchternd und schmerzlich. Wie sehr sich der Stellenwert der Grundrechte verändert hat, lässt sich u.a. auch daran erkennen, dass an Stellen, an denen es um die Wahrnehmung von Grundrechten geht, heute von  politisch Verantwortlichen von der Erteilung bzw. dem vorübergehenden Entzug von "Privilegien" gesprochen wird (Grundgesetz als Privileg!?).

 

Ob dies sinnvoll und gerechtfertigt sein wird, werden wir anhand des Verlaufs unserer weiteren Zukunft erkennen können. Aufgrund der existenziellen Bedeutung all der damit verbundenen Fragen, lässt sich stellenweise auch in den hier dargestellten Inhalten eine emotionale Beteiligung verständlicherweise kaum vermeiden.

 

Grundgesetz für die Bundesrepublik Deutschland

 (Artikel 1 und 20 sind zusätzlich durch die Ewigkeitsklausel geschützt) 

Artikel 1

(1) Die Würde des Menschen ist unantastbar. Sie zu achten und zu schützen ist Verpflichtung aller staatlichen Gewalt.

(2) Das Deutsche Volk bekennt sich darum zu unverletzlichen und unveräußerlichen Menschenrechten als Grundlage jeder menschlichen Gemeinschaft, des Friedens und der Gerechtigkeit in der Welt. 

(3) Die nachfolgenden Grundrechte binden Gesetzgebung, vollziehende Gewalt und Rechtsprechung als unmittelbar geltendes Recht.

Artikel 20

(1) Die Bundesrepublik Deutschland ist ein demokratischer und sozialer Bundesstaat.

(2) Alle Staatsgewalt geht von dem Volke aus. Sie wird vom Volke in Wahlen und Abstimmungen und durch besondere Organe der Gesetzgebung, der vollziehenden Gewalt und der Rechtssprechung ausgeübt.

(3) Die Gesetzgebung ist an die verfassungsmäßige Ordnung, die vollziehende Gewalt und die Rechtssprechung sind an Gesetz und Recht gebunden.

(4) Gegen jeden, der es unternimmt, diese Ordnung zu beseitigen, haben alle Deutschen das Recht zum Widerstand, wenn andere Abhilfe nicht möglich ist.

 

Link zu den 20 Artikeln des Grundgesetztes für die Bundesrepublik Deutschland (Klick >)

Es ist ratsam sich diese anzuschauen um verstehen zu können, was in Frage gestellt ist.

 


 

Losgelöst von Herkunft, Hautfarbe, Geschlecht, Alter, Bildung, Tätigkeit, Beruf, Überzeugung und Impfstatus,  

sollten wir uns mit Achtung, Respekt und Wertschätzung begegnen.

Wir alle auf dieser Erde sind miteinander verbunden und Teil der Menschheitsfamilie.

 



Original Zitat von Benjamin Franklin:

"Those who would give up essential Liberty, to purchase a little temporary Safety, deserve neither Liberty nor Safety."

 

In der Übersetzung:

"Diejenigen, die die wesentliche Freiheit aufgeben würden, um ein wenig vorübergehende Sicherheit zu erwerben, verdienen weder Freiheit noch Sicherheit."

 

Benjamin Franklin (1706 - 1790) war ein amerikanischer Drucker, Verleger, Schriftsteller, Naturwissenschaftler, Erfinder und Staatsmann. Als einer der Gründerväter der Vereinigten Staaten beteiligte er sich am Entwurf der Unabhängigkeitserklärung der Vereinigten Staaten und war einer ihrer Unterzeichner.


Mainz:

Neuinfektionen (d.h. pos. getestete) 15.05.2022

 

Einwohnerzahl (Mainz):                   217.123 

Inzidenz:                                        407,6 /Hdt    (= 0,41%/HDT)

 

99,59 % der Einwohner von Mainz sind nicht betroffen! 

 

0,41% der Einwohner von Mainz bestimmten z.T. die Lebensbedingungen.

 

Von 10.000 Menschen sind 41 betroffen 

bzw. 9.959 nicht betroffen

 

Todesfälle insgesamt: 257 (das sind 0,11 %) 

 

(Quelle: corona-in-zahlen.de)


Rheinland-Pfalz:

Neuinfektionen (d.h. pos. getestete)15.05.2022

 

Einwohnerzahl (Rheinland-Pfalz):                   4.098.391 

Inzidenz:                                       451,1 /Hdt    (= 0,45%/HDT)

 

99,55 % der Einwohner von Rheinland-Pfalz sind nicht betroffen! 

 

0,45% der Einwohner von Rheinland-Pfalz bestimmten z.T. die Lebensbedingungen.

 

Von 10.000 Menschen sind 45 betroffen 

bzw. 9955 nicht betroffen

 

Todesfälle insgesamt: 5.601 (das sind 0,14 %)

 

 Anzahl der nicht-geimpften Menschen:   885.252

 

(Quelle: corona-in-zahlen.de)


Deutschland:

Neuinfektionen (d.h. pos. getestete)  15.05.2022

 

Einwohnerzahl (Deutschland):         83.155.031 

Inzidenz:                                            452,4 /Hdt   (= 0,45%/Hdt)

 

99,55 % der Einwohner von Deutschland sind nicht betroffen! 

