Letzte Aktualisierung am 26.02.2021

BEAR HEART

 

"Es ist sehr oft möglich, aus einer negativen eine positive Situation zu machen. Glauben Sie nie, eine Situation sei durch und durch negativ. Sie hat stets auch eine positive Seite. Suchen Sie danach, greifen Sie danach, nutzen Sie diese - sie wird alles Negative verdrängen. Wenn sie mir das nicht abnehmen wollen, gehen Sie doch bitte in einen dunklen Raum und zünden Sie ein Streichholz an, es vertreibt sofort die Dunkelheit. Dunkelheit scheint etwas sehr Hartnäckiges zu sein, aber Licht ist viel stärker; bereits eine winzige Lichtquelle verscheucht das Dunkel. So ist es mit allem. Wer sich von Negativem umstellt sieht, sollte das Positive suchen und sich zunutze machen."

Aus BEAR HEART - "Der Wind ist meine Mutter - Leben und Lehren eines indianischen Schamanen."



Beiträge zur aktuellen Entwicklung

(28.11.2020)

 

Die hier dargestellten Inhalte sind bewusst als Ausdruck eines alternativen Verständnisses bzw. einer alternativen Sicht und somit als Ergänzung zu den Botschaften, Informationen und Nachrichten zu verstehen, wie sie tagtäglich von der großen Mehrheit der politisch Verantwortlichen, den öffentlich rechtlichen Medien, sowie dem Großteil der Nachrichtenagenturen übermittelt werden. Diese scheinen an vielen Stellen nach den Grundsätzen eines Strategiepapiers ausgerichtet, welches vom Bundesministerium des Inneren im März 2020 (s. weiter unten) erarbeitet wurde. Dort werden auf Seite 13 konkrete Hinweise gegeben, wie bei Menschen Angst und Panik erzeugt werden kann, um vor den vermuteten Folgen einer Corona Infektion zu warnen. Dies steht vollkommen im Gegensatz zu jeder guten Psychotherapie, deren Anliegen es hingegen ist, Angst und Panik zu lindern bzw. zu beseitigen, Selbstvertrauen, Selbstsicherheit und soziale Kompetenz aufzubauen und somit auch das eigene Immunsystem zu stärken. Die Vorgaben dieses Strategiepapiers haben leider dazu geführt, dass eine differenzierte Betrachtung unter Einbeziehung auch gegensätzlicher Sichtweisen - wie dies im Rahmen einer wissenschaftlichen und auch demokratischen Auseinandersetzung selbstverständlich sein sollte - nicht mehr möglich zu sein scheint. Von den offiziellen Botschaften abweichende, hinterfragende oder kritische Sichtweisen, seien sie auch von bisher anerkannten und aufgrund ihrer wissenschaftlichen Verdienste bislang respektierten Persönlichkeiten vorgetragen, werden weitgehend ausgegrenzt und unterliegen stellenweise einer Entwertung und Diffamierung. In diesem Kontext kommt es auch auf vielen alternativen Nachrichtenkanälen (YouTube, Facebook) zu einer Zensur - in einem für unsere Demokratie bisher unvorstellbaren Ausmaß (Löschung von Hunderttausenden von Beiträgen). Um sich ein umfassendes Bild machen zu können, ist es jedoch sinnvoll und wichtig auch alternative bzw. von der offiziellen Darstellung abweichende Überlegungen, Sichtweisen, Denkansätze und Erkenntnisse mit einzubeziehen. Es ist ein zentrales und kennzeichnendes Merkmal einer jeden psychoanalytischen Untersuchung, sich nicht mit einer vorgegebenen Erklärung zufrieden zu geben, sondern Fragen zu stellen, um über diese weitergehende Erkenntnisse und Aufschlüsse zu gewinnen. Der bedeutende griechische Philosoph Sokrates (469 - 399 v. Chr.) hat diesbezüglich in seinen Dialogen bereits aufgezeigt, wie wir vorgehen sollten. Letztlich ist dies auch das berechtigte Anliegen einer jeden ernst zu nehmenden Wissenschaft. 

