Letzte Aktualisierung am 01.12.2021

BEAR HEART

 

"Es ist sehr oft möglich, aus einer negativen eine positive Situation zu machen. Glauben Sie nie, eine Situation sei durch und durch negativ. Sie hat stets auch eine positive Seite. Suchen Sie danach, greifen Sie danach, nutzen Sie diese - sie wird alles Negative verdrängen. Wenn sie mir das nicht abnehmen wollen, gehen Sie doch bitte in einen dunklen Raum und zünden Sie ein Streichholz an, es vertreibt sofort die Dunkelheit. Dunkelheit scheint etwas sehr Hartnäckiges zu sein, aber Licht ist viel stärker; bereits eine winzige Lichtquelle verscheucht das Dunkel. So ist es mit allem. Wer sich von Negativem umstellt sieht, sollte das Positive suchen und sich zunutze machen."

Aus BEAR HEART - "Der Wind ist meine Mutter - Leben und Lehren eines indianischen Schamanen."



Beiträge zur aktuellen Entwicklung

(01.12.2021) 

Die hier dargestellten Inhalte sind bewusst als Ausdruck eines alternativen Verständnisses bzw. einer alternativen Sicht und somit als Ergänzung zu den Botschaften, Informationen und Nachrichten zu verstehen, wie sie tagtäglich von der großen Mehrheit der politisch Verantwortlichen, den öffentlich rechtlichen Medien, sowie dem Großteil der Nachrichtenagenturen übermittelt werden. Diese scheinen an vielen Stellen nach den Grundsätzen eines Strategiepapiers ausgerichtet, welches vom Bundesministerium des Inneren im März 2020 (s. weiter unten) erarbeitet wurde. Dort werden auf Seite 13 konkrete Hinweise gegeben, wie bei Menschen Angst und Panik erzeugt werden kann, um vor den vermuteten Folgen einer Corona Infektion zu warnen. Dies steht vollkommen im Gegensatz zu jeder guten Psychotherapie, deren Anliegen es hingegen ist, Angst und Panik zu lindern bzw. zu beseitigen, Selbstvertrauen, Selbstsicherheit und soziale Kompetenz aufzubauen und somit auch das eigene Immunsystem zu stärken. Die Vorgaben dieses Strategiepapiers haben leider dazu geführt, dass eine differenzierte Betrachtung unter Einbeziehung auch gegensätzlicher Sichtweisen - wie dies im Rahmen einer wissenschaftlichen und auch demokratischen Auseinandersetzung selbstverständlich sein sollte - nicht mehr möglich zu sein scheint. Von den offiziellen Botschaften abweichende, hinterfragende oder kritische Sichtweisen, seien sie auch von bisher anerkannten und aufgrund ihrer wissenschaftlichen Verdienste bislang respektierten Persönlichkeiten vorgetragen, werden weitgehend ausgegrenzt und unterliegen stellenweise einer Entwertung und Diffamierung.

 

Dem Tenor der großen Mehrheit der politisch Verantwortlichen sowie der öffentlichen Berichterstattung ist zu entnehmen, dass es denjenigen, welche die offiziellen Empfehlungen, Verlautbarungen und Beschlüsse in Frage stellen, an intellektueller Kompetenz fehlt oder sie von einer moralisch und ethisch niedrigen Gesinnung gekennzeichnet sind (Wortlaut t-online vom 27.07.2021: "dumm und unsolidarisch"). Dass es tatsächlich an unterschiedlichen Stellen berechtigte und auch tiefgründig differenzierte alternative Sichtweisen und Schlussfolgerungen geben könnte, wird vollkommen ausgeschlossen. Wer klar denken kann und sozial verantwortlich handeln möchte, kann nur den offiziellen Vorgaben folgen. Hierzu gibt es keine Alternative - so der  Tenor. Den zur Zeit selbstverständlichen Sprachduktus in den Leitmedien lässt der Leopoldina Verhaltensforscher Armin Falk erkennen, wenn er dem Vorsitzenden der Freien Wähler, Hubert Aiwanger, bayerischen Vize-Ministerpräsidenten, in einem Beitrag der FAZ vom 29.07.2021 empfiehlt "Klappe halten, impfen lassen".

  

In diesem Kontext kommt es auch auf vielen alternativen Nachrichtenkanälen (YouTube, Facebook) zu einer Zensur - in einem für unsere Demokratie bisher unvorstellbaren Ausmaß (Löschung von Hunderttausenden von Beiträgen). Um sich ein umfassendes Bild machen zu können, ist es jedoch sinnvoll und wichtig auch alternative bzw. von der offiziellen Darstellung abweichende Überlegungen, Sichtweisen, Denkansätze und Erkenntnisse mit einzubeziehen. Es ist ein zentrales und kennzeichnendes Merkmal einer jeden psychoanalytischen Untersuchung, sich nicht mit einer vorgegebenen Erklärung zufrieden zu geben, sondern Fragen zu stellen, um über diese weitergehende Erkenntnisse und Aufschlüsse zu gewinnen. Der bedeutende griechische Philosoph Sokrates (469 - 399 v. Chr.) hat diesbezüglich in seinen Dialogen bereits aufgezeigt, wie wir vorgehen sollten. Letztlich ist dies auch das berechtigte Anliegen einer jeden ernst zu nehmenden Wissenschaft. 

 

An vielen Stellen des Lebens sind wir konfrontiert mit einer Güterabwägung und müssen entscheiden, was einen höheren Wert haben sollte. Bislang konnten wir in unserer Demokratie von dem höchsten Wert der uns gegebenen Grundgesetze ausgehen. Sie waren eine scheinbar unverrückbare existenzielle Grundlage, auf der wir stehen konnten. Nun mussten wir im Verlauf der letzten Monate zunehmend erkennen, dass dies aufgrund getroffener Maßnahmen und Verordnungen nicht mehr der Fall ist. Das festzustellen ist ernüchternd und schmerzlich. Wie sehr sich der Stellenwert der Grundrechte verändert hat, lässt sich u.a. auch daran erkennen, dass an Stellen, an denen es um die Wahrnehmung von Grundrechten geht, heute von  politisch Verantwortlichen von der Erteilung bzw. dem vorübergehenden Entzug von "Privilegien" gesprochen wird.

 

Ob dies sinnvoll und gerechtfertigt sein wird, werden wir anhand des Verlaufs unserer weiteren Zukunft erkennen können. Aufgrund der existenziellen Bedeutung all der damit verbundenen Fragen, lässt sich stellenweise auch in den hier dargestellten Inhalten eine emotionale Beteiligung verständlicherweise kaum vermeiden.

 

Grundgesetz für die Bundesrepublik Deutschland

 (Artikel 1 und 20 sind zusätzlich durch die Ewigkeitsklausel geschützt) 

Artikel 1

(1) Die Würde des Menschen ist unantastbar. Sie zu achten und zu schützen ist Verpflichtung aller staatlichen Gewalt.

(2) Das Deutsche Volk bekennt sich darum zu unverletzlichen und unveräußerlichen Menschenrechten als Grundlage jeder menschlichen Gemeinschaft, des Friedens und der Gerechtigkeit in der Welt. 

(3) Die nachfolgenden Grundrechte binden Gesetzgebung, vollziehende Gewalt und Rechtsprechung als unmittelbar geltendes Recht.

Artikel 20

(1) Die Bundesrepublik Deutschland ist ein demokratischer und sozialer Bundesstaat.

(2) Alle Staatsgewalt geht von dem Volke aus. Sie wird vom Volke in Wahlen und Abstimmungen und durch besondere Organe der Gesetzgebung, der vollziehenden Gewalt und der Rechtssprechung ausgeübt.

