Letzte Aktualisierung am 03.12.2020


Bücher von Dr. Luciano Berti

 

'Psychologie für den Alltag' 

Band 1 - 4 plus den Band 'Auswahl'.

(Einband und Titelbilder sind selbst gestaltet anhand eigener Fotografien)

siehe auch Blog 1 - 4 auf dieser Seite.

Erschienen von Juli 2019 bis September 2020

Über uns zu beziehen >

oder z. B. über OSIANDER.de




Beiträge zur aktuellen Entwicklung

(28.11.2020)

 

Die hier dargestellten Inhalte sind bewusst als Ausdruck eines alternativen Verständnisses bzw. einer alternativen Sicht und somit als Ergänzung zu den Botschaften, Informationen und Nachrichten zu verstehen, wie sie tagtäglich von der großen Mehrheit der politisch Verantwortlichen, den öffentlich rechtlichen Medien, sowie dem Großteil der Nachrichtenagenturen übermittelt werden. Diese scheinen an vielen Stellen nach den Grundsätzen eines Strategiepapiers ausgerichtet, welches vom Bundesministerium des Inneren im März 2020 (s. weiter unten) erarbeitet wurde. Dort werden auf Seite 13 konkrete Hinweise gegeben, wie bei Menschen Angst und Panik erzeugt werden kann, um vor den vermuteten Folgen einer Corona Infektion zu warnen. Dies steht vollkommen im Gegensatz zu jeder guten Psychotherapie, deren Anliegen es hingegen ist, Angst und Panik zu lindern bzw. zu beseitigen, Selbstvertrauen, Selbstsicherheit und soziale Kompetenz aufzubauen und somit auch das eigene Immunsystem zu stärken. Die Vorgaben dieses Strategiepapiers haben leider dazu geführt, dass eine differenzierte Betrachtung unter Einbeziehung auch gegensätzlicher Sichtweisen - wie dies im Rahmen einer wissenschaftlichen und auch demokratischen Auseinandersetzung selbstverständlich sein sollte - nicht mehr möglich zu sein scheint. Von den offiziellen Botschaften abweichende, hinterfragende oder kritische Sichtweisen, seien sie auch von bisher anerkannten und aufgrund ihrer wissenschaftlichen Verdienste bislang respektierten Persönlichkeiten vorgetragen, werden weitgehend ausgegrenzt und unterliegen stellenweise einer Entwertung und Diffamierung. In diesem Kontext kommt es auch auf vielen alternativen Nachrichtenkanälen (YouTube, Facebook) zu einer Zensur - in einem für unsere Demokratie bisher unvorstellbaren Ausmaß (Löschung von Hunderttausenden von Beiträgen). Um sich ein umfassendes Bild machen zu können, ist es jedoch sinnvoll und wichtig auch alternative bzw. von der offiziellen Darstellung abweichende Überlegungen, Sichtweisen, Denkansätze und Erkenntnisse mit einzubeziehen. Es ist ein zentrales und kennzeichnendes Merkmal einer jeden psychoanalytischen Untersuchung, sich nicht mit einer vorgegebenen Erklärung zufrieden zu geben, sondern Fragen zu stellen, um über diese weitergehende Erkenntnisse und Aufschlüsse zu gewinnen. Der bedeutende griechische Philosoph Sokrates (469 - 399 v. Chr.) hat diesbezüglich in seinen Dialogen bereits aufgezeigt, wie wir vorgehen sollten. Letztlich ist dies auch das berechtigte Anliegen einer jeden ernst zu nehmenden Wissenschaft. 

 

An vielen Stellen des Lebens sind wir konfrontiert mit einer Güterabwägung und müssen entscheiden, was einen höheren Wert haben sollte. Bislang konnten wir in unserer Demokratie von dem höchsten Wert der uns gegebenen Grundgesetze ausgehen. Sie waren eine scheinbar unverrückbare existenzielle Grundlage, auf der wir stehen konnten. Nun mussten wir im Verlauf der letzten Monate zunehmend erkennen, dass dies aufgrund getroffener Maßnahmen und Verordnungen nicht mehr der Fall ist. Das festzustellen ist ernüchternd und schmerzlich. Ob dies sinnvoll und gerechtfertigt sein wird, werden wir anhand des Verlaufs unserer weiteren Zukunft erkennen können. Aufgrund der existenziellen Bedeutung all der damit verbundenen Fragen, lässt sich stellenweise auch in den hier dargestellten Inhalten eine emotionale Beteiligung verständlicherweise kaum vermeiden.