 

An vielen Stellen des Lebens sind wir konfrontiert mit einer Güterabwägung und müssen entscheiden, was einen höheren Wert haben sollte. Bislang konnten wir in unserer Demokratie von dem höchsten Wert der uns gegebenen Grundgesetze ausgehen. Sie waren eine scheinbar unverrückbare existenzielle Grundlage, auf der wir stehen konnten. Nun mussten wir im Verlauf der letzten Monate zunehmend erkennen, dass dies aufgrund getroffener Maßnahmen und Verordnungen nicht mehr der Fall ist. Das festzustellen ist ernüchternd und schmerzlich. Wie sehr sich der Stellenwert der Grundrechte verändert hat, lässt sich u.a. auch daran erkennen, dass an Stellen, an denen es um die Wahrnehmung von Grundrechten geht, heute von  politisch Verantwortlichen von der Erteilung bzw. dem vorübergehenden Entzug von "Privilegien" gesprochen wird.

 

Ob dies sinnvoll und gerechtfertigt sein wird, werden wir anhand des Verlaufs unserer weiteren Zukunft erkennen können. Aufgrund der existenziellen Bedeutung all der damit verbundenen Fragen, lässt sich stellenweise auch in den hier dargestellten Inhalten eine emotionale Beteiligung verständlicherweise kaum vermeiden.

 

Grundgesetz für die Bundesrepublik Deutschland

 (Artikel 1 und 20 sind zusätzlich durch die Ewigkeitsklausel geschützt) 

Artikel 1

(1) Die Würde des Menschen ist unantastbar. Sie zu achten und zu schützen ist Verpflichtung aller staatlichen Gewalt.

(2) Das Deutsche Volk bekennt sich darum zu unverletzlichen und unveräußerlichen Menschenrechten als Grundlage jeder menschlichen Gemeinschaft, des Friedens und der Gerechtigkeit in der Welt. 

(3) Die nachfolgenden Grundrechte binden Gesetzgebung, vollziehende Gewalt und Rechtsprechung als unmittelbar geltendes Recht.

Artikel 20

(1) Die Bundesrepublik Deutschland ist ein demokratischer und sozialer Bundesstaat.

(2) Alle Staatsgewalt geht von dem Volke aus. Sie wird vom Volke in Wahlen und Abstimmungen und durch besondere Organe der Gesetzgebung, der vollziehenden Gewalt und der Rechtssprechung ausgeübt.

(3) Die Gesetzgebung ist an die verfassungsmäßige Ordnung, die vollziehende Gewalt und die Rechtssprechung sind an Gesetz und Recht gebunden.

(4) Gegen jeden, der es unternimmt, diese Ordnung zu beseitigen, haben alle Deutschen das Recht zum Widerstand, wenn andere Abhilfe nicht möglich ist.

 

Link zu den 20 Artikeln des Grundgesetztes für die Bundesrepublik Deutschland (Klick >)

Es ist ratsam sich diese anzuschauen um verstehen zu können, was in Frage gestellt ist.


Konformität

 (05.12.2020)

 

Dieses 'Stand up' Experiment ist ein Beleg für das weiter unten aufgeführte Experiment von Solomon Asch aus dem Jahr 1951. Hier sehen wir, wie stark ein Gruppenzwang wirkt und wie er auf eine 'neue Generation' von Gruppenmitgliedern übertragen wird. Kennzeichen unserer menschlichen Gesellschaft.



Neuinfektionen-7-Tage-Inzidenz-Mainz

(Aktualisiert am 26.02.2021)

 

Einwohnerzahl:                                                            218.578

Neuinfektion (7-Tage-Inzidenz):        21,5 /Hdt ( = 0,0215 %)

- Übertragen auf 10.000 Menschen sind das 2 Betroffene -

(korrekter Weise sollte es nicht 'Neuinfektionen' heißen, sondern 'positiv getestete' - ein positiver Test ist nicht gleichzusetzen mit einer Infektion - siehe weiter unten)

 

Todesfälle insgesamt: 167 bezogen auf die Gesamtzahl der Einwohner sind das 0,076 %

- Übertragen auf 10.000 Menschen sind das 8 Betroffene - 

 

(Quelle: corona-in-zahlen.de)


Zahlenspiele des RKI

(26.02.2021)

 

Ärztin Dr. med. Katrin Kessler, (FA für Allgemeinmedizin aus Haßloch) bestätigt, dass jeder, der wiederholt zum "Nachtesten" zu ihr in die Praxis kommt und „PCR-Test-positiv“ ist, vom Robert Koch Institut stets NEU als "Infizierter" in die Statistik aufgenommen wird. Auf diese Weise kommt es zu Mehrfachzählungen des gleichen positiv Getesteten.