(3) Die Gesetzgebung ist an die verfassungsmäßige Ordnung, die vollziehende Gewalt und die Rechtssprechung sind an Gesetz und Recht gebunden.

(4) Gegen jeden, der es unternimmt, diese Ordnung zu beseitigen, haben alle Deutschen das Recht zum Widerstand, wenn andere Abhilfe nicht möglich ist.

 

Link zu den 20 Artikeln des Grundgesetztes für die Bundesrepublik Deutschland (Klick >)

Es ist ratsam sich diese anzuschauen um verstehen zu können, was in Frage gestellt ist.

 

A - Konstante Beiträge:


Original Zitat von Benjamin Franklin:

"Those who would give up essential Liberty, to purchase a little temporary Safety, deserve neither Liberty nor Safety."

 

In der Übersetzung:

"Diejenigen, die die wesentliche Freiheit aufgeben würden, um ein wenig vorübergehende Sicherheit zu erwerben, verdienen weder Freiheit noch Sicherheit."

 

Benjamin Franklin (1706 - 1790) war ein amerikanischer Drucker, Verleger, Schriftsteller, Naturwissenschaftler, Erfinder und Staatsmann. Als einer der Gründerväter der Vereinigten Staaten beteiligte er sich am Entwurf der Unabhängigkeitserklärung der Vereinigten Staaten und war einer ihrer Unterzeichner.


Neuinfektionen-7-Tage-Inzidenz-Mainz und Gesamtzahl der aktuell Infiziert gemeldeten

(Aktualisiert am 01.12.2021) Einwohnerzahl:      218.578 Neuinfektion (7-Tage-Inzidenz):       245,9 /Hdt ( = 0,25%)

- dies bedeutet, dass 99,75 % der Einwohner von Mainz nicht betroffen sind!

 

- Übertragen auf 10.000 Menschen sind das 25 Betroffene bzw. 9.975 die nicht betroffen sind -

(korrekter Weise sollte es nicht 'Neuinfektionen' heißen, sondern 'positiv getestete' - ein positiver Test ist nicht gleichzusetzen mit einer Infektion - siehe weiter unten)

 

Todesfälle insgesamt: 226 bezogen auf die Gesamtzahl der Einwohner sind das 0,10 %

 

(Quelle: corona-in-zahlen.de)

Hieraus folgt: 0,25 % der Einwohner von Mainz bestimmen die Lebensbedingungen von 99,75 % der restlichen Einwohner.

 

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Inzidenz für ganz Deutschland am 01.12.2021:

442,8   bzw.   44 Menschen auf 10.000,

d.h. 9.956 von 10.000 sind nicht betroffen.

 

Übertragen auf die ganze Bevölkerung Deutschlands bedeutet das, dass von

83.166.711 Menschen - 368.080 betroffen sind.

82.798.448 sind nicht betroffen.

Das sind prozentual in ganz Deutschland:  0,44 % -

nicht betroffen:  99,56 %

 


Merkmale von Angst und Panik 

(25.06.2021)

 

Kennzeichnend für Menschen, die von Angst und Panik bestimmt sind, ist, dass sie sich in ihrem Erleben und ihren Reaktionen häufig von dem leiten lassen, was in ihnen als Befürchtung, Phantasie und somit als Vorstellung bzw. Projektion vorhanden ist, weniger von dem, was sich aufgrund der jeweils gegebenen realen Situation und der damit verbundenen konkreten Erfahrungswerte ableiten lässt. 

 

Ein wichtiger Schritt zu einer angemessenen Einschätzung der Realität besteht darin, sich selbst einzugestehen, dass in einem konkreten Kontext unter Umständen die eigenen Vorstellungen, Phantasien, Befürchtungen und Ängste eine bedeutende Rolle in unserer Wahrnehmung und Bewertung der Realität spielen. Diese Einsicht erst kann es uns ermöglichen zu prüfen, wie sehr sich das, was uns bewegt mit dem, was im Außen tatsächlich vorzufinden ist, in Übereinstimmung steht. Sind wir in der Lage eine solche Prüfung vorzunehmen, können wir das als einen Vorgang der Realitätsprüfung bezeichnen.

 

Je mehr wir uns an der Realität ausrichten, umso weniger werden wir unseren eigenen inneren Vorstellungen und Phantasien ausgeliefert sein. Eine Realitätsprüfung ist immer damit verbunden, dass wir uns über einen bestimmten Zeitraum etwas Äußerem konkret zuwenden, das heißt genau hinschauen und unter Umständen anhand entsprechender anspruchsvoller Prüfungen und Untersuchungen nachweisbare Belege bekommen, die ein bestimmtes Vorgehen in Anbetracht der gewonnenen Aufschlüsse als angemessen und gerechtfertigt erscheinen lässt. 

 

Nehmen wir in einer konkreten Situation eine solche Realitätsprüfung nicht vor und sind stattdessen nur im Rahmen einer gedanklichen Vorwegnahme damit befasst, besteht die Gefahr, dass wir uns ausschließlich nach Möglichkeiten dessen ausrichten, was sein könnte. Hierdurch sind wir weitgehend unseren Phantasien, Befürchtungen und Ängsten überlassen. Wir unterlassen es dann den Versuch zu unternehmen, uns entlang der tatsächlich gegebenen Wirklichkeit mit dem zu befassen, was erfahrungsgemäß mit einer Wahrscheinlichkeit des Auftretens verbunden ist. 

 

Aufgrund dessen können wir ein kennzeichnendes Merkmal erkennen, welches das Denken entlang unserer Ängste prägt und bestimmt. Die Überlegungen eines von Befürchtungen und Ängsten geprägten Menschen richten sich nahezu immer nach dem, was möglich ist und somit nicht nach dem, was wahrscheinlich ist. Bezogen auf das Eintreten eines Ereignisses – um welches auch immer es sich handeln mag – können wir im Fall der Möglichkeit immer von einem Ja (es tritt ein) oder Nein (es tritt nicht ein) ausgehen. 

 

Eine Realitätsprüfung fragt jedoch nicht nach der Möglichkeit eines Ereignisses, sondern nach der Wahrscheinlichkeit des Ereignisses. Diese bezieht alle bisher in diesem konkreten Zusammenhang gemachten Erfahrungen und Erkenntnisse ein und leitet aus den damit verbundenen Aufschlüssen eine Voraussage ab. 

 

Je mehr wir uns selbst „verlieren“, uns unseren Phantasien, Vorstellungen, Ängsten und Projektionen überlassen, umso weniger können wir korrigierende und angemessene Orientierung gebende Faktoren miteinbeziehen. Beim Vorliegen bestimmter psychischer Verfassungen, wie sie z. B. im Falle von Angst und Panik vorliegen, ist eine Ausrichtung an der Realität kaum noch möglich, da das Denken, Fühlen, Entscheiden und Verhalten nahezu ausschließlich von unserem ängstlichen Erleben und dessen, was sein könnte bestimmt ist. Solche Zustände zeichnen sich erfahrungsgemäß in der Folge nicht selten auch durch das Bestehen sogenannter nicht korrigierbarer Überzeugungen aus. Im Ergebnis lässt sich dann auch mittels einer davon abweichenden Realität keine Korrektur mehr vornehmen. L.B.