 

Grundgesetz für die Bundesrepublik Deutschland

 (Artikel 1 und 20 sind zusätzlich durch die Ewigkeitsklausel geschützt) 

Artikel 1

(1) Die Würde des Menschen ist unantastbar. Sie zu achten und zu schützen ist Verpflichtung aller staatlichen Gewalt.

(2) Das Deutsche Volk bekennt sich darum zu unverletzlichen und unveräußerlichen Menschenrechten als Grundlage jeder menschlichen Gemeinschaft, des Friedens und der Gerechtigkeit in der Welt. 

(3) Die nachfolgenden Grundrechte binden Gesetzgebung, vollziehende Gewalt und Rechtsprechung als unmittelbar geltendes Recht.

Artikel 20

(1) Die Bundesrepublik Deutschland ist ein demokratischer und sozialer Bundesstaat.

(2) Alle Staatsgewalt geht von dem Volke aus. Sie wird vom Volke in Wahlen und Abstimmungen und durch besondere Organe der Gesetzgebung, der vollziehenden Gewalt und der Rechtssprechung ausgeübt.

(3) Die Gesetzgebung ist an die verfassungsmäßige Ordnung, die vollziehende Gewalt und die Rechtssprechung sind an Gesetz und Recht gebunden.

(4) Gegen jeden, der es unternimmt, diese Ordnung zu beseitigen, haben alle Deutschen das Recht zum Widerstand, wenn andere Abhilfe nicht möglich ist.

 

Link zu den 20 Artikeln des Grundgesetztes für die Bundesrepublik Deutschland (Klick >)

Es ist ratsam sich diese anzuschauen um verstehen  zu können, was uns genommen wird.


Psychoanalyse und Politik

(14.05.2020)

 

Wie anhand der Gestaltung dieser Praxisseite unschwer zu erkennen ist, habe ich als Arzt und Psychoanalytiker sowie Hauptverantwortlicher dieser Seite, mich - in Anbetracht der aktuellen gesellschafts-politischen Entwicklung - bewusst dafür entschieden, meine Abstinenz aufzugeben und mich offen zu meinen persönlichen Überzeugungen zu bekennen. Ich tue dies wohlwissend...

Hier weiterlesen Klick >


Podcast 35

 (29.11.2020)

 

Thema dieses Podcasts:

 

Können Verletzungen heilsam sein?

 

 

Alle bisherigen Podcasts (1-35) finden Sie hier - auf der Seite: Podcasts (Klick)

 

Die Rückmeldung eines Hörers: "Mit großer Freude habe ich begonnen Ihre Podcast-Reihe anzuhören. Immer wieder erkenne ich Nachfolgendes: Sei du selbst die Veränderung, die du dir wünschst in der Welt."

 


Das ärztliche Gelöbnis

(01.11.2020)

 

Auszug aus dem Deutschen Ärzteblatt 2017; 114(44):

"Das Genfer Gelöbnis gehört ohne Zweifel zu den wichtigsten Dokumenten des Weltärztebundes, vergleichbar in seiner Bedeutung mit der Deklaration von Helsinki über ethische Grundsätze für die medizinische Forschung am Menschen. Es wurde 1948 auf der 2. Generalversammlung des Weltärztebundes von Ärzten während der Naziherrschaft verfasst. Das Gelöbnis sollte helfen, das Vertrauen der Patienten in die Ärzteschaft wiederherzustellen. Es wurde in den Jahren 1968 (Sydney), 1983 (Stockholm) geringfügig revidiert und 2005 und 2006 an wenigen Stellen redaktionell überarbeitet. Es fasst die grundlegenden ethischen Prinzipien des ärztlichen Handlens zusammen und ist in Deutschland der (Muster-) Berufsordnung vorangestellt. Nun hat der Weltärztebund auf seiner 68. Generalversammlung am 14. Oktober 2017 in Chicago eine umfangreiche überarbeitete Version verabschiedet, die einige wichtige Änderungen und Ergänzungen aufweist....Zudem hat der Weltärztebund die einzelnen Paragrafen in eine neue Reihenfolge gebracht. Nach dem einleitenden Satz werden zunächst die Verpflichtungen gegenüber dem Patienten genannt, dann gegenüber der Profession und zuletzt gegenüber der Gesellschaft."