Auch dieses Vorgehen fügt sich ein in das fragwürdige Vorgehen des RKI, positiv Getestete grundsätzlich als "Infizierte" oder "Erkrankte" zu bezeichnen, sowie Verstorbene positiv Getestete, losgelöst von deren Todesursache (z.B. Verkehrsunfall oder Krebsleiden), unverändert grundsätzlich als "Corona Verstorbene" in die Statistik mit aufzunehmen. 


Journalismus in Corona-Zeiten

(21.02.2021)

 

Auszug eines Leserbriefs

eines Thüringer Pfarrers an die Autoren des Beitrags in der SZ:

'1520 schrieb Martin Luther in „Von der Freiheit eines Christenmenschen“ diese zwei Sätze: „Ein Christenmensch ist ein freier Herr über alle Dinge und niemandem untertan. Ein Christenmensch ist ein dienstbarer Knecht aller Dinge und jedermann untertan.“'


Kliniksterben

(21.02.2021)

 

Auszug aus dem Bericht: "20 Krankenhäuser haben im Corona-Jahr 2020 geschlossen. Für dieses Jahr sind zahlreiche weitere Schließungen geplant. Ausgerechnet der Corona-Klinik-Rettungsschirm verschärft die prekäre finanzielle Situation vieler Kliniken."



Paradox

(21.02.2021)

 

Für das Jahr 2020 waren 50,4 Milliarden Militärausgaben geplant. Im gleichen Jahr mussten 20 Krankenhäuser schließen.

Auszug aus dem Text der Tagesschau: 

"Aufgrund der Coronakrise wird Deutschland in diesem Jahr dem Zwei-Prozent-Ziel der NATO deutlich näher kommen. Im Vergleich zur schrumpfenden Wirtschaft steigen die Militärausgaben demnach sprunghaft an."


Ausgewogenheit?

(20.02.2021)

 

Sollten wir nicht einen Anspruch auf Ausgewogenheit der Berichterstattung haben, v. a. wenn es um die Analyse und Bewertung tiefgreifender Entscheidungen für unser gesamtes Leben geht. Zumal wenn es sich um überwiegend Gebühren finanzierte Medien handelt? 


Bundesbehörden

(19.02.2021)

 

Zu lesen auf der Webseite des Bundesministeriums für Gesundheit: „Dem auf der Bundesebene zuständigen Bundesministerium für Gesundheit (BMG) unterstehen eine Reihe von Institutionen, die sich mit übergeordneten gesundheitlichen Aufgabenstellungen befassen. Diese sind: Robert Koch-Institut (RKI), Paul-Ehrlich-Institut (PEI), Bundeszentrale für gesundheitliche Aufklärung (BZgA), Bundesinstitut für Arzneimittel und Medizinprodukte (BfArM).“


Erneut Schweden

(19.02.2021)

 

Im Zeitraum vom 01.10.2020 bis 17.02.2021 gezählte Verstorbene an Covid-19:

Deutschland - 692 pro Million 

Schweden - 668 pro Million

Boris Reitschuster fragt:

"Wie ist es zu erklären, dass in einem Land ohne Lockdown weniger Menschen sterben als in einem Land mit sehr strikten Maßnahmen? Warum wird diese Frage nicht groß in den Medien und in der Politik diskutiert? Gerade im Hinblick auf die massiven Einschränkungen der Grundrechte? Inwieweit diese verhältnismäßig sind, müsste angesichts solcher Zahlen eine der wichtigsten Debatten im Land sein. Doch sie wird kaum geführt. Warum?"