 

0,45 % der Einwohner von Deutschland bestimmten z.T. die Lebensbedingungen.

 

Von 10.000 Menschen sind 45 betroffen 

bzw. 9.9555 nicht betroffen

 

Todesfälle insgesamt: 137.499 (das sind 0,16 %)

 

Anzahl der nicht-geimpften Menschen:   18.626.727 

                                                      entspricht: 22,4 %

 

(Quelle: corona-in-zahlen.de)



Schweden ohne die ganzen Maßnahmen und Einschränkungen im Vergleich zu Deutschland


Ist die Corona-Politik der deutschen Bundesregierung "alternativlos"?

(18.01.2022)

 

Zum Begriff Alternativlos ist in Wikipedia zu lesen:

"Alternativlos ist ein politisches Schlagwort in der Bedeutung „keine Alternativlösung zulassend, keine andere Möglichkeit bietend, ohne Alternative“. Es wurde von der Gesellschaft für deutsche Sprache zum deutschen Unwort des Jahres 2010 gekürt. Im englischen Sprachraum wird das Akronym „TINA“ (Akronym für englisch there is no alternative  ‚Es gibt keine Alternative‘) sinngemäß verwendet.

Mit dem politischen Schlagwort „TINA-Prinzip“ (auch „TINA-Argument“ oder „TINA-Syndrom“) wird meist in polemischer Absicht ein Standpunkt bezeichnet, der geltend macht, dass es zu einer auf den Markt, insbesondere auf die Wettbewerbsfähigkeit, ausgerichteten Politik keine Alternative gebe....

Die Wahl zum Unwort bezieht sich auf die jüngere Verwendung in Deutschland. Dabei wurde das Schlagwort „alternativlos“ in verschiedenen Zusammenhängen insbesondere ab 2009 von Angela Merkel und anderen Mitgliedern der Bundesregierung verwendet. Mit dieser Begründung waren mehrere politische Entscheidungen gerechtfertigt worden. Die Jury befand:

„Das Wort suggeriert sachlich unangemessen, dass es bei einem Entscheidungsprozess von vornherein keine Alternativen und damit auch keine Notwendigkeit der Diskussion und Argumentation gebe. Behauptungen dieser Art sind 2010 zu oft aufgestellt worden, sie drohen, die Politikverdrossenheit in der Bevölkerung zu verstärken.“

– Zitat der Jury-Entscheidung"

 

L.B.: Im Zusammenhang mit den Entscheidungen zur Handhabung der Corona Krise, scheinen diese Feststellungen aktueller denn je.


Wechselnde Beiträge:


Wandel von Definitionen: Gesundheit

 

Vor Corona galt nach der Definition der WHO:

"Gesundheit ist ein Zustand des vollständigen körperlichen, geistigen und sozialen Wohlergehens und nicht nur das Fehlen von Krankheit oder Gebrechen.“ (“Health is a state of complete physical, mental and social well-being and not merely the absence of disease or infirmity.”)

 

Im Verständnis der aktuellen Politik ist als Voraussetzung für Gesundheit dieser Definition hinzuzufügen:

Dies, unter der Voraussetzung zu wiederholender Covid-19 Impfungen, die in vorgegebenen zeitlichen Abständen erfolgen bzw. nach erfolgter Infektion mit Covid-19, Erkrankung und Genesung, jedoch dann nur für eine begrenzte Zeitdauer von drei Monaten für die Allgemeinbevölkerung bzw. für Abgeordnete des Deutschen Bundestages von sechs Monaten.

 

Allein beim Vorliegen der o. g. WHO Definition gilt man nicht als gesund sondern als "ungeimpft" und verliert damit automatisch grundlegende Rechte am gesellschaftlichen Leben teilzunehmen.





Lesenswert

(15.05.2022)

 

Gustave Le Bon (184 -1931),  französischer Mediziner, Anthropologe, Psychologe, Soziologe und Erfinder, wurde mit seinem Buch Psychologie der Massen zum Begründer der Massenpsychologie.

 

Er vertritt die Auffassung, dass der Einzelne, auch der Angehörige einer Hochkultur, in der »Masse« seine Kritikfähigkeit verliert und sich affektiv und primitiv barbarisch verhält. In der Massensituation ist der Einzelne leichtgläubiger und unterliegt der psychischen Ansteckung. Aufgrund dessen ist die Masse von Führern leicht zu lenken.

 


Doppelmoral

(15.05.2022)

 

Kanadas Premier Minister Justin Trudeau, Anhänger von Klaus Schwab ("COVID 19: THE GREAT RESET"), bei seinem Besuch in der Ukraine mit einer Impfrate von 35 % trägt er keinen Mund-Nasen-Schutz. In seiner Heimat Kanada mit einer Impfrate von 90 % trägt er den Mund-Nasen-Schutz. Was sagt der gesunde Menschenverstand dazu?