In dem Ärztlichen Gelöbnis heißt es u. a.:

"Ich werde, selbst unter Bedrohung, mein medizinisches Wissen nicht zur Verletzung von Menschenrechten und bürgerlichen Freiheiten anwenden. 

Ich gelobe dies feierlich, aus freien Stücken und bei meiner Ehre."


Deklaration von Genf

(06.08.2020)

 

Wortlaut der von der 68. Generalversammlung des Weltärztebundes, Chicago, Vereinigte Staaten von Amerika, im Oktober 2017 verabschiedeten letzten Fassung des ärztlichen Gelöbnisses.


Der Eid des Hippokrates

(06.08.2020)

 

Anbei meine Urkunde zum Hippokratischen Eid, welche ich zum Zeitpunkt meiner Approbation erhielt und mir damals feierlich verlesen wurde.


Berufsordnung für die in Deutschland tätigen Ärztinnen und Ärzte (§ 1 und 2 von 33)

(29.09.2020)

 

In der Fassung der Beschlüsse des 121. Deutschen Ärztetages 2018 in Erfurt geändert durch Beschluss des Vorstandes der Bundesärztekammer am 14.12.2018

§1

Aufgaben der Ärztinnen und Ärzte

(1) Ärztinnen und Ärzte dienen der Gesundheit des einzelnen

Menschen und der Bevölkerung. Der ärztliche Beruf ist kein

Gewerbe. Er ist seiner Natur nach ein freier Beruf.

(2) Aufgabe der Ärztinnen und Ärzte ist es, das Leben zu erhalten, die Gesundheit zu schützen und wiederherzustellen, Leiden zu lindern, Sterbenden Beistand zu leisten und an der Erhaltung der natürlichen Lebensgrundlagen im Hinblick auf ihre Bedeutung für die Gesundheit der Menschen mitzuwirken.

§2

Allgemeine ärztliche Berufspflichten

(1) Ärztinnen und Ärzte üben ihren Beruf nach ihrem Gewissen, den

Geboten der ärztlichen Ethik und der Menschlichkeit aus. Sie dürfen keine Grundsätze anerkennen und keine Vorschriften oder Anweisungen beachten, die mit ihren Aufgaben nicht vereinbar sind oder deren Befolgung sie nicht verantworten können.

(2) Ärztinnen und Ärzte haben ihren Beruf gewissenhaft auszuüben und dem ihnen bei ihrer Berufsausübung entgegengebrachten Vertrauen zu entsprechen. Sie haben dabei ihr ärztliches Handeln am Wohl der Patientinnen und Patienten auszurichten. Insbesondere dürfen sie nicht das Interesse Dritter über das Wohl der Patientinnen und Patienten stellen.

(3) Eine gewissenhafte Ausübung des Berufs erfordert insbesondere die notwendige fachliche Qualifikation und die Beachtung des anerkannten Standes der medizinischen Erkenntnisse.

(4) Ärztinnen und Ärzte dürfen hinsichtlich ihrer ärztlichen Entscheidungen keine Weisungen von Nichtärzten entgegennehmen.

(5) Ärztinnen und Ärzte sind verpflichtet, die für die Berufsausübung geltenden Vorschriften zu beachten.

(6) Unbeschadet der in den nachfolgenden Vorschriften geregelten besonderen Auskunfts- und Anzeigepflichten haben Ärztinnen und Ärzte auf Anfragen der Ärztekammer, welche diese zur Erfüllung ihrer gesetzlichen Aufgaben bei der Berufsaufsicht an die Ärztinnen und Ärzte richtet, in angemessener Frist zu antworten.

(7) Werden Ärztinnen und Ärzte, die in einem anderen Mitgliedstaat der Europäischen Union niedergelassen sind oder dort ihre berufliche Tätigkeit entfalten, vorübergehend und gelegentlich im Geltungsbereich dieser Berufsordnung grenzüberschreitend ärztlich tätig, ohne eine Niederlassung zu begründen, so haben sie die Vorschriften dieser Berufsordnung zu beachten.