 

Corona-Verstorbene in England mit seinen harten Lockdown Maßnahmen im Vergleich zu Schweden ohne diese Maßnahmen:


Zahlenspiele

(18.02.2021)

 

Was ist eine Statistik wert, welche positiv getestete (wenn auch ohne jegliches Symptom) grundsätzlich als Infizierte bzw. Erkrankte zählt, Verstorbene, unabhängig von der Schwere deren Vorerkrankung (falls positiv getestet) grundsätzlich als Corona Verstorbene listet und Patienten, die sich aufgrund unterschiedlichster Erkrankungen im Krankenhaus bzw. auf der Intensivstation befinden (falls positiv getestet) grundsätzlich als Corona hospitalisierte zählt?

 

Auch bezüglich der Wirksamkeit der Impfung lässt sich anhand absoluter Zahlen (95 % Wirksamkeit) ein vollkommen anderes Bild erzeugen, als bei Einbeziehung der Relationen (0,7 % Wirksamkeit).


Aus der Sicht eines Psychiaters

(14.02.2021)

 

Da es sich bei meiner Praxisseite um die Seite eines analytisch arbeitenden Psychotherapeuten und Psychoanalytikers handelt, ist es mehr als gerechtfertigt die aktuelle gesellschaftliche Entwicklung aus der Sicht eines analytisch denkenden Psychiaters und Bestseller Autors, Dr. med. Hans-Joachim Maaz, zu beleuchten.



Alternative Sicht

(14.02.2021)

 

Prof. Christoph Lütge, Professor für Wirtschaftsethik an der Technischen Universität München, wurde im Oktober 2020 von der bayrischen Staatsregierung in den damals neu geschaffenen Bayerischen Ethikrat berufen – ein 'unabhängiges Gremium', wie es heisst, mit «hochkarätigen Experten» aus dem «gesamten Spektrum ethisch relevanter Bereiche». Nachdem er seit Monaten die Corona-Maßnahmen vehement kritisierte, musste er das Beratergremium verlassen.



Realitätsprüfung

(13.02.2021)

 

Walter van Rossum, Journalist und Autor für WDR, Deutschlandfunk, Die Zeit, Merkur, Frankfurter Allgemeine Zeitung, Frankfurter Rundschau,  nimmt in seinem neuen Buch Stellung zu Christian Drosten als dem "Veteranen aller Pandemien" und dem PCR-Test. Margarita Bityutski spricht mit ihm über Drostens Werdegang sowie das Problem mit den Zahlen und die Normalisierung des Ausnahmezustands.



Kollateralschäden

(12.02.2021)

 

Zur Frage der kurz- und mittelfristigen Auswirkungen des ersten Lockdwons wurden ca. 160 niedergelassene und klinisch tätige Psychiater und Psychotherapeuten befragt. Das Ergebnis fiel eindeutig aus.

Zitat aus dem Artikel der FAZ vom 25.01.2021: „Mehr als 90 Prozent der Teilnehmer gaben an, von Beginn der Pandemie an Patienten hinzugewonnen zu haben. Von diesen nannten mehr als die Hälfte erhöhten Alkoholverbrauch während „Corona“ als einen Behandlungsgrund. 77 Prozent gaben Ängste an, 78 Prozent Überforderung, etwa durch das Arbeiten zu Hause und die Betreuung von Schulkindern. 82 Prozent der Psychotherapeuten diagnostizierten mehr Angststörungen als früher, fast 80 Prozent sagten das von Depressionen. 72 Prozent sprachen von einer Zunahme der Müdigkeit, Erschöpfung oder Schmerzen ohne organische Ursache, 68 Prozent berichteten von mehr Schlafstörungen. Und knapp ein Viertel der Befragten hat seit Beginn der Pandemie mehr Arzneimittel verschrieben."