 

Hermann Göring (1893-1946), nationalsozialistischer Politiker, unter Hitler Oberbefehlshaber der Luftwaffe, von dem internationalen Militärgerichtshof in Nürnberg 1946 wegen Verbrechen gegen die Menschlichkeit für schuldig gesprochen, wurde gefragt: "Herr Göring, wie haben Sie die Deutschen dazu gebracht, das alles zu akzeptieren?" Er gab zu Protokoll: "Es war einfach, es hat nichts mit dem Nationalsozialismus zu tun, es hat mit der menschlichen Natur zu tun. Sie können dies in einem nationalsozialistischen, sozialistischen oder kommunistischen Regime, in einer Monarchie oder sogar in einer Demokratie tun. Das Einzige, was getan werden muss, um Menschen zu versklaven, ist, sie zu erschrecken. Wenn Sie einen Weg finden, die Menschen zu erschrecken, können Sie sie dazu bringen, das zu tun, was Sie wollen."

 

Offenbar kannte Göring die Schriften von Gustave Le Bon (1841-1931), französischer Mediziner, Anthropologe, Psychologe, Soziologe und Erfinder. Er gilt als einer der Begründer der Massenpsychologie, einem Teilgebiet der Sozialpsychologie. Sein bekanntestes Werk ist das 1895 veröffentlichte Buch 'Psychologie der Massen'. 

An was erinnert uns diese Aufschrift? - Wie konnte es so weit kommen und wie weit wird es noch gehen? - Zeitdokument 2021

 

Flächendeckend in ganz Deutschlang die gleiche Botschaft mit anderen Worten


Zur Geschichte des RKI

(29.11.2021)

 

 


Informed consent - Ärztliche Ethik

(27.03.2021)

 

Zitat aus dem Deutsches Ärzteblatt 2018; 115(27-28): A-1324 / B-1120 / C-1112 zu Arzt und Ethos: Aufklärung und Informed consent

 

"Das ethische Grundprinzip der ärztlichen Aufklärung ist unbestritten. Wie weit die Aufklärung gehen soll oder kann, wird dagegen immer wieder diskutiert. Denn die Nocebo-Forschung hat nachgewiesen, dass es sich negativ auswirken kann, den Patienten umfassend über Risiken zu informieren.

Was ist medizinische Aufklärung? Dazu hat sich bereits kein Geringerer als Immanuel Kant geäußert, und zwar in seiner meist verkürzt zitierten berühmten Schrift aus dem Jahr 1784 über die Notwendigkeit, seinen eigenen Verstand zu gebrauchen: „Faulheit und Feigheit sind die Ursachen, warum ein so großer Teil der Menschen, nachdem sie die Natur längst von fremder Leitung freigesprochen (naturaliter maiorennes), dennoch gerne zeitlebens unmündig bleiben; und warum es anderen so leicht wird, sich zu deren Vormündern aufzuwerfen. Es ist so bequem, unmündig zu sein. Habe ich ein Buch, das für mich Verstand hat, einen Seelsorger, der für mich Gewissen hat, einen Arzt, der für mich die Diät beurteilt und so weiter, so brauche ich mich ja nicht selbst zu bemühen. Ich habe nicht nötig zu denken, wenn ich nur bezahlen kann; andere werden das verdrießliche Geschäft schon für mich übernehmen. Dass der bei Weitem größte Teil der Menschen (darunter das ganze schöne Geschlecht) den Schritt zur Mündigkeit, außer dem dass er beschwerlich ist, auch für sehr gefährlich halte: dafür sorgen schon jene Vormünder, die die Oberaufsicht über sie gütigst auf sich genommen haben.“ 

Quelle: Deutsches Ärzteblatt 2018; 115(27-28): A-1324 / B-1120 / C-1112

 

Die Voraussetzung für eine medizinische Behandlung (wozu auch eine Impfung zählt), ist das, was wir als 'informed consent', zu deutsch 'informierte Einwilligung' bezeichnen. Eine informierte Einwilligung besagt, dass medizinische Maßnahmen - gleich welcher Art - nur dann durchgeführt werden dürfen, wenn der Betroffene nach einer umfassenden Aufklärung seine Zustimmung erteilt. Eine solche Aufklärung muss somit nicht nur die Vorteile, sondern auch klar und verständlich über mögliche Gefahren und Risiken einer Behandlung informieren. Die Zustimmung eines Betroffenen beruht sodann auf seinem Persönlichkeits- und Selbstbestimmungsrecht.

Unterlassen wir es als Ärzte dieser auch in unserer Berufsordnung (Aufklärungspflicht -- Paragraph 8) verankerten Verpflichtung gerecht zu werden, laufen wir Gefahr uns im Sinne des § 223 StGB strafbar zu machen. (L.B.)


Erfahrungsbericht aus meiner Praxis

(08.04.2021)

 

Maria V. 60 J. stand im Frühjahr 2020 kurz vor dem Abschluss Ihrer Behandlung. Die seit vielen Jahren bestandene Migräne hatte sich durch engagiertes Arbeiten an den Ursachen so stark vermindert, dass sie nahezu ohne Medikamente und ohne kurzfristige Ausfälle am Arbeitsplatz damit umgehen konnte. 

Im März 2020 nahmen dann die Migräne-Anfälle erneut zu. Maria V. arbeitet seit vielen Jahren als Krankenschwester in einem Altenpflegeheim. Sie konnte es psychisch kaum ertragen, die ihr anvertrauen Bewohner des Pflegeheims zur Isolation zu nötigen. Diese durften über Wochen ihre Zimmer nicht verlassen, bekamen - statt wie sonst üblich im gemeinsamen Speisesaal - ihr Essen in ihrem Zimmer serviert und durften auch keine Verwandtenbesuche empfangen. Besonders schwer fiel ihr dies bei psychisch veränderten (dementen) Bewohnern, denen sie diese neue Situation nicht ausreichend erklären konnte. Wiederholt wurde sie von diesen betroffenen Bewohnern gefragt, was sie denn falsch gemacht hätten, um eingesperrt zu sein bzw. was sie denn tun müssten um als „brav“ zu gelten, so dass sie ihr Zimmer wieder verlassen dürften.

Maria V. ist eine qualifizierte Fachkraft mit einer speziellen Fachausbildung in Palliativ-Pflege  und Sterbebegleitung. Sie berichtet unter Tränen von den Konflikten bei der Betreuung Sterbender. In der Versorgung dieser Menschen fehlt nun seit vielen Monaten die früher übliche, oft viele Stunden andauernde Begleitung durch die Angehörigen. Die Besuchsmöglichkeiten sind stark eingeschränkt. Sie selbst kann durch ihre weiteren Verpflichtungen stets nur kurzfristig - oft nur für Minuten - diese Lücke füllen. Es schmerzt sie zu wissen, dass diese Menschen oft stundenlang einsam leiden, während sie die anderen Bewohner versorgen muss. Auch die Pflicht, selbst bei Patienten im Sterbeprozess, Schutzkleidung und  Mund-Nasen-Schutz (MNS) tragen zu müssen, belastet sie sehr. Wenn sie in einer solchen Situation den MNS kurz abnimmt um dem Sterbenden zuzulächeln, fühlt sie sich schuldig, fürchtet entdeckt und von einer Ihrer Mitarbeiterinnen der Heimleitung gemeldet zu werden. Zugleich kann sie jedes Mal von Neuem erkennen, welche positive Wirkung und Bedeutung dies für die Sterbenden hat, ihr Gesicht zu sehen. In einer Behandlungssitzung fragt sie: „Soll dieses das Letzte sein, was diese Menschen sehen? - kein lächelndes, kein zugewandtes Gesicht, sondern eine Maske, eine völlig verhüllte Person?“

Weiterhin berichtet sie, dass Covid-positiv getestete Sterbende, selbst ohne das Auftreten irgendwelcher Symptome bzw. Krankheitszeichen aktuell (April 2021) nicht von Ihren Verwandten besucht werden dürfen. Es ist kein Abschied möglich. Auch nach dem Versterben findet bei diesen Menschen nicht die sonst übliche, letzte Pflege des Körpers statt. Es ist nicht erlaubt sie noch einmal zu waschen, umzukleiden etc. Sie werden in geschlossene Plastikhüllen verbracht. Selbst dem Bestatter ist es nicht erlaubt diese zu öffnen, damit die Verwandten sich zumindest von dem Toten noch einmal verabschieden können. Auch hier berichtet Maria V. voller Anteilnahme von großem Schmerz dem alle Beteiligten ausgesetzt sind. 