 

(Quelle:Deutsches Ärzteblatt | 1. Februar 2019 | DOI: 10.3238/arztebl.2019.mbo_daet2018b) Farbliche Hervorhebung von mir - L.B.


Infektion vs. Positiver PCR Test

(29.11.2020)

 

Auszug eines Beitrags aus dem aerzteblatt.de vom 17.08.2020:

„Ein positiver PCR Test bedeutet weder, dass die getestete Person krank ist, noch dass sie überhaupt "infiziert" oder gar infektiös sei.

Hier eine aktuelle Antwort des RKI auf eine Nachfrage. Kurz gefasst sagen sie:

Covid-19 ist eine Erkrankung, die nicht gleichbedeutend ist mit einem Sars-CoV-2-positiven Test. Sprich: "Wenn die Person keine Symptome hat, hat sie keine Krankheit."

Ebenso besagt ein positiver PCR-Test nicht, ob es sich bei dem Gefundenen um vermehrungsfähiges Virusgenom handelt.

Dennoch werden alle positiv getesteten Fälle als Covid-19-Fall angegeben, WEIL nämlich das "dem international üblichen Vorgehen entspricht".

Das RKI behauptet zwar, die Anzahl der Tests in seine Risikobewertung mit einzubeziehen (so wie es statistisch zwingend geboten wäre), erklärt aber nicht wie - und offenbar stimmt das nicht, weil in keiner der Risikobewertungen des RKI diese Größe auch nur ansatzweise ersichtlich ist....

1. Wenn eine Person positiv auf das SARS-Coronavirus-2 getestet wird, aber keinerlei Symptome zeigt - unterschiedlichen Studien zufolge sind das bis zu 80 Prozent - hat derjenige bzw. diejenige dann trotzdem die Krankheit Covid-19?

RKI: Ein positiver Test auf SARS-CoV2 ist meldepflichtig. Wenn die Person keine Symptome hat hat sie keine Krankheit. Der Virusnachweis und die Erkrankung werden aber oft synonym verwendet. Infos zur Meldepflicht siehe: 

https://www.rki.de/DE/Content/InfAZ/N/Neuartiges_Coronavirus/Vorl_Testung_nCoV.html. 

2. Ist die Zuschreibung "Covid-19-Fall" gleichbedeutend mit einem SARS-CoV-2-positiven Test? Wenn ja, warum?

RKI: Ein Covid-19-Fall, der in die Statistik aufgenommen wird, erfordert gemäß Meldepflicht und Falldefinition einen positiven Virus-Nachweis.

3. Wenn ein positiver SARS-CoV-2-Test vorliegt, kann dann sicher gesagt werden, dass es sich um ein vermehrungsfähiges, also krank machendes SARS-CoV-2 handelt? Wenn ja: Könnten Sie näher erläutern, wie das genau ermittelt wird?

RKI: Nachgewiesen wird mit einem PCR Erbgut des Erregers, das bedeutet nicht automatisch, dass es ein vermehrungsfähiges Virus ist.

4. Warum bezeichnet das RKI alle erstmalig positiv getesteten Fälle als "Covid-19-Fall"?

RKI: Das entspricht dem international üblichen Vorgehen und den Vorgaben der Meldepflicht in Deutschland.“

Link zu dem aerzteblatt.de vom 17.08.2020:

https://www.aerzteblatt.de/studieren/forum/136876

 

(Anmerkung L.B. - Es ist notwendig und sinnvoll positive PCR-Tests, von dem Vorliegen einer Infektion oder gar einer Krankheit zu unterscheiden. Dies wird leider von der überwiegenden Mehrheit der Presse wie auch der verantwortlichen Politiker nicht getan. Wir wissen inzwischen, dass über 80 % der positiv Getesteten gesund sind, keine Symptome haben und unverändert ihren alltäglichen Aufgaben nachgehen können. Etwa 15 % zeigen mittlere Grippesymptome. Ein bis zwei Prozent sind schwer erkrankt oder intensivpflichtig. Für die durchschnittliche Infektionssterblichkeit errechnete Prof. Ioannidis, weltweit anerkannter und führender Arzt für Epidemiologie an der Stanford University School of Medicine, über 51 Standorte hinweg einen Wert von 0,27 Prozent.)