 

Zu den wirtschaftlichen Kollateralschäden - Betroffen sind u.a. :

1. Douglas (60/430 deutschlandweit; 500/2400 werden geschlossen)

2. Pimkie ( 40/75 werden geschlossen)

3. Friseur Klier (450/1350 werden geschlossen; 15-20% der Stellen sind betroffen)

4. Depot (35 Filialen schließen)

5. Maredo (alle Filialen werden geschlossen, falls sich kein Investor findet; fast alle Angestellte bis auf wenige in der Verwaltung wurden gekündigt)

6. Promod (alle 32 Geschäfte schließen)

7. Runners Point (alle Filialen mussten schließen)

8. H&M (350 Filialen schließen weltweit; 800 Stellen in Deutschland betroffen)

9. Zara (1200/2800 weltweit werden geschlossen)

10. Galeria Karstadt Kaufhof (40 Filialen werden geschlossen, Darlehen von 460 Mio. bekommen, um bis Ostern zu überstehen)

11. Esprit (50 Geschäfte werden geschlossen. 1100 Mitarbeiter sind betroffen)

Über die Großen wird geredet – Kleine sterben leise. 

 


Ungeklärte Fragen

(09.02.2021)

 

Boris Reitschuster im Gespräch mit einem SPD Abgeordneten des Bundestages. Eine in diesen Zeiten ungewöhnlich kritische und mutige Stellungnahme aus dem Kreis der Regierungspartei.

 

Boris Reitschuster: "Russlands Ex-Vize-Premier Koch fragte mich ganz verdutzt: 'Können Sie mir erklären, warum man in Deutschland 2021 diejenigen, die auf die Einhaltung der Grundrechte drängen, als Nazis beschimpft? Das erschließt sich mir nicht. Fällt so wenigen auf, wie absurd das ist?'"



"Gewünschte Schockwirkung"

(07.02.2021)

 

Auszug aus dem Welt Artikel:

"Was ist, wenn die Politik der Wissenschaft das gewünschte Forschungsziel vorab mit auf den Weg gibt? Dass genau das im Frühjahr 2020 geschehen ist, darauf deutet eine Recherche der WELT AM SONNTAG hin. Demnach bat das Bundesinnenministerium (BMI) Forscher, ein Modell zu erarbeiten, auf dessen Basis „Maßnahmen präventiver und repressiver Natur“ geplant werden könnten."


Grundrechte

(07.02.2021)

 

Prof. Heribert Prantl (Süddeutsche Zeitung) zu den Grundrechten. Auszug: "Grundrechte sind nicht irgendwie Sonderrechte, die man sich durch eine Impfung erwerben muss. Die Grundrechte sind für alle da und zwar jeder Zeit, unabhängig davon wie man sich verhält. Sie sind kein dreizehntes Monatsgehalt, sie sind kein Recht, das man sich irgendwo abholt, das man sich verdienen muss…sie stehen nicht unter Pandemie-Vorbehalt...sie sind die Leuchttürme für diese Gesellschaft."


'Build Back Better'

(06.02.2021)

 

Corona "the great opportunity for Reset"

(kein Kommentar...)



Leitmedien erschaffen unsere Realität

(31.01.2021)

 

Hier ein ganz hervorragender Artikel eines Insiders der öffentlich-rechtlichen Nachrichten, in welchem eine präzise und schonungslose Analyse der von den Leitmedien erfolgten Berichterstattung im Verlauf der gesamten Corona Krise vorgenommen wird. 

Auszug:

"Zur Grundausbildung eines Journalisten gehört, dass er Zahlen nie ohne sinnvollen Bezug meldet. Er muss immer auch Vergleiche, Bezüge und Verhältnismäßigkeiten liefern, damit der Zuschauer/Hörer/Leser die Information einordnen kann. Daran hielt ich mich über viele Jahre, und auch für andere Journalisten schien es eine Selbstverständlichkeit. Dieses Grundprinzip aber sah ich in den ersten Wochen der Pandemie sich praktisch in Luft auflösen. Absolute Zahlen, immer wieder nur absolute Zahlen, ohne sinnvollen Bezug. Bis zum heutigen Tag wird gerne erzählt, dass die USA das am schwersten von Corona heimgesuchte Land seien, mit dem bloßen Verweis auf die absoluten Infektions- und Todeszahlen, ungeachtet der Einwohnerzahl, zu der die Zahlen selten ins Verhältnis gesetzt werden."