Mittlerweile habe sich durch die ganzen neuen Vorgaben in Ihrem Arbeitsbereich ein nahezu mechanistischer Umgang der Pflegenden mit den Bewohnern eingestellt. Früher übliche kurze Berührungen oder kleine Gespräche über die körperliche Versorgung hinaus seien fast vollkommen erloschen.

Auch nach der nun erfolgten Impfung fast aller Bewohner ist es zu keinerlei Veränderung im Umgang bzw. der Besuchsregelung gekommen. Einige Kolleginnen haben aufgrund dieser als unmenschlich empfundenen Atmosphäre gekündigt. Maria V. selbst bemüht sich für die Bewohner einen Gegenpol darzustellen und ihnen so viel Nähe und Mitmenschlichkeit wie möglich zukommen zu lassen. Doch auch sie selbst leidet täglich unter diesen Zuständen. Sie empfindet die jetzt auferlegten wöchentlich zweimaligen Testungen als sehr unangenehm und unhygienisch (Abstrich jeweils durch Mund und Nase mit dem gleichen Watte-Träger).

Ihr selbst fällt das Atmen während der körperlich herausfordernden Arbeit unter dem MNS extrem schwer, so dass sie wöchentlich mehrfach unter Ihrer Migräne leidet. Hinzu kommt eine starke, vor 2020 nicht gekannte Müdigkeit und Erschöpfung an ihren Arbeitstagen. Inzwischen ist die erneute und regelmäßige Einnahme von Schmerzmitteln für sie wieder zur Normalität geworden. Häufig fragt sie sich, wie lange sie unter diesen Umständen ihren Beruf noch ausüben kann. Diesen hat sie bis zum Frühjahr 2020 als Ihren Traumberuf empfunden und ihn aufgrund dessen mit voller Hingabe ausgeübt.

(Der Name der Patientin wurde verändert und die Patientin ist mit der Veröffentlichung dieser Schilderung ausdrücklich einverstanden.)


B - Wechselnde Beiträge:


Persönliche Stellungnahme (L.B.)

10.07.2021

 

Es macht mich fassungslos in welchem Ausmaß seit Beginn der Corona Krise Anfang 2020 Menschen, die nicht mit den - über die politisch Verantwortlichen, die öffentlich-rechtlichen Medien und die Tages- und Wochenzeitungen - vermittelten Sichtweisen, Überzeugungen und Haltungen übereinstimmen, diffamiert, bloßgestellt und ausgegrenzt werden. 

 

Nun überträgt sich dieses Vorgehen zunehmend mehr auch auf die Menschen, die sich aus eigenem Entschluss – warum auch immer – gegen eine Impfung für die eigene Person aussprechen. 

 

Es ist zu lesen, dass diese Menschen (wohl eine große zweistellige Millionenzahl von Menschen in Deutschland) nun in ihren Freiheiten spürbar eingeschränkt werden, mit entsprechenden Sanktionen belegt werden. Ein österreichischer Verhaltensökonom (Gerhard Fehr) fordert sogar eine „systematische Diskriminierung“ von Impfgegnern. Sachsens Ministerpräsident Kretschmer sagt: „Impfen ist Nächstenliebe“, was impliziert, wer sich nicht impfen lässt, entscheidet sich gegen Nächstenliebe. Auch betont er, dass selbstverständlich alle, die sich gegen eine Impfung aussprechen, Nachteile in Kauf nehmen werden müssen.

 

Da ich mit einem multikulturellen Hintergrund aufgewachsen bin, konnte ich sehr früh schon verinnerlichen, wie wichtig es für uns Menschen ist, die Unterschiedlichkeit von Haltungen, Überzeugungen und Lebensentwürfen zu respektieren und dennoch achtsam und wertschätzend miteinander umzugehen. Grundlegende Werte dieser Art habe ich bislang auch mit den in dem deutschen Grundgesetz formulierten Feststellungen verbunden. Ebenso konnte ich diese Haltungen in dem ärztlichen Gelöbnis und der Berufsordnung für Ärzte wiederfinden. Insofern ist es für mich als Mensch und Arzt eine Selbstverständlichkeit Menschen, die sich für eine Impfung entscheiden, ebenso zu respektieren und ihnen wertschätzend zu begegnen, wie den Menschen, die sich gegen eine Impfung entscheiden. Es ist die ganz persönliche Entscheidung eines Einzelnen, die ich als solche anerkenne und ihm ohne Bewertung oder gar Verurteilung zugestehe.

 

Es macht mich zutiefst betroffen mit welcher Selbstverständlichkeit anhand der oben genannten Haltungen grundlegende Werte unserer Gesellschaft in Frage gestellt bzw. außer Kraft gesetzt werden. Dies verbunden mit dem Vorwand Gutes bewirken zu wollen. Vollkommen unverständlich ist mir die Haltung von ärztlichen Kollegen, die Patienten den Zutritt zu ihrer Praxis verwehren und Ihnen somit Ihre ärztliche Hilfe verweigern, weil sie nicht geimpft sind.

Ich frage mich: Heiligt der Zweck denn jedes Mittel? 


Zum Ärztlichen Selbstverständnis

 

Auszug aus der Podcastfolge: "Viele Untersuchungen aus dem Bereich der Psychosomatischen Medizin haben belegt wie sehr Gefühle der Angst, Verzweiflung und Niedergeschlagenheit die Anzahl bestimmter wichtiger Zellen unseres Immunsystems (die sog. T-Helfer-Zellen) in ihrer Anzahl schwächt, hingegen Vertrauen, Zuversicht und Selbstbewusstsein deren Niveau anhebt, was letztlich unsere Abwehr stärkt.

 

Somit hat die gesamte gesellschaftliche Entwicklung der letzten 18 Monate an verschiedenen Stellen durchaus zu gewissen Bruchstellen im ärztlichen bzw. psychotherapeutischen Selbstverständnis geführt. Letztlich ist es jedem einzelnen in diesem Bereich Tätigen überlassen, zu prüfen in wie weit Vorgaben, Maßnahmen und Anforderungen mit den bisher gültigen ethischen Grundlagen wie sie im Hippokratischen Eid, dem Ärztlichen Gelöbnis sowie der Berufsordnung für Ärzte niedergelegt sind, in Einklang zu bringen sind." (L.B.)


Gedanken zur Menschheitsfamilie

 

Es war die Überzeugung der Notwendigkeit eines friedvollen Zusammenlebens aller Völker die letztlich zum Verfassen und Verabschieden der Allgemeinen Erklärung der Menschenrechte von 1948 führte. Zugleich war diese Erklärung inspiriert von der französischen Erklärung der Menschen- und Bürgerechte von 1789. (L.B.)


Sehenswert

(26.11.2021)

 

Sahra Wagenknecht mit einer umfassenden, grundlegenden Analyse der Entwicklung unseres Gesundheitssystems in den letzten Jahren.



"Ist doch nur n'kleiner Pieks!"