Prof. Streeck

 (03.12.2020)

 

"Wenn Herr Söder sagt, die Todeszahlen sind aktuell so hoch, als würde jeden Tag ein Flugzeug abstürzen, dann redet er an der Realität vorbei."


Impfung

 (02.12.2020)

 

Prof. Dr. Stefan Hockertz, habilitiert in Toxikologie und Pharmakologie, ehemaliger Direktor des Instituts für Experimentelle und Klinische Pharmakologie und Toxikologie am Universitätskrankenhaus Eppendorf, nimmt Stellung zum geplanten mRNA Impfstoff.



PCR Test

 (30.11.2020)

 

In einer wissenschaftlichen Prüfung durch 22 international anerkannte Wissenschaftler, veröffentlich am 27.11.2020, kommt es zu einer vernichtenden Beurteilung der Qualität und Aussagekraft des Corman-Drosten PCR Tests. Auszug aus der Zusammenfassung:

"Das veröffentlichte RT-qPCR-Protokoll zur Erkennung und Diagnose von 2019-nCoV und das Manuskript weisen zahlreiche technische und wissenschaftliche Fehler auf, darunter ein unzureichendes Primärdesign, ein problematisches und unzureichendes RT-qPCR-Protokoll und das Fehlen einer genauen Testvalidierung. Weder der vorgestellte Test noch das Manuskript selbst erfüllen die Anforderungen für eine akzeptable wissenschaftliche Veröffentlichung. Darüber hinaus werden schwerwiegende Interessenkonflikte der Autoren nicht erwähnt. Schließlich bedeutet der sehr kurze Zeitraum zwischen Einreichung und Annahme der Veröffentlichung (24 Stunden), dass ein systematischer Peer-Review-Prozess entweder hier nicht durchgeführt wurde oder von problematisch schlechter Qualität ist. Wir liefern überzeugende Beweise für verschiedene wissenschaftliche Unzulänglichkeiten, Fehler und Mängel."

(Klick auf das Bild führt zu der Veröffentlichung vom 27.11.2020 - Für medizinische Laien lesenswert v. a. die Auflistung der 10 festgestellten Mängel und Fehler - siehe: SUMMARY CATALOGUE OF ERRORS FOUND IN THE PAPER)


Intensivbettenbelegung

 (03.12.2020)

 

Einen Hinweis der Bezirksärztekammer Rheinland-Pfalz aufnehmend, wird hier täglich die aktuelle Belegungssituation intensivmedizinischer Bereiche der Krankenhaus-Standorte Deutschlands aufgeführt.

Zu erwähnen ist, dass laut Angaben des RKI jeder Patient mit positivem PCR-Testergebnis, der sich auf einer Intensivstation befindet, grundsätzlich in die Statistik als COVID 19 Fall eingeht, auch wenn er aus anderen Gründen intensiv versorgt werden muss (z. B. Unfalltrauma, Herzinfarkt, postoperative Versorgung, Tumorerkrankung oder sonstige schwere Erkrankungen).

Zitat RKI: "Das bedeutet COVID-19-Fälle werden im Intensivregister als solche gezählt, sobald ein positiver Test vorliegt." 

(Siehe - Bild unten)

In gleicher Weise werden unverändert alle Verstorbene mit positivem PCR-Testergebnis in die COVID 19 Verstorbenenstatistik aufgenommen, gleichgültig welche konkrete Todesursache vorliegt (z. B. Unfall-Trauma, Infarkt oder Krebsleiden).