 



"Vorbei"

(13.05.2022)

 

Auszug:

"Der Chef der Kassenärztlichen Bundesvereinigung (KBV), Andreas Gassen, hält die Corona-Pandemie für überwunden. „Das Robert-Koch-Institut zählt offiziell 25 Millionen Genesene, tatsächlich dürften es zwei- bis dreimal so viele sein“, sagte Gassen der Düsseldorfer „Rheinischen Post“ (Freitag). „Damit haben wir eine hohe Immunität in der Bevölkerung. Für die meisten Bürger ist die Pandemie damit vorbei“, unterstrich der Mediziner."


Erneut Schweden!

(09.05.2022)

 

Auszug aus dem Artikel der angesehenen Zeitung 'The Telegraph':

"Sweden, which was criticised in the early stages of the pandemic for resisting a mandatory lockdown, had fewer deaths per capita than much of Europe.

In 2020 and 2021, the country had an average excess death rate of 56 per 100,000 - compared to 109 in the UK, 111 in Spain, 116 in Germany and 133 in Italy."


Verschwiegen

(07.05.2022)

 

Auszug aus dem Beitrag:

"Kubicki trifft hier in der Tat einen wunden Punkt. Von einer unabhängigen und kritischen Medienlandschaft sollte man erwarten, dass sie das breit aufgreift – zumal die Quelle ja völlig unverdächtig ist: das Bundesgesundheitsministerium. Ich habe deshalb via Suche auf Google-News recherchiert, wie oft die großen Medien Kubickis Anfrage, die Antwort und seine Analyse aufgegriffen haben. Die Antwort – überrascht es Sie? – keine einzige Fundstelle (Stand: Freitag, 6. Mai, 14.42 Uhr)."



Nebenwirkungen

(04.05.2022)

 

Auszug aus dem Artikel:

"Die neuen Ergebnisse decken sich mit Daten aus anderen Ländern. Demnach würde nach jeder 125. Impfung schwere Komplikationen auftreten. Acht von 1.000 Impfungen führen damit zu schwerwiegenden Schäden. Bei der Studie mit dem Titel „Sicherheitsprofil von Covid-19-Impfstoffen“ wurden rund 40.000 geimpfte Menschen regelmäßig befragt.

Die Charité erfasst jene Symptome als schwere Nebenwirkungen, die mehrere Wochen oder länger anhalten und auch medizinische Behandlung nötig machen. Das sind Herzmuskelentzündungen, Muskel- und Gelenkschmerzen, Autoimmunreaktion oder neurologische Störungen."




Warnung

(27.04.2022)

 

Auszug aus dem Artikel:

"Vera Lengsfeld kommentiert die Risiko-Warnung im Biontech-Jahresbericht wie folgt: „Nachdem weltweit Hunderte Millionen Menschen mit einem Stoff geimpft wurden, der nur eine Notfallzulassung hatte (wie alle anderen Coronavakzine auch), stellt sich heraus, dass diese „Impflinge“ einem globalen Feldversuch mit ungewissem Ausgang unterworfen wurden. Diese Impfung wurde politisch verordnet, mit globaler Propaganda, psychischem Druck und teilweise Zwangsmaßnahmen durchgepeitscht.“


Rehabilitation

(26.04.2022)

 

Peter Hahne, Journalist und ZDF Urgestein, fordert Rehabilitation der Corona Maßnahmen Kritiker.

Auszug aus dem Interview mit dem Uckermark Kurier:

"Mit dem Wegfall fast aller Corona-Einschränkungen scheint das Thema Pandemie für die meisten Menschen jetzt erledigt zu sein. Sollten wir einen Haken darunter machen und zur Tagesordnung übergehen?"

"Das wäre eine Katastrophe! Ich fordere, um es mit dem früheren Hessen-MP Roland Koch zu sagen, eine brutalst mögliche Aufklärung. Jede Verschwörungstheorie, mit der uns Politiker bewusst getäuscht und Panik gemacht haben, gehört geahndet. Fakenews über angebliche Überbelegung der Intensivstationen, dass Impfen keine Nebenwirkungen hat und immun macht oder ein Massensterben droht etc. Und die Kritiker, die das alles seit zwei Jahren beklagen und deshalb verhöhnt, verachtet, stigmatisiert und dämonisiert werden, müssen in aller Form rehabilitiert werden."


Bewertung verhindert

(26.04.2022)

 

Auszug dem Artikel:

"Mal wieder behindert das Gesundheitsministerium die Aufarbeitung seiner Politik. Offenbar fürchtet man die Ergebnisse. Dahinter offenbart sich ein Minister Lauterbach, der die Meinung anderer Wissenschaftler niederhält, um seine Agenda durchzusetzen. Eine Bundesregierung, die massiv in die Rechte der Bürger eingreift – ohne dabei offenbar also eine „ausreichende Datengrundlage“ zu haben – blockiert die Aufarbeitung ihrer Politik, die der Gesetzgeber ihr auferlegte."