(24.11.2021)

 

Ausschnitt aus dem aktuellen Abendprogramm des Kabarettisten Ludger K.



Datenanalyse

(24.11.2021)

 

Ausschnitt aus dem Artikel:

"Vergleicht man die Zahlen vom 16. November der Jahre 2020 und 2021, so ist eine höhere prozentuale Auslastung der Intensivbetten zu erkennen. Am 16.11.2020 lag die gesamte Auslastung der Intensivbetten bei 75 Prozent, aktuell, ein Jahr später, bei 87 Prozent.

Allerdings gibt Lausens Auswertung noch mehr her. So ist zu erkennen, dass sich die Gesamtzahl der Intensivbetten von 28.305 im Jahr 2020 auf 24.971 Betten im Jahr 2021 reduziert hat. Die Anzahl der Gesamtbelegung ist im Vergleich zu 2020 mit 21.355 um 400 Belegungen auf 21.755 im Jahr 2021 gestiegen.

Betrachtet man den Anteil der COVID-Patienten, ist ein Rückgang zu verzeichnen: Waren es zum Stichtag 2020 noch 3.436 Patienten, werden ein Jahr später 3.280 Menschen mit positivem COVID-Befund intensivmedizinisch behandelt."


Titel der Dauerausstellung in der Gedenkstätte Buchenwald: "Buchenwald, Ausgrenzung und Gewalt 1937 bis 1945"

 

Zugang nur für Genesene und Geimpfte!

 


Broders Spiegel

(22.11.2021)

 

Henryk M. Broder: "Alle Leute, die glauben, das Schlimmste ist überstanden, weiter kann es nicht gehen, sollten ein bisschen sich in der Geschichte herum sehen um zu erfahren, es geht immer weiter. Und es wird selten besser, meistens wird es schlechter....und im Falle der Ungeimpften, ist das schon gruppenbezogene Menschenverachtung. Man könnte auch sagen, Hass und Hetze."




Zur Pandemie der Ungeimpften

(20.11.2021)

 

'The Lancet' ist eine der ältesten und renommiertesten medizinischen Fachzeitschriften der Welt.

Auszug aus dem Beitrag vom 19.11.2021 (Prof. Günter Kampf, Universität Greifswald):

"Ich fordere hochrangige Beamte und Wissenschaftler auf, die unangemessene Stigmatisierung von Ungeimpften, zu denen unsere Patienten, Kollegen und andere Mitbürger gehören, zu beenden und zusätzliche Anstrengungen zu unternehmen, um die Gesellschaft zusammenzuführen." 


Vergleiche

(20.11.2021)

 

Anhand der ersten graphischen Darstellung ist zu erkennen, dass es - entgegen den veröffentlichen Nachrichten - keinen statistisch nachweisbaren korrelativen Zusammenhang zwischen Inzidenzhöhe und Impfquote gibt (Daten des RKI).

Die zweite graphische Darstellung aus England zeigt den Vergleich der doppelt Geimpften und der nicht Geimpften hinsichtlich der Infektionen pro 100.000 Einwohner.



Persönliche Erklärung

(18.11.2021)

 

Auszug aus der persönlichen Erklärung vom Bundestags-Vizepräsidenten Wolfgang Kubicki:

"Es ist längst an der Zeit, den rechtlichen Ausnahmezustand der „epidemischen Lage von nationaler Tragweite“ zu beenden und die Entscheidungsbefugnisse für die Bewältigung der Corona-Pandemie in die Hände der Parlamente zu legen."


Besuchsrecht

(17.11.2021)

 

Auszug aus dem Deutschen Ärzteblatt vom 12.11.2021 (45/2021): 

Angehörigenbesuche berühren die Grundrechte.

Pandemiebedingte, notwendige Einschränkungen von Besuchsmöglichkeiten dürfen keinesfalls zu einer völligen Isolation von Patientinnen und Patienten führen. Angehörigenbesuche sind als Rechte der Patienten und Angehörigen auf soziale Kontakte – also als Grundrechte – zu verstehen und laut aktueller Rechtsprechung im Sinne der Persönlichkeitsentfaltung (§§ 1 und 2 GG) grundsätzlich im Rahmen der aktuellen Verordnungen basierend auf einem Besuchskonzept zu ermöglichen (25). Daraus ergibt sich auch, dass Einschränkungen von Besuchen regelmäßig auf das aktuelle Infektionsrisiko abzustimmen sind. Sobald der Grund für Beschränkungen wegfällt, zum Beispiel durch Impfungen oder den hinreichend sicheren Ausschluss einer Infektion durch eine Testmethode, sind diese unverzüglich wieder zu lockern.


Patientenbehandlung

(13.11.2021)

 

In einem Schreiben der Kassenärztlichen Vereinigung Baden-Württemberg vom 11.11.2021 werden die Vertragsärzte und Psychotherapeuten in Baden-Württemberg implizit aufgefordert sich von dem Eid des Hippokrates, dem Ärztlichen Gelöbnis und der Berufsordnung für die in Deutschland tätigen Ärztinnen und Ärzte zu verabschieden.



Sachlichkeit

(10.11.2021) 

  

Auszug aus dem Artikel: "Der Weltärztepräsident als Wüterich.

Als Meister in der Kunst der Beleidigung hat sich der Weltärztepräsident Montgomery entpuppt. Seine jüngste Polemik in einer Talkshow – «wir erleben eine Tyrannei der Ungeimpften» – war kein Einzelfall. Der 69-Jährige ist ein notorischer Scharfmacher. «Absolut unsozial» agieren laut Montgomery Personen, die sich nicht impfen lassen. «Diese dummen Menschen» seien uninformiert oder falsch informiert und schadeten der «Volksgesundheit». Er, Montgomery, habe schon «Tausende Spritzen in alle möglichen Körperteile versenkt», das sei kein grosser Eingriff."


"Tyrannei"

(09.11.2021)

 

Definition des Begriffs in Wikipedia:

"Als Tyrannei bezeichnet man in stark abwertendem Sinn eine als illegitim betrachtete Gewalt- und Willkürherrschaft eines Machthabers oder einer Gruppe. Der Begriff knüpft an die antike Tyrannis an, die durch gewaltsamen Umsturz der Staatsordnung erlangte Herrschaft eines einzelnen Machthabers in einer Polis der griechischsprachigen Staatenwelt im Zeitraum vom 7. bis zum 3. Jahrhundert v. Chr. In der Präambel der Allgemeinen Erklärung der Menschenrechte wird Tyrannei als Unterdrückung unter Abwesenheit der Herrschaft des Rechts bezeichnet, gegen die Menschen das Recht zum Aufstand haben."

 

Nun kann jeder - Frau oder Mann - im sozialen Bereich Berufstätige, der sich in Vollzeit-Beschäftigung für andere Menschen einsetzt - ob im ärztlichen Dienst, Pflegedienst oder sozialen Dienst - und aus persönlicher Überzeugung, sich auf sein im Grundgesetz verankerten Grundrecht berufend, nicht impfen lässt, wissen, welcher Gruppe von Menschen er vom Vorstandsvorsitzenden des Weltärztebundes zugeordnet wird.


Prof. Wieler verkündet Auffrischungsimpfungen für immer (3.11.21)


Absturz

(03.11.2021)

 

Richard David Precht, bislang gern gesehener Gast in vielen Talkshows und bislang wohlwollend von der großen Mehrheit der Medienberichterstattung respektiert, ist aufgrund seiner zuletzt kritischen Kommentare zur Impfung nun selbst Opfer von Diffamierung und Ausgrenzung. Ein Schicksal, das jedem blüht, der in der Corona Krise den politisch und medial vorgegebenen Deutungsvorgaben nicht folgt.