(Klick hier um zur Seite des DIVI Intensivregisters zu gelangen)


Intensivbetten

 (29.11.2020)

 

Auszug aus dem Artikel:

'Überschriften wie diese bei T-Online und ähnlich in vielen anderen Medien: „Notstand auf Intensivstation: Alle Betten in Hildburghausen belegt“. Nur der aufmerksame Leser, und das ist heute eher die Minderheit, liest so weit in den Artikel hinein, dass er diese alarmistische Überschrift wieder einordnen kann: Insgesamt gibt es in Hildburghausen acht Intensivbetten. Sie waren am Freitag allesamt belegt, davon zwei mit Covid-19-Patienten. Im ganzen Land waren zeitlich 8.481 Intensivbetten frei, und dank modernster Technik können auch Covid-19 Patienten in schwerem Zustand selbst länderübergreifend verlegt werden.' (Klick auf das Bild führt zum Artikel von Boris Reitschuster, deutscher Journalist und Sachbuch-Autor. Reitschuster gilt als Osteuropa-Experte und wurde durch seine Bücher über das zeitgenössische Russland bekannt. Er war von 1999 bis zum August 2015 Leiter des Moskauer Büros von Focus. 2008 wurde er für seinen „hohen persönlichen Einsatz für die Meinungs- und Versammlungsfreiheit und damit für die Wahrung von Bürger- und Menschenrechten“ von der angesehenen deutschen Theodor Heuss Stiftung mit der Theodor-Heuss-Medaille geehrt.)


 

Sterbestatistik

 (03.12.2020)

 

Die Zahlen des Statistischen Bundesamtes (Stand 27.11.2020) bezüglich der Sterbefälle in Deutschland (2016-2020)



Gruppenzwang

 (28.11.2020)

 

In Band 2 der von mir geschriebenen Bücher zur Psychologie des Alltags beschreibe ich das sog. Konformitätsexperiment von Solomon Asch aus dem Jahr 1951. Mit dieser Studienreihe, belegte er, wie der Gruppenzwang eine Person so sehr beeinflusst, dass sie eine offensichtlich falsche Aussage als richtig bewertet. Die psychologischen Effekte der Gruppe sind universell nachweisbar. Da wir uns alle in sozialen Gruppen befinden, sind wir stets der unmerklichen Gefahr dieses Phänomens ausgesetzt. 



Menschenwürde

 (24.11.2020)

 

Die Bestseller-Autorin, Gertrud Höhler, bekannte Publizistin und Unternehmensberaterin, kritisiert, dass der Schutz der Menschenwürde, die in Artikel 1 des Grundgesetzes festgeschrieben ist, nicht das überragende Ziel der Pandemie-Bekämpfung war. „Ist der Schutz des Lebens und der Gesundheit automatisch auch Schutz für die Würde der Menschen?“, fragt Höhler. Sie sagt: „Hätte das Corona-Management den Verfassungsauftrag ernst genommen, dann hätte die »Verpflichtung aller staatlichen Gewalt«, die Würde »zu achten und zu schützen«, einen Lockdown nicht zugelassen.“

Es könne „auf unserer Seite des Globus nicht sein, dass Gesundheitsmanagement Würde kostet“. Sie kritisiert: ALLE Maßnahmen und Einschränkungen hätten sich dem Schutz der Menschenwürde unterordnen müssen. Stattdessen seien wirtschaftliche und persönliche Freiheiten, die ebenjenem Schutz dienen, zu leichtfertig aufgegeben worden.


Zur Impfung

 (14.11.2020)

 

Hier ein kritischer Bericht des SWR aus den vergangenen Jahren zur fraglichen Wirksamkeit von Grippeimpfungen. In der aktuellen Zeit scheint ein solcher Bericht kaum vorstellbar.



Genial

 (12.11.2020)

 

Eugen Drewermann, Theologe, Psychoanalytiker, ehemaliger römisch-katholischer Priester und Schriftsteller, offenbart hier mit seinen Gedanken, seine Sicht und sein Verständnis zur aktuellen Entwicklung in unserer Gesellschaft.

 

Für mich persönlich das mit Abstand Beste, was ich im Jahr 2020 dazu gehört, gelesen oder gesehen habe. Ich empfehle jedem sich das gesamte Video anzuschauen.



Fagwürdig

 (11.11.2020)

 

Hier die Stellungnahme von Prof. Dr. Wieler, Arzt für Veterinärmedizin und Leiter des Robert-Koch-Instituts, zu den kommenden Impfstoffen:

"Wir gehen alle davon aus, dass im nächsten Jahr Impfstoffe zugelassen werden. Wir wissen nicht genau wie die wirken, wie gut die wirken, was die bewirken. Aber ich bin sehr optimistisch, dass es Impfstofffe gibt, ja."