 


Spätes Eingeständnis

(26.04.2022)

 

Auszüge aus einem Bericht von BioNTech an die US-Börsenaufsicht:

"Wir sind möglicherweise nicht in der Lage, eine ausreichende Wirksamkeit oder Sicherheit unseres Corona-Impfstoffs und/oder variantenspezifischer Formulierungen nachzuweisen, um eine dauerhafte behördliche Zulassung in den Vereinigten Staaten, dem Vereinigten Königreich, der Europäischen Union oder anderen Ländern zu erhalten, in denen er für den Notfalleinsatz zugelassen oder eine bedingte Marktzulassung erteilt wurde."

...

"Unser COVID-19-Impfstoff wird von Patienten häufiger als zugelassenes Produkt verwendet, als er in klinischen Studien verwendet wurde, und daher können Nebenwirkungen und andere Probleme nach der Zulassung für den Notfall beobachtet werden, die nicht gesehen oder erwartet wurden oder während klinischer Studien nicht so häufig oder schwerwiegend waren. Wir können nicht garantieren, dass neu entdeckte oder entwickelte Sicherheitsprobleme nicht auftreten."

(Die von BioNTech berichteten Risikofaktoren umfassen 69 Seiten - s. Bericht in Report24)


Freiheit des Denkens vs. Zwang zur Konformität

(24.04.2022)

 

Aus der Beschreibung zum Video: "Wer in den letzten zwei Jahren auf einer wichtigen Position eine abweichende Corona-Meinung hatte, der geriet schnell unter Druck. Auch an Universitäten, wo ja eigentlich Wissenschaft im Diskurs entstehen soll. Prof. Dr. Maximilian Ruppert von der TH Ingolstadt hat diese Erfahrung auch gemacht und kritisiert mangelnde Debatte und Meinungsvielfalt an Hochschulen. Jetzt hat er die „Akademie der Denker“ gegründet. Einen geschützten Ort, „an dem der Geist der Freiheit wirkt“ und freie Meinungsäußerung gilt. Und abweichende Meinungen nicht nur geduldet, sondern im Sinne von Wissenschaft auch gefordert sind."



 

Worauf viele namhafte jedoch von dem Großteil der öffentlichen Berichterstattung ausgegrenzte oder gar diffamierte Wissenschaftler weltweit seit zwei Jahren hinweisen, kommt nun als Einsicht und Erkenntnis auch im Mainstream der Berichterstattung an. Beispiel eines solchen Wissenschaftlers ist John P. A. Ioannidis, Professor für Medizin und Professor für Epidemiologie und Bevölkerungsgesundheit sowie Professor (by courtesy) für Biomedizinische Wissenschaft und Statistik an der Stanford University und Michaéla.





Realität und Phantasie

(18.04.2022)

  

So sehr sich die Vorhersagen der vielen sogenannten "Verschwörungstheoretiker" im Verlauf der Corona Krise ein ums andere Mal bewahrheitet haben, so wenig sind die von Beginn an düsteren, Angst und Panik erzeugenden Aussagen von Karl Lauterbach jemals eingetreten. Dennoch sind seine Gastauftritte in allen möglichen Talkshows nicht endend und stehen ihm unverändert die Titelseiten aller unserer 'anerkannten' Medien zu, einschließlich seiner über die öffentlich-rechtlichen Berichterstattung vermittelten Botschaften.

Einstweilen warnt Lauterbach erneut in seiner uns vertrauten Manier für diesen kommenden Herbst vor einer von ihm als "absoluter Killervariante" des Corona Virus benannten Mutation, die mit vielen Toten einhergehen wird. 

Die Frage scheint durchaus berechtigt: "Wer tatsächlich verbreitet sog. Fake-News?" - Oder werden hier Vorhersagen mittels der Kristallkugel betrieben? Mich erinnert diese Art der Zukunftsdeutung an viele meiner Angstpatienten, die sich nicht nach Wahrscheinlichkeiten ausrichten sondern nach allem, was möglich sein könnte.

Prof. Jonas Schmidt-Chanasit, deutscher Virologe und Hochschullehrer an der Universität Hamburg, sagt u.a. zu Lauterbachs Warnung: "Der Begriff ‚Killervariante‘ ist unwissenschaftlich“. Er führe zu nichts als Verunsicherung in der Bevölkerung.  

Auch der Bonner Virologe Hendrik Streeck ist mit Lauterbachs Prognose nicht einverstanden. Er sagt: „Die Entwicklung von Varianten kann man nicht vorhersagen."


Rückblick

(15.04.2022)

  

Ulrike Beate Guérot, deutsche Politikwissenschaftlerin und Publizistin, hat seit 2021 die Professur für Europapolitik an der Universität Bonn inne. 

Sie berichtet in diesem sehenswerten Interview wie in den letzten beiden Jahren der Coronakrise Freundschaften und auch familiäre Verhältnisse in die Brüche gegangen sind, weil sie nicht geschwiegen hat, sondern es gewagt hat, sich offen gegen den Mainstream der vermittelten Haltungen und Meinungen zu stellen. Ihrer Überzeugung nach wurde die Gesellschaft tief gespalten und die so wichtige Debattenkultur durch Framing und Diffamierungen im Keim erstickt. 

 


Jeder, der sich in dieser Weise wie Frau Guérot positioniert hat, kann sicher vergleichbares berichten. 