Grundrechte

(31.01.2021)

 

Es war Anfang April letzten Jahres 2020, an einem hochsommerlichen Samstag, als ich von einer jungen Frau am Gutenberg-Denkmal in Mainz eine kleine Ausgabe des Grundgesetzes bekam. Sie verteilte diese an alle interessierten Vorübergehenden. Kurze Zeit später wurde ich von einem Polizeibeamten aufgefordert meine persönlichen Daten mitzuteilen. Auf meine Frage warum, bekam ich zur Antwort: "Sie halten eine Ausgabe des Grundgesetzes in der Hand, das macht Sie verdächtig."

 

Heribert Prantl (nach dem Studium der Rechtswissenschaft, der Geschichte und Philosophie, Richter und Staatsanwalt, dann Chef Journalist der Süddeutschen Zeitung), ist heute 9 Monate später besorgt um den Stellenwert unserer Grundrechte. Auszug aus dem lesenswerten Interview: "Die Grundrechte sind kein Larifari. In einem demokratischen Rechtsstaat steckt die Kraft der Hoffnung in den Grundrechten – auch und gerade in Krisenzeiten. Weil die Corona-Politik die Grundrechte zu wenig achtet, ist die Hoffnung auf bessere Zeiten nicht so groß, wie sie sein könnte...

Es darf nicht sein, dass ein Grundrechtsverteidiger schon fast im Verdacht steht, ein Corona-Leugner zu sein."

 

Im veränderten Sprachgebrauch, sprechen heute politisch Verantwortliche nicht mehr von Grundrechten, sondern von "Privilegien", um deren Gewährung es geht.


 

 Pressefreiheit

(30.01.2021)

 

Jan Fleischhauer, kommentiert die Bemühungen der Bundesregierung mittels Steuergeldern die Trennung von Presse und Staat aufzuheben. Auszug:

"Jens Spahn ist dabei nur der gelehrige Schüler der Kanzlerin. Deutschland ist nach 15 Jahren Merkel wieder auf dem Weg in eine parlamentarische Monarchie. Ich habe dafür sogar eine gewisse Sympathie. In jedem Konservativen schlummert ein Monarchist. Aber diese Staatsform ist in der Verfassung leider nicht vorgesehen."


Europäischer Rat

(29.01.2021)

 

Am 27. Januar 2021 hat die Parlamentarische Versammlung des Europarates eine Resolution mit dem Titel: „Covid-19-Impfstoffe: ethische, rechtliche und praktische Erwägungen“ veröffentlicht (Resolution 2361).  In dieser wird es den Staaten verboten, die Impfung gegen Covid-19 zwingend vorzuschreiben. Zugleich soll sicher gestellt werden, dass es zu keiner Diskriminierung von Menschen kommt, die sich nicht impfen lassen.

Link zur Original-Seite des Europäischen Rates - Punkte 7.3.1 und 7.3.2. der Resolution hier >


PCR Test

(22.01.2021)

 

In einer neuen Stellungnahme warnt die WHO sinngemäß vor der überschätzten Aussagekraft des PCR Tests. 

"Je weniger Menschen erkrankt sind, umso höher die Gefahr, dass Gesunde als positiv getestet werden. Und umso geringer die Wahrscheinlichkeit, dass ein positiv Getesteter auch wirklich infiziert ist."


"Massive Fehler"

(22.01.2021)

 

Franz Knieps, Chef des Betriebskrankenkassen Verbandes, nimmt Stellung zur Corona Politik von Kanzlerin Angela Merkel. Nach Knieps basiert die Lockdown-Strategie der Bundesregierung auf fehlerhaften Annahmen – "es fängt schon mit der völlig falschen Nutzung von wissenschaftlichen Begriffen an", so etwa der Begriff "Inzidenz". Dieser beschreibt "die Zahl neu aufgetretener Krankheitsfälle innerhalb einer definierten Personengruppe in einem bestimmten Zeitraum".