(Siehe die Beiträge weiter unten auf dieser Seite zum Journalismus, Haltungsjournalismus und zum Reframing)

Kommentar von Boris Reitschuster:

"Diejenigen, die ständig Offenheit, Buntheit und Toleranz fordern, können es nicht ertragen, wenn jemand beim Thema Impfen auch nur leicht von der offiziellen, von Staat und Medien propagierten Linie abweicht?

Das wäre fast schon zum Lachen, wenn es nicht so traurig und gefährlich wäre.

Das totalitäre Denken, das viele angesichts der Bemühungen um Vergangenheitsbewältigung schon für überwunden hielten, zeigt wieder seine hässliche Fratze in Deutschland.

Nur in anderer Lackierung.

Diesmal vorzugsweise grün. bzw. rotgrün."


Journalismus 2021

(30.10.2021)

 

Prof. Dr. Norber Bolz,  

deutscher Medien- und Kommunikationstheoretiker, lehrte bis zu seiner Emeritierung im Jahr 2018 als Professor für Medienwissenschaften an der TU Berlin. In diesem  Interview mit Boris Reitschuster nimmt er Stellung zur heutigen Medienlandschaft und zur Wandlung des aufdeckenden Journalismus hin zu einem Haltungsjournalismus.



Menschenrechte

(25.10.2021)

 

Stellungnahme von Abgeordneten des Europäischen Parlaments zum aktuellen europaweiten Abbau der Menschenrechte, wie sie in der Charta zur Allgemeinen Erklärung der Menschenrechte vom 10.12.1948 durch die Völker der vereinten Nationen verabschiedet wurde.

Link zur Allgemeinen Erklärung der Menschenrechte von 1948:

hier ->



Schmetterlingseffekt

(23.10.2021)

 

Können wir als Einzelner Mensch etwas Bedeutendes bewirken?

Diese Frage lässt sich mit Hilfe des sogenannten Schmetterlingseffekts (englisch: butterfly effect) beantworten. Dieser Effekt äußert sich dadurch, dass nicht vorhersehbar ist, wie sich eine beliebig kleine Änderung der Anfangsbedingungen eines Systems langfristig auf die Entwicklung des Systems auswirkt. Ursprünglich stammt die Veranschaulichung dieses Effekts von Edward N. Lorenz (1917–2008), einem US-amerikanischen Mathematiker und Meteorologen, der am Beispiel des Wetters fragte: „Kann der Flügelschlag eines Schmetterlings in Brasilien einen Tornado in Texas auslösen?“

Ja, das kann er, da ein kleiner Effekt sich über eine Kettenreaktion selbst unendlich verstärken kann. Das Video liefert den Beleg dazu. So ist davon auszugehen, dass ein Dominostein von 5 mm Höhe über eine Kette von 29 immer größer werdenden Elementen letztlich das Empire State Building mit einer Höhe von 373 Metern zum Einsturz bringen könnte.


Logik vs. Realität

(23.10.2021)

 

Können wir uns immer auf unser logisches Denken verlassen? Oder zeigt uns die Realität nicht auch, dass scheinbar Unmögliches möglich sein kann?




Anregung zum Nachdenken

(16.10.2021)

 

Artikel 1

(1) Die Würde des Menschen ist unantastbar. Sie zu achten und zu schützen ist Verpflichtung aller staatlichen Gewalt.

(2) Das deutsche Volk bekennt sich darum zu unverletzlichen und unveräußerlichen Menschenrechten als Grundlage jeder menschlichen Gemeinschaft, des Friedens und der Gerechtigkeit in der Welt.

(3) Die nachfolgenden Grundrechte binden Gesetzgebung, vollziehende Gewalt und Rechtsprechung als unmittelbar geltendes Recht.




Kassenärztliche Bundesvereinigung 

(17.09.2021)

 

Auszug aus dem Artikel der ÄrzteZeitung: 'KBV-Chef Dr. Andreas Gassen rief zu „etwas mehr Rationalität“ in der Corona-Debatte auf. „Nach anderthalb Jahren im Krisenmodus brauchen wir endlich eine rationale Diskussion.“ Diese dürfe nicht auf Grundlage von Vermutungen und Befürchtungen geführt werden, sondern müsse sich an Fakten orientieren. Inzwischen wisse man etwa faktengestützt, dass eine „Null-COVID-Strategie“ nirgendwo funktioniere.'



 

Freie Presse

(27.06.2021)

 

John Swinton war US-amerikanischer Journalist, Zeitungspublizist und Redner. Seinen größten Einfluss auf die öffentliche Meinung hatte er während der 1860er Jahre als Hauptleitartikler der New York Times. 

Bekannt wurde besonders seine für das Jahr 1883 überlieferte Rede im Twilight Club, der am 12. April 1883 im D'Orville's Restaurant im Mills Building in New York zusammentraf.

Swinton's Beitrag war eine Stellungnahme an seine Kollegen zur „Unabhängigkeit der Presse“:

 

„So etwas wie eine unabhängige Presse gibt es in Amerika nicht, außer in abgelegenen Kleinstädten auf dem Land. Ihr seid alle Sklaven. Ihr wisst es und ich weiß es. Nicht ein einziger von euch wagt es, eine ehrliche Meinung auszudrücken. Wenn ihr sie zum Ausdruck brächtet, würdet ihr schon im Voraus wissen, dass sie niemals im Druck erscheinen würde. Ich bekomme 150 Dollar dafür bezahlt, dass ich ehrliche Meinungen aus der Zeitung heraushalte, mit der ich verbunden bin. Andere von euch bekommen ähnliche Gehälter um ähnliche Dinge zu tun. Wenn ich erlauben würde, dass in einer Ausgabe meiner Zeitung ehrliche Meinungen abgedruckt würden, wäre ich vor Ablauf von 24 Stunden wie Othello: Meine Anstellung wäre weg. Derjenige, der so verrückt wäre, ehrliche Meinungen zu schreiben, wäre auf der Straße um einen neuen Job zu suchen. Das Geschäft des Journalisten in New York ist es, die Wahrheit zu verdrehen, unverblümt zu lügen, sie zu pervertieren, zu schmähen, zu Füßen des Mammon zu katzbuckeln und das eigene Land und Volk für sein tägliches Brot zu verkaufen, oder, was dasselbe ist, für sein Gehalt. Ihr wisst es und ich weiß es; Was für ein Unsinn, einen Toast auf die ‚Unabhängigkeit der Presse‘ auszubringen! Wir sind Werkzeuge und Dienstleute reicher Männer hinter der Bühne. Wir sind Hampelmänner. Sie ziehen die Fäden und wir tanzen. Unsere Zeit, unsere Fähigkeiten, unser Leben, unsere Möglichkeiten sind alle das Eigentum anderer Menschen. Wir sind intellektuelle Prostituierte.“

 

Was würde John Swinton zur heutigen Berichterstattung sagen, die den sog. 'Haltungsjournalismus' propagiert?

Oder, was würde er dazu sagen, dass große Deutsche anerkannte Zeitungen und Zeitschriften hohe Spenden von privaten Geldgebern bekommen über die sie zugleich berichten sollen - wie z. B. SPIEGEL online, der im Dezember 2018 von der Bill & Melinda Gates Stiftung eine Spende in Höhe von 2.537.294,- US Dollar erhalten hat?