Wer die Botschaften auf dieser Praxisseite aufmerksam liest, wird erkennen, dass es auch mir (L. B.) um das Festhalten an moralisch-ethischen Grundsätzen des zwischenmenschlichen Zusammenlebens geht. Diese sollten nicht an zu erfüllende Bedingungen geknüpft werden, verbunden mit dem Einnehmen und Weitertragen bestimmter, vorgegebener politischer Haltungen und Überzeugungen. Der Respekt vor dem Individuum ist bislang auch in den Menschenrechten der Vereinten Nationen verankert und ebenso galt er bislang in unserem Grundgesetz. Bezogen auf meine ärztliche Tätigkeit bedeutet dies, dass die Grundlage meines Handelns nach wie vor der Hippokratische Eid, das Ärztliche Gelöbnis und die Berufsordnung für Ärzte sind, nicht eine aktuelle politische Ansage. Mit der Corona Krise hat sich dies leider verändert. Anpassung und Folgsamkeit sind gefordert, will man sich nicht dem Vorwurf aussetzen 'rechtsnationales Gedankengut' zu vertreten oder zu verbreiten. (Dies wurde auch mir von zweien meiner Patienten unabhängig voneinander aufgrund der Inhalte auf dieser Praxisseite zugeschrieben - bezeichnender Weise beides geistliche Würdenträger.) Insofern kann ich die Schilderungen von Frau Guérot auch aus eigenem Erleben sehr gut nachvollziehen.


Anpassung ohne Sinn

(15.04.2022)

  

Ob dieses Experiment in dieser Weise stattgefunden hat, ist umstritten. Dennoch thematisiert es eine soziale Realität.

Affen befolgten in diesem Experiment gleiche Regeln, doch keiner wusste warum. Diese Darstellung lässt uns einiges an Regeln, Gewohnheiten oder Kulturen, die sich verselbständigt haben, hinterfragen. Eine einzige Frage könnte zur Auflösung führen: „Warum?“ Der Alltag zeigt,

kaum einer wagt sich, solche Regeln zu hinterfragen, ungehorsam zu werden und neue Wege zu gehen.

Wir meiden dies oft aus Angst von der Gruppe bzw. der sozialen Gemeinschaft ausgeschlossen zu werden, fügen uns lieber einer Vorgabe, obwohl sich uns der Sinn nicht oder nicht mehr erschließt.




Ernüchternd für die Maßnahmenvertreter

(13.04.2022)

  

Auszug aus dem Artikel:

"Am besten schnitten die Staaten Utah, Nebraska, Vermont, Montana, South Dakota, Florida und New Hampshire ab – alles Staaten mit einer republikanischen Führung. Erst auf Platz acht folgt Maine unter demokratischer (linker) Führung. Bei den führenden Bundesstaaten zeigte sich kaum ein Einbruch im Wirtschafts- oder Bildungssystem und auch die Zahl der Coronatoten war nicht höher als in Staaten mit strengen Maßnahmen. Utah schaffte es sogar, das Bruttoinlandsprodukt zu steigern."


Dokumentation

(13.04.2022)

  

Auszüge aus dem Welt Artikel: 

"In der Hochphase der Pandemie kam es zu etlichen verbalen Entgleisungen gegenüber Ungeimpften – von Politikern, aber auch Ärzten, Journalisten und Funktionären. Eine Initiative dokumentiert diese Äußerungen nun. Dabei erzählt auch Linken-Politikerin Sahra Wagenknecht, wie sie diese Zeit erlebt hat.

Als „Blinddarm“ wurden sie bezeichnet, als „Tyrannen“ oder„Geiselnehmer“. Um im vergangenen Jahr die Impfquote zu erhöhen und vor allem die Unwilligen zu überzeugen, war einigen jedes Mittel recht. So mancher schreckte nicht vor Beleidigungen, Diffamierungen und sogar Strafandrohungen wie Rentenkürzungen zurück...

Die Kolumnistin Sarah Bosetti bezeichnete alle, die sich noch nicht hatten impfen lassen als „Blinddarm“ und „nicht im strengeren Sinne essenziell für das Überleben des Gesamtkomplexes“. Vermutlich unbewusst bediente sich Bosetti dabei der Sprache der Nationalsozialisten, was im Dezember 2021 für Kritik auf Twitter sorgte...

Die Ungeimpften erinnern sich an Schikanen und Ausgrenzung: Iris P. etwa erlebte die Zeit bis zum vorläufigen Scheitern der Impfpflicht so: „Es ging an die Grenzen meines Vorstellungsvermögens. Sollte es so einen Zwang in unserer Demokratie wirklich geben? Übelkeit, Zittern, Schlaflosigkeit und Angst waren meine Begleiter. Ich hielt es nur aus, weil ich mich mit meinem ganzen Sein gegen diese Impfung entschieden habe. Es wurde erst besser, als ich eine Alternative fand: Die Ausreise nach Schweden.“

Ein umgeimpftes Paar, Andreas Stanek und Ines Pache, berichtet: „Wir empfinden beim Thema Ausgrenzung der Ungeimpften Wut, Sorge und Fassungslosigkeit. Selbstständig denkende Menschen werden nicht mehr akzeptiert und pauschal negativ dargestellt. Gab es bis dato bei Ausgrenzung jeglicher Minderheiten einen Aufschrei der Empörung, so werden plötzlich Millionen Menschen per Verordnung ausgegrenzt...