Kann das der neue Standard für evidenzbasierte Medizin sein?



Strategiepapier

 (10.11.2020)

 

Das Bundesministerium des Inneren gibt in einem Strategiepapier vom März 2020 auf Seite 13 konkrete Hinweise, wie bei Menschen Angst und Panik erzeugt werden kann, um vor den vermuteten Folgen einer Corona Infektion zu warnen (Schockwirkung erzeugen, Urängste ansprechen). Leider geht es hierbei konkret um die Manipulation von Menschen. (Link zur Seite des BMI, wo das Papier als Download "Wie wir COVID 19 unter Kontrolle bekommen" zur Verfügung steht - hier)


Transparenz

(03.12.2020)

  

Prof. Dr. Andreas Meier-Hellmann, Geschäftsführer der 86 Helios Kliniken in ganz Deutschland ist der Auffassung, dass die Zahl der Neuinfektionen (korrekterweise müsste es heißen die Zahl der positiven Tests) nicht aussagekräftig dafür ist, ob unser Gesundheitssystem überlastet ist. Entscheidend sei vielmehr die Lage in den Kliniken, d. h. die Belegung der Normal- und Intensivbetten. (Ab jetzt wird täglich auf der Helios Webseite ein Bericht dazu erscheinen - siehe beispielhaft unten aufgeführt einige Städte) Anhand der Zahlen ist zu erkennen, dass kein Anlass zu der Angst und Panik besteht, welche fortlaufend offiziell vermittelt wird.


Zahlenzauber

(24.10.2020)

 

In diesem Beitrag wird aufgezeigt, auf welche wundersame Weise aus 7 Corona Fällen 770 bzw. aus 26  über 32.000 Corona Fälle gemacht werden, welche dann in die Statistik eingehen. Ein Zahlenzauber, der bedauerlicherweise international stattfindet.



ZDF Heute

(08.10.2020)

 

Nach dem ARD Extra Beitrag nun auch ein Beitrag des ZDF mit einer vergleichbaren Fragestellung: "Wie schlimm ist es, wenn der Grenzwert überschritten wird." - Alternative Töne in den Öffentlich-Rechtlichen-Nachrichtensendungen, mit einer In-Fragestellung der bisherigen Interpretations- und Vorgehensweise. 


ARD Extra

(07.10.2020)

 

In der ARD Extra Sendung vom 05.10.2020 wurde die aktuelle Lage zur Corona Krise anhand der vorliegenden Zahlen thematisiert. Im Rahmen der Sendung kamen die in den Bilder dargestellten Personen zur Wort. Hier Zitate aus deren Stellungnahmen, sowie Graphiken, welche in der Sendung gezeigt wurden.


"Positiv heißt nicht infiziert"

(30.09.2020)

 

Andreas Bermpohl, promovierter Dipl.-Biologe am Lehrstuhl für Mikrobiologie und Gentechnologie, kritisiert die unwissenschaftlichen und unverantwortlichen statistischen Darstellungen und Informationen des Robert-Koch-Instituts.



Panikmache

 (15.09.2020)

 

Dr. med. Walter Plassmann, Vorsitzender der Kassenärztlichen Vereinigung Hamburg, kritisiert in einem FOCUS online Artikel scharf die von Söder, Drosten, Wieler und anderen betriebene Panikmache und betont den Schaden dieser Botschaften für die Gesundheit der Gesellschaft.


Dejavu Erlebnis

(09.07.2020)

 

Eine ARD Dokumentation aus dem Jahr 2012 zur damaligen Schweinegrippe 'Pandemie'. Ein vergleichbarer kritischer Beitrag ist heute undenkbar, da er als das Machwerk von Verschwörungstheoretikern und unverantwortlichen Corona Leugnern gebrandmarkt würde, obwohl wir heute das Gleiche erleben - nur noch um ein Vielfaches potenziert.

(Video kann nur auf YouTube angeschaut werden - Zweimal auf das Bild klicken)



Die WHO

(06.06.2020)

In diesem Bericht von ARTE (NDR) wird der Einfluss der privaten Geldgeber auf die Weltgesundheitsorganisation nachgewiesen, sowie der damit verbundene offensichtliche Widerspruch zu den eigenen Grundsätzen.