Quelle hierzu: -> Bericht der Gatesfoundation

Edward Louis Bernays (1891-1995), Neffe von Sigmund Freud (1856-1939), Begründer der von ihm später in 'Public Relations' umbenannten modernen Theorie der Propaganda, sagte:

"Propaganda existiert überall um uns herum. Sie ändert das Bild, das wir uns von der Welt machen. Wenn wir den Mechanismus und die Motive des Gruppendenkens verstehen, wird es möglich sein, die Massen, ohne deren Wissen, nach unserem Willen zu kontrollieren und zu steuern." 

Haltungsjournalismus

(24.04.2021)

 

Im Verlauf der letzten Jahre wurde mehr und mehr der investigative Journalismus ersetzt durch den sog. 'Haltungsjournalismus'. Dieser wird im Qualitätsjournalismus so verstanden, dass ein guter Journalist "Haltung" zeigen müsse - was bedeutet sich zu bestimmten weltanschaulichen und politischen Überzeugungen im Rahmen seiner Berichte und Kommentare zu bekennen. Früher war es die Aufgabe eines Journalisten zu berichten. Je genauer und wert­neutraler sein Bericht war, desto besser war die Qualität seiner Arbeit.

Hans-Joachim Friedrich, einer der anerkanntesten deutschen Journalisten, hat den berühmten Satz geprägt: „Einen guten Journalisten erkennt man daran, dass er sich nicht gemein macht mit einer Sache, auch nicht mit einer guten Sache; dass er überall dabei ist, aber nirgendwo dazugehört."

Prof. Dr. Claus Richter, Journalist, von 2001 bis 2014 Redaktionsleiter des ZDF-Politmagazins Frontal21, nimmt in seinem Artikel für das Cicero Magazin für Politische Bildung Stellung zur Entwicklung des Journalismus in unserer heutigen Zeit. (lesenswert für Interessierte)

 

John F. Kennedy (29.05.1917-22.11.1963), von 1961-1963 35. Präsident der Vereinigten Staaten von Amerika, hielt am 27.04.1961 im Waldorf Astoria Hotel, New York, eine Rede vor der Amerikanischen Zeitungsverleger Vereinigung mit dem Titel "Der Präsident und die Presse". In dieser Rede sagte er unter anderem:

"Auch heute hat es wenig Wert, das Überleben unserer Nation zu sichern, wenn unsere überlieferten Grundsätze nicht mir ihr überleben. Und es besteht die sehr ernste Gefahr, dass ein ausgesprochener Bedarf an erhöhter Sicherheit von jenen aufgegriffen wird, die sich alle Mühe geben, deren Zweck bis zum Äußersten zu erweitern, der amtlichen Zensur und Geheimhaltung. Das beabsichtige ich nicht zuzulassen, soweit es in meiner Hand liegt. Und keine Amtsperson meiner Verwaltung, sei ihr Rang hoch oder niedrig, zivil oder militärisch, sollte meine Worte heute Abend als Rechtfertigung dafür interpretieren, Nachrichten zu zensieren, Meinungsverschiedenheit zu unterdrücken, unsere Fehler zu vertuschen, oder der Presse und der Öffentlichkeit Fakten vorzuenthalten, auf die sie einen Anspruch haben."



Visionär

(07.05.2021)

 

Aldous Leonard Huxley (1894-1963), britischer Schriftsteller, wurde berühmt durch Romane und zahlreiche Essays. Sein bekanntestes Werk ist der 1932 erschienene dystopische Roman 'Schöne neue Welt'. Huxley wurde wiederholt als Universalgelehrter bezeichnet und gilt als einer der herausragendsten Intellektuellen seiner Zeit.

Er kritisierte soziale Normen und verbreitete gesellschaftliche Ideale sowie die möglichen negativen Folgen wissenschaftlicher und technischer Errungenschaften. Sein Gesamtwerk gilt als humanistisch motiviert. In diesem Jahrzehnte zurückliegenden Fernsehbeitrag nimmt er in einer Vision vieles vorweg, was wir heute erleben.



Zukunftsvision

(25.04.2021)

 

Das Bundesministerium für Umwelt, Naturschutz, Bau und Reaktorsicherheit hat 2017 eine 'Smart City Charta' veröffentlicht, in der dargelegt wird wie eine  'Digitale Transformation in den Kommunen' nachhaltig gestaltet werden sollte. Auf Seite 43 ist u.a. aufgeführt: "Künstliche Intelligenz ersetzt Wahl"; "Vielleicht wird Privateigentum in der Tat ein Luxus"; "Verhaltensbezogene Daten können Demokratie als das gesellschaftliche Feedbacksystem ersetzen."

(farbliche Hervorhebung L.B.)

Quelle: https://www.bbsr.bund.de/BBSR/DE/veroeffentlichungen/sonderveroeffentlichungen/2017/smart-city-charta-dl.pdf?__blob=publicationFile&v=2



Grundrechte

(20.04.2021)

 

Aus der Buch-Anzeige: "Nicht nur Menschen, auch Grundrechte sind in Quarantäne. Not kennt kein Gebot? Falsch! Not braucht das Gebot des Grundgesetzes.

Heribert Prantls Buch ist eine Streitschrift für die Grundrechte:  Heribert Prantl analysiert in seinem neuen Buch, wie unter Corona eine gefährliche Stimmung entsteht, die die Grundrechte als Ballast empfindet.

Grundrechte aber heißen Grundrechte, weil sie immer gelten, auch im Katastrophenfall, gerade dann. Prantls Chronik der Krise zeigt, wie das Gebot der Verhältnismäßigkeit einer neuen Lust am Autoritären weicht.

Der Ausnahmezustand geht in die Verlängerung und die Verlängerung in die Verlängerung..."

 

Heribert Prantl, Autor, Journalist und Jurist, von 1995 bis 2017 Leiter des Ressorts Innenpolitik; von 2018 bis 2019 Leiter des Ressorts Meinung der Süddeutschen Zeitung in München; von 2011 bis 2019 war er Mitglied der Chefredaktion.


Reframing

(07.03.2021)

 

Ein aufschlussreicher Beitrag über die im Verlaufe der Corona Krise veränderte Bedeutung von Worten. Die weitreichenden Folgen dieser Form der manipulativen Umdeutung des Sinngehalts von Worten und Begriffen, wird sich wohl erst in der Zukunft zeigen. 

 

Fehlend auf der Liste - seit dem 23.03.2021:

Zwangsschließung -> Ruhetage



"Gewünschte Schockwirkung"

(07.02.2021)

 

Auszug aus dem Welt Artikel:

"Was ist, wenn die Politik der Wissenschaft das gewünschte Forschungsziel vorab mit auf den Weg gibt? Dass genau das im Frühjahr 2020 geschehen ist, darauf deutet eine Recherche der WELT AM SONNTAG hin. Demnach bat das Bundesinnenministerium (BMI) Forscher, ein Modell zu erarbeiten, auf dessen Basis „Maßnahmen präventiver und repressiver Natur“ geplant werden könnten."


Infektion vs. Positiver PCR Test

(29.11.2020)

 

Auszug eines Beitrags aus dem aerzteblatt.de vom 17.08.2020:

„Ein positiver PCR Test bedeutet weder, dass die getestete Person krank ist, noch dass sie überhaupt "infiziert" oder gar infektiös sei.

Hier eine aktuelle Antwort des RKI auf eine Nachfrage. Kurz gefasst sagen sie:

Covid-19 ist eine Erkrankung, die nicht gleichbedeutend ist mit einem Sars-CoV-2-positiven Test. Sprich: "Wenn die Person keine Symptome hat, hat sie keine Krankheit."

Ebenso besagt ein positiver PCR-Test nicht, ob es sich bei dem Gefundenen um vermehrungsfähiges Virusgenom handelt.