Mit #IchHabeMitgemacht stehen nun diejenigen am Pranger, die zuvor ausgeteilt haben, der Hashtag trendet mittlerweile. Auf WELT-Anfrage, was sie heute über ihre Äußerungen denken, haben sich Wüst, Lauterbach, Marie-Agnes Strack-Zimmermann (FDP), Markus Söder (CSU) und Tobias Hans bisher nicht geäußert."

 

Wie anhand der offiziellen Zahlen des Robert Koch Instituts zu sehen ist (s.o.), sind auch heute am 13.04.2022 immer noch nahezu 20 Millionen Menschen in Deutschland nicht geimpft. Insofern richtete sich die oben dargestellte Ausgrenzung und Diffamierung auf diese 20 Millionen Menschen, d. h. auf nahezu ein Viertel der Bevölkerung Deutschlands!


Manipulation

(09.04.2022)

  

"Ein Bild sagt mehr als tausend Worte"

Täglich werden wir über alle wichtigen Nachrichtenkanäle mit Bildern konfrontiert, die uns eine Wirklichkeit vermitteln wollen. Ist das jedoch tatsächlich Ausdruck und Abbild der Wirklichkeit? Die Beispiele und Belege dafür, dass es sich genau umgekehrt verhält, insofern als mit Bildern erst eine Wirklichkeit geschaffen wird, an die wir glauben sollen, sind mittlerweile unzählig. Dennoch glauben wir nach wie vor das, was uns anhand von Bildern (ob bewegt oder unbewegt) vermittelt wird. Dies zumal wenn es uns über die sog. Qualitätsmedien bzw. die öffentlich-rechtlichen Kanäle vermittelt wird. 



Entschädigung

(05.04.2022)

  

Bislang wird zwischen Geimpften und Ungeimpften unterschieden. Beim Tragen der Kosten für Impfgeschädigte gibt es keine Unterschiede. Im Bundestag wurde entschieden, dass ab dem 1.1.2024 alle deutschen Bürger für Schadensersatzforderungen Impfgeschädigter aufkommen müssen. Auf eine Haftung der Pharmakonzerne wurde verzichtet. Bereits jetzt sind der EMA (Europäische Datenbank gemeldeter Verdachtsfälle von Arzneimittelnebenwirkungen) weit über eine Million Fälle von Nebenwirkungen nach der Impfung mit Covid-19-Impfstoffen bekannt.


Der Verlust des Respekts vor Andersdenkenden

(02.04.2022)

  

Im Zuge der Corona Krise wird die Neigung immer offensichtlicher, nur noch Meinungen und Haltungen, welche den Mainstream widerspiegeln, Anerkennung finden zu lassen. Wer hiervon abweicht, muss mit Ausgrenzung und Diffamierung rechnen. Aufgrund der gesamten Darstellungen hier auf meiner Praxisseite konnte ich selbst (L.B.) Vergleichbares erfahren - dies von scheinbar differenzierten und gebildeten Menschen.

 

Ulrike Beate Guérot ist Politikwissenschaftlerin und Publizistin. Seit 2021 hat sie die Professur für Europapolitik an der Universität Bonn inne. Aus dem Beitrag: „Wieso muss ich mich abgrenzen? Ich habe ein Buch geschrieben und alle haben das Recht, dieses Buch gut zu finden. Wenn ich ein Buch schreibe und Björn Höcke es gut findet, dann bin ich darum nicht rechts. Wenn ich grünen Tee mag und Herr Höcke auch grünen Tee mag, bin ich ja noch lange nicht Björn Höcke. Mich irritiert eher, dass die Twitter-Blase denjenigen zujubelt (wenn „Likes“ dem modernen Jubeln entsprechen), die in aller Öffentlichkeit persönliche Anfeindungen oder Unterstellungen verbreiten. Denn im Grunde ist ja das nicht anständig, zumal wenn man sich persönlich kennt..." 







Zum Ärztlichen Gelöbnis

(08.03.2022)

  

Die Iatros-Klinik in München lehnt die  Behandlung russischer und weißrussischer Patienten ab. 

Dies ist ein eindeutiger Verstoß gegen das ärztliche Gelöbnis, verankert in der Deklaration von Genf. Dieses Gelöbnis ist ausdrücklich Bestandteil des ärztlichen Berufsrechts, an welches alle Ärzte gebunden sind. Dort heißt es: 

"... Ich werde nicht zulassen, dass Erwägungen von Alter, Krankheit oder Behinderung, Glaube, ethnischer Herkunft, Geschlecht, Staatsangehörigkeit, politischer Zugehörigkeit, Rasse, sexueller Orientierung, sozialer Stellung oder jeglicher anderer Faktoren zwischen meine Pflichten und meine Patientin oder meinen Patienten treten. ..."  


"...es geht um Geld."