 Schweinegrippe

(14.05.2020)

 

In einem ARD Monitor Beitrag vom 19.11.2009 wurde der zweifelhafte Umgang mit der damaligen Pandemie (Schweinegrippe - H1N1-Virus) thematisiert. Ein solcher Beitrag - obwohl heute ebenso zutreffend - ist zur Zeit in den öffentlich-rechtlichen Medien leider undenkbar




arte - Dokumentation zur Schweinegrippe

 

Profiteure der Angst – arte Dokumentation zu SARS H1N1 (Schweinegrippe) – Impfstoff-Marketing mit erfundenen Pandemien – NDR 2009

Zitat aus dem Video von Prof. Peter Schönhöfer (damals Mit-Herausgeber arznei-telegramm): "...also muss man eine Angst-Psychose erzeugen, damit die Leute weich werden und nach dem Impfstoff greifen."

Dieser Beitrag wurde bereits mehrfach auf YouTube gelöscht, obwohl es sich um einen Beitrag eines Öffentlich Rechtlichen Senders handelt (zuletzt am 15.07.2020).  


Johann Wolfgang von Goethe (1749 - 1832)

 

"In dem Augenblick, in dem man sich 

endgültig einer Sache verschreibt,

bewegt sich die Vorsehung auch.

Alle möglichen Dinge, die sonst nie

geschehen um einem zu helfen.

Ein ganzer Strom von Ereignissen wird

in Gang gesetzt durch die Entscheidung,

und er sorgt zu den eigenen

Gunsten für zahlreiche unvorhergesehene Zufälle,

Begegnungen und materielle Hilfen,

die sich kein Mensch vorher je so

erträumt haben könnte.

Was immer Du kannst, beginne es.

Kühnheit trägt Genius, Macht und Magie.

Beginne jetzt."


Willkommen!

Praxis für Psychosomatische Medizin, Psychotherapie, Psychoanalyse

Dr. med. Luciano Berti

 

Praxis für Naturheilkunde, Akupunktur, Pranaheilung, Yoga und Meditation

Gisela Berti 

 

Sie befinden sich hier auf einer gemeinsamen Seite von zwei unabhängigen Praxisbereichen mit voneinander getrennten Behandlungsräumen.

 

Patienten werden nicht zeitgleich von Arzt und Heilpraktiker behandelt, da es sich um eigenständige Behandlungskonzepte handelt. Eine Kooperations-Gemeinschaft oder Zusammenarbeit zwischen Ärztinnen bzw. Ärzten und Heilpraktikerinnen bzw. Heilpraktikern ist entsprechend § 23 b (3) der Berufsordnung für Ärztinnen und Ärzte in Rheinland-Pfalz nicht gestattet.

(Bild - 26.01.2018)


Grundsätzliches

Alles ist mit allem verbunden. So wie Körper, Seele und Geist untrennbar miteinander verbunden sind, sind wir Menschen und alle anderen Lebewesen mit der Natur und der gesamten Schöpfung verbunden. Nichts bleibt ohne Wirkung, alles fließt und geht in einander über. Insofern kann uns nur ein ganzheitliches Denken, Verstehen und Fühlen helfen, wo immer wir Hilfe benötigen.




BEAR HEART

 

"Es ist sehr oft möglich, aus einer negativen eine positive Situation zu machen. Glauben Sie nie, eine Situation sei durch und durch negativ. Sie hat stets auch eine positive Seite. Suchen Sie danach, greifen Sie danach, nutzen Sie diese - sie wird alles Negative verdrängen. Wenn sie mir das nicht abnehmen wollen, gehen Sie doch bitte in einen dunklen Raum und zünden Sie ein Streichholz an, es vertreibt sofort die Dunkelheit. Dunkelheit scheint etwas sehr Hartnäckiges zu sein, aber Licht ist viel stärker; bereits eine winzige Lichtquelle verscheucht das Dunkel. So ist es mit allem. Wer sich von Negativem umstellt sieht, sollte das Positive suchen und sich zunutze machen."

Aus BEAR HEART - "Der Wind ist meine Mutter - Leben und Lehren eines indianischen Schamanen."


(letzte Aktualisierung der Seite: 03.12.2020)