Dennoch werden alle positiv getesteten Fälle als Covid-19-Fall angegeben, WEIL nämlich das "dem international üblichen Vorgehen entspricht".

Das RKI behauptet zwar, die Anzahl der Tests in seine Risikobewertung mit einzubeziehen (so wie es statistisch zwingend geboten wäre), erklärt aber nicht wie - und offenbar stimmt das nicht, weil in keiner der Risikobewertungen des RKI diese Größe auch nur ansatzweise ersichtlich ist....

1. Wenn eine Person positiv auf das SARS-Coronavirus-2 getestet wird, aber keinerlei Symptome zeigt - unterschiedlichen Studien zufolge sind das bis zu 80 Prozent - hat derjenige bzw. diejenige dann trotzdem die Krankheit Covid-19?

RKI: Ein positiver Test auf SARS-CoV2 ist meldepflichtig. Wenn die Person keine Symptome hat hat sie keine Krankheit. Der Virusnachweis und die Erkrankung werden aber oft synonym verwendet. Infos zur Meldepflicht siehe: 

https://www.rki.de/DE/Content/InfAZ/N/Neuartiges_Coronavirus/Vorl_Testung_nCoV.html. 

2. Ist die Zuschreibung "Covid-19-Fall" gleichbedeutend mit einem SARS-CoV-2-positiven Test? Wenn ja, warum?

RKI: Ein Covid-19-Fall, der in die Statistik aufgenommen wird, erfordert gemäß Meldepflicht und Falldefinition einen positiven Virus-Nachweis.

3. Wenn ein positiver SARS-CoV-2-Test vorliegt, kann dann sicher gesagt werden, dass es sich um ein vermehrungsfähiges, also krank machendes SARS-CoV-2 handelt? Wenn ja: Könnten Sie näher erläutern, wie das genau ermittelt wird?

RKI: Nachgewiesen wird mit einem PCR Erbgut des Erregers, das bedeutet nicht automatisch, dass es ein vermehrungsfähiges Virus ist.

4. Warum bezeichnet das RKI alle erstmalig positiv getesteten Fälle als "Covid-19-Fall"?

RKI: Das entspricht dem international üblichen Vorgehen und den Vorgaben der Meldepflicht in Deutschland.“

Link zu dem aerzteblatt.de vom 17.08.2020:

https://www.aerzteblatt.de/studieren/forum/136876

 

(Anmerkung L.B. - Es ist notwendig und sinnvoll positive PCR-Tests, von dem Vorliegen einer Infektion oder gar einer Krankheit zu unterscheiden. Dies wird leider von der überwiegenden Mehrheit der Presse wie auch der verantwortlichen Politiker nicht getan. Wir wissen inzwischen, dass über 80 % der positiv Getesteten gesund sind, keine Symptome haben und unverändert ihren alltäglichen Aufgaben nachgehen können. Etwa 15 % zeigen mittlere Grippesymptome. Ein bis zwei Prozent sind schwer erkrankt oder intensivpflichtig. Für die durchschnittliche Infektionssterblichkeit errechnete Prof. Ioannidis, weltweit anerkannter und führender Arzt für Epidemiologie an der Stanford University School of Medicine, über 51 Standorte hinweg einen Wert von 0,27 Prozent. Dies bedeutet gemäß den Befunden von Prof. Ioannidis zugleich, dass 99,73 Prozent der Population nicht an dieser Infektion verstirbt.)

Passend der Hinweis aus der Gemeinde Kleinmachnow: "Es werden nur gesunde,  symptomfreie Personen getestet." 


Intensivbettenbelegung

 (01.12.2021)

 

Einen Hinweis der Bezirksärztekammer Rheinhessen aufgreifend, wird hier täglich die aktuelle Belegungssituation intensivmedizinischer Bereiche der Krankenhaus-Standorte Deutschlands aufgeführt.

Zu erwähnen ist, dass laut Angaben des RKI jeder Patient mit positivem PCR-Testergebnis, der sich auf einer Intensivstation befindet, grundsätzlich in die Statistik als COVID 19 Fall eingeht, auch wenn er aus anderen Gründen intensiv versorgt werden muss (z. B. Unfalltrauma, Herzinfarkt, postoperative Versorgung, Tumorerkrankung oder sonstige schwere Erkrankungen).

Zitat RKI: "Das bedeutet COVID-19-Fälle werden im Intensivregister als solche gezählt, sobald ein positiver Test vorliegt." 

(Siehe - Bild unten)

In gleicher Weise werden unverändert alle Verstorbene mit positivem PCR-Testergebnis in die COVID 19 Verstorbenenstatistik aufgenommen, gleichgültig welche konkrete Todesursache vorliegt (z. B. Unfall-Trauma, Infarkt oder Krebsleiden).

(Klick hier um zur Seite des DIVI Intensivregisters zu gelangen)


Was ist gute Medizin?

 (06.12.2020)

 

Dr. med. Gerd Reuther, Facharzt u. Privatdozent für Radiologie, Autor des Beststellers 'Der betrogene Patient', nimmt in diesem 2019 von SWR 1 geführten Interview Stellung zur heutigen Medizin. Aussage aus dem Interview: "Die erste Überzeugung sollte erstmal sein, dass jeder Mensch weiß, dass das Effektivste, was er zur Verfügung hat, die eigene Selbstheilung ist und auf diese Selbstheilung kann ma erstmal vertrauen. Das hat die moderne Medizin den Menschen aber eigentlich ziemlich ausgetrieben, sondern den Glauben erweckt, dass man ohne Behandlung nicht gesund werden würde."



Strategiepapier

 (10.11.2020)

 

Das Bundesministerium des Inneren gibt in einem Strategiepapier vom März 2020 auf Seite 13 konkrete Hinweise, wie bei Menschen Angst und Panik erzeugt werden kann, um vor den vermuteten Folgen einer Corona Infektion zu warnen (Schockwirkung erzeugen, Urängste ansprechen).  

(Link zur Seite des BMI, wo das Papier als Download "Wie wir COVID 19 unter Kontrolle bekommen" zur Verfügung steht - hier)


Dejavu Erlebnis

(18.06.2021)

 

Eine Dokumentation aus dem Jahr 2010 zur damaligen Schweinegrippe 'Pandemie'. Ein vergleichbarer kritischer Beitrag ist heute undenkbar, da er als das Machwerk von Verschwörungstheoretikern und unverantwortlichen Corona Leugnern gebrandmarkt würde, obwohl wir heute das Gleiche erleben - nur noch um ein Vielfaches potenziert.



 Schweinegrippe

(14.05.2020)

 

In einem ARD Monitor Beitrag vom 19.11.2009 wurde der zweifelhafte Umgang mit der damaligen Pandemie (Schweinegrippe - H1N1-Virus) thematisiert. Ein solcher Beitrag - obwohl heute ebenso zutreffend - ist zur Zeit in den öffentlich-rechtlichen Medien leider nicht denkbar



arte - Dokumentation zur Schweinegrippe

 

Profiteure der Angst – arte Dokumentation zu SARS H1N1 (Schweinegrippe) – Impfstoff-Marketing mit erfundenen Pandemien – NDR 2009

Zitat aus dem Video von Prof. Peter Schönhöfer (damals Mit-Herausgeber arznei-telegramm): "...also muss man eine Angst-Psychose erzeugen, damit die Leute weich werden und nach dem Impfstoff greifen."

Dieser Beitrag wurde bereits mehrfach auf YouTube gelöscht, obwohl es sich um einen Beitrag eines Öffentlich Rechtlichen Senders handelt.  


(letzte Aktualisierung der Seite: 01.12.2021)