(06.03.2022)

  

Pep Guardiola, Fussballtrainer von Manchester City, der wohl beste Fussball Trainer der Welt, mit einem Statement vom 5.3.2022 zum Ukraine-Konflikt:

"Es gibt Politiker um solche Dinge zu vermeiden. Sie passieren trotzdem, weil sie Versager sind, komplette Versager...Es geht nicht um eine Flagge oder ein Stück Land, es geht um Geld. Es passiert in Syrien, Afghanistan, Jugoslawien, wo unschuldige Menschen sterben, weil die Elite Geld will. Wenn Geld nicht involviert ist, gibt es auch keinen Krieg."

 



Verborgene Realität

(06.03.2022)

  

"The Veteran" ein düsterer Spielfim aus dem Jahr 2011, in welchem die Realität, in der wir leben ausgesprochen wird.

 

Aus der Filmbeschreibung: 

"Plötzlich ist er zurück in seinem alten Viertel. Doch die Rückkehr aus Afghanistan ist für den Ex-Soldaten Robert Miller (Toby Kebell) lediglich der Übergang von einem Kriegsgebiet in ein anderes. Was er bei seinen Einsätzen erlebt hat, das kann man nur erahnen, wenn wir zu Beginn des Films die Begleitgeräusche eines Einsatzes hören, diese Mischung aus hektischen Funkbefehlen und dem Geknatter der Gewehre. Oder wenn Robert auf die Frage seiner Kumpels von früher, wie viele Taliban er getötet habe, lakonisch antwortet: „Hunderte!“ Das Grauen, das uns der Film vorenthält, wird bald schon von dem ganz realen Grauen der Gegenwart abgelöst – und es bleibt bis zum Ende die Frage im Raum stehen, welcher Schrecken der größere ist."



Alternative Sicht zur offiziellen Darstellung

(21.02.2022)

  

Auszug aus dem Artikel von Boris Reitschuster: "Der frühere ZDF-Journalist Peter Hahne hält das „Corona-Narrativ“ für gescheitert („Game is over“). „Keine Religion hat jemals so viel Erfolg gehabt wie die Corona-Ideologie, die Menschen haben ja geglaubt“, so Hahne. Er fordert eine juristische Aufarbeitung: „Ich möchte, dass die Verantwortlichen für die Corona-Politik der letzten zwei Jahre mindestens durch politische Untersuchungsausschüsse, ideal durch Gerichtsprozesse ganz klar belangt werden bei ihrer Verantwortung. Sie müssen sich dieser stellen. Ich verlange einmal eine ganz klare gerichtliche Aufklärung darüber, was ist in den letzten zwei Jahren gelaufen, und wer ist verantwortlich. Wer verantwortlich ist, muss zur Rechenschaft gezogen werden.“


Alternative Sicht

(20.02.2022)

  

Aus der Videobeschreibung:

"Der frühere ZDF-„Heute“-Chefmoderator, Theologe und Bestsellerautor Peter Hahne war bei Roland Tichy zu Gast und nahm dort kein Blatt vor den Mund. Ob unverhältnismäßige Polizeigewalt, Gender-Gedöns oder die fortschreitende Islamisierung — Hahne klagt wie gewohnt wortgewaltig an!"



Wahrheit?

(20.02.2022)

  

Dieses Video zeigt anschaulich wie leicht es ist Wahrheit zu manipulieren. Es genügt eine Unwahrheit stets von neuem zu wiederholen um sie als Wahrheit zu implantieren. Sie wird somit letztlich zum Teil einer Tradition und Kultur auf der eine Gesellschaft aufgebaut ist.



Prognose vs. Realität

(07.02.2022)

  

Dr. Andreas Gassen (59), Chef der Kassenärztlichen Bundesvereinigung, im Interview bei BILD Live:

„Die Bevölkerung lechzt nach Normalität...Auf Dauer kann man es nicht begründen, die sehr stark grundrechtseinschränkenden Maßnahmen durchzuhalten.“


Parabel

(03.02.2022)

  

Der Tod sitzt vor der Stadtmauer und wartet.

Ein Gelehrter kommt vorbei, setzt sich zu ihm und fragt: „ Was tust du hier?“ 

Der Tod antwortet: „Ich geh jetzt in die Stadt und hole mir 100 Menschen.“ 

Der Gelehrte rennt in die Stadt und ruft aufgeregt: „ Der Tod wird kommen und 100 Menschen mitnehmen!“ 

Daraufhin rennen alle Menschen panisch in ihre Häuser und sperren sich über viele Wochen ein, 5000 Menschen sterben. 

Als der Gelehrte die Stadt verlässt, sitzt Der Tod immer noch dort und der Gelehrte sagt zornig: „Du wolltest 100 Menschen holen, es waren aber 5000!“ 

Der Tod antwortete: „Ich hab 100 geholt, Kranke und Alte, wie jede Woche. Den Rest hat die Angst geholt, für die du zuständig bist!“


Wehret den Anfängen

(03.02.202

 

Henryk M. Broder zur Ausgrenzung der Ungeimpften in Deutschland.



Bilanz

(29.01.2022)

 

 

John P. A. Ioannidis, Professor für Medizin und Professor für Epidemiologie und Bevölkerungsgesundheit sowie Professor (by courtesy) für Biomedizinische Wissenschaft und Statistik an der Stanford University und Michaéla C. Schippers, Professorin für Verhaltens- und Leistungsmanagement an der Rotterdam School of Management, Erasmus Universität, und Direktorin des Erasmus Centre for Study and Career Success, ziehen Bilanz.

 

Auszug aus dem Artikel: "Viele Regierungen haben in den letzten drei Jahren bewiesen, dass sie freien Menschen ohne deren Zustimmung kurzerhand Entscheidungen aufzwingen und ihre Handlungen sogar beschönigen können, wenn sie nach hinten losgehen. In einer gut informierten Demokratie ist eine ausgleichende Kraft erforderlich, die eine durchdachte Diskussion und die Verabschiedung einer vorsichtigen und gemäßigten Politik fördert, anstatt widersprüchliche Agenden zu verfolgen, die auf den Proklamationen eines manipulierten Mobs basieren. Intoleranz und Demütigung mögen als Mittel der Wahl erscheinen, aber Toleranz und wissenschaftliche Bescheidenheit können noch mehr bewirken."


Überlebensrate

(19.01.2022)

 

Der weltweit renommierte Gesundheitswissenschaftler und Statistiker John Ioannidis, Professor für Medizin und für Epidemiologie und Bevölkerungsgesundheit an der Stanford University hat am 11.01.2022 neue Studienergebnisse veröffentlicht mit Zahlenangaben zur Infektionsrate und Sterblichkeit bzgl. der Covid-Erkrankung.

 

Auf der Grundlage solcher Zahlen in Deutschland und auch weltweit die Grundrechte von Menschen einzuschränken und z. T. ganz aufzuheben, entzieht sich vollkommen meinem Verständnis. (L.B.) 


Zukunft Deutschlands

(17.01.2022)

 

Eine Studie des Bundesministeriums für Bildung und Forschung offenbart, dass ein Modell nach dem chinesischen Sozialkredit-System bis 2030 auch in Deutschland eingeführt werden könnte.




Drehbuch

(13.01.2022)

 

Das Szenario für die Pandemie entworfen in einer Runde mit dem US-Amerikanischen Immunologen Anthony Fauci im Oktober 2019!



Entmündigung

(31.12.2021)

 

Prof. Ulrike Beate Guérot, deutsche Politikwissenschaftlerin, lehrt seit 2021 an der Universität Bonn Europapolitik, mit dem Forschungsschwerpunkt

Entwicklung von Konzepten zur Zukunft des europäischen Integrationsprozesses. Sie sagt im einem Interview mit der WELT, das es im Verlauf der getroffenen Maßnahmen de facto zu einer Entmündigung der gesamten Gesellschaft gekommen ist.

 

Wenn für das ärztliche Vorgehen nicht mehr der Hippokratische Eid, das Ärztliche Gelöbnis bzw. die Berufsordnung für Ärzte maßgeblich sein soll, sondern die Vorgaben von politisch Agierenden, kommt das ebenfalls einer Entmündigung gleich. (L.B.)


Intensivbettenbelegung

 (15.05.2022)

 

Einen Hinweis der Bezirksärztekammer Rheinhessen aufgreifend, wird hier täglich die aktuelle Belegungssituation intensivmedizinischer Bereiche der Krankenhaus-Standorte Deutschlands aufgeführt.

Zu erwähnen ist, dass laut Angaben des RKI jeder Patient mit positivem PCR-Testergebnis, der sich auf einer Intensivstation befindet, grundsätzlich in die Statistik als COVID 19 Fall eingeht, auch wenn er aus anderen Gründen intensiv versorgt werden muss (z. B. Unfalltrauma, Herzinfarkt, postoperative Versorgung, Tumorerkrankung oder sonstige schwere Erkrankungen).

Zitat RKI: "Das bedeutet COVID-19-Fälle werden im Intensivregister als solche gezählt, sobald ein positiver Test vorliegt." 

(Siehe - Bild unten)

In gleicher Weise werden unverändert alle Verstorbene mit positivem PCR-Testergebnis in die COVID 19 Verstorbenenstatistik aufgenommen, gleichgültig welche konkrete Todesursache vorliegt (z. B. Unfall-Trauma, Infarkt oder Krebsleiden).

(Klick hier um zur Seite des DIVI Intensivregisters zu gelangen)


arte - Dokumentation zur Schweinegrippe

 

Profiteure der Angst – arte Dokumentation zu SARS H1N1 (Schweinegrippe) – Impfstoff-Marketing mit erfundenen Pandemien – NDR 2009

Zitat aus dem Video von Prof. Peter Schönhöfer (damals Mit-Herausgeber arznei-telegramm): "...also muss man eine Angst-Psychose erzeugen, damit die Leute weich werden und nach dem Impfstoff greifen."

Dieser Beitrag wurde bereits mehrfach auf YouTube gelöscht, obwohl es sich um einen Beitrag eines Öffentlich Rechtlichen Senders handelt.  


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(letzte Aktualisierung der Seite: 13.05.2022)