"Die Zahl der positiv getesteten Menschen ist aber jeden Tag eine neue, zufällige Gruppe. Und wenn man gar nicht mehr testen würde, wäre Corona verschwunden. Das ist erkennbar Unsinn. Deshalb muss man richtigerweise von einer Melderate sprechen."


Lockdown for ever

(16.01.2021)

 

Jan Fleischhauer, deutscher Journalist, Kolumnist und Autor, war 1989 bis 2019 für den Spiegel tätig, seit August 2019 arbeitet er für den Focus. In diesem Artikel schreibt er u.a.:

"Angela Merkel hört den Rat, den sie hören will. Das ist dann auch der Rat, der den Ministerpräsidenten präsentiert wird. So schließt sich der Kreis." ...

"Aus dem Scheitern der Strategie zieht man einfach den Schluss, dass man die Anstrengungen verdoppeln müsse. Das ist Wissenschaft als Schamanismus." 

Es entspricht dem Gefangen-Sein in einer Paradoxie, wie von Paul Watzlawick, österreichischem Kommunikationswissenschaftler, Psychotherapeut, Philosoph und Autor, beschrieben.  (siehe weiter unten) 


Zum Stellenwert des Lockdowns

(15.01.2021)

 

Prof. John Ioannidis, gehört zu den 10 meist zitierten Wissenschaftlern weltweit. Er lehrt an einer der besten Universitäten der Welt, an der Stanford University School, als Medicine Professor. In einer aktuellen Studie zum Nutzen des Lockdowns kommt er mit seinen Co-Autoren zu einem ernüchternden Ergebnis. Auszug aus dem Artikel:

"Untersucht haben die Autoren die Daten aus zehn Ländern: England, Frankreich, Deutschland, Iran, Italien, Niederlande, Spanien, Südkorea, Schweden und die USA. In Schweden und in Südkorea gab es nie einen „Lockdown“, während die USA, Frankreich, Deutschland, England, Italien und Spanien zu diesem Mittel griffen. Ja teilweise zu besonders harten Einsperrmaßnahmen gegen die eigene Bevölkerung. Das Ergebnis der Studie: In den Staaten mit den härteten Maßnahmen war die Zahl der Toten oft höher als in den Staaten mit weniger harten Einschnitten." (Klick auf das Bild führt zum Artikel)

 


Gefangen in einer Paradoxie

(15.01.2021)

 

Es hat den Anschein als seien die politisch verantwortlichen Entscheidungsträger (A. Merkel, J. Spahn, M. Söder u. a.) gefangen in dem, was Paul Watzlawick, österreichischer Kommunikationswissenschaftler, Psychotherapeut, Philosoph und Autor, als ein sog. 'falsches Paradoxon' bezeichnet. 

Eine solche falsche Paradoxie resultiert aus bewussten oder unbewussten Trugschlüssen bzw. Denkfehlern. Die Ursache liegt darin, dass Informationen oder Optionen unbeachtet und nicht berücksichtigt werden, welche einen logischen Schluss ermöglicht hätten (hier z. B. Studienergebnisse von Ioannidis u. a. siehe oben).

Hieraus ergibt sich in der Folge die Problematik der klaren Differenzierung zwischen richtig und falsch, denn diese kann nur auf der Basis des aktuellen Wissens vollzogen werden. Ist dieses Wissen fehlerhaft oder unvollständig, sind die abgeleiteten Lösungswege immer mehr falsch. Letztlich entsteht ein 'Circulus Vitiosus' sich gegenseitig verstärkender negativer Prozesse.

Für unsere tägliche Realität bedeutet dies im Konkreten, dass vieles von dem, was vor Monaten noch als Ausdruck von diffusen Verschwörungstheorien galt, sich heute wortgetreu in behördlichen Verordnungen bzw. gesetzlichen Vorgaben wiederfindet und damit unser Leben bestimmt. Leider ist das Ende dieser Spirale des 'falschen Paradoxon' noch nicht abzusehen.


Noch nie da gewesen?

(14.01.2021)

 

Bilder, die wir heute sehen, werden uns als noch nie da gewesen präsentiert. Ist das so? Hier ein Rückblick auf 2017 und 2018. 



Erkennungsmerkmale

(13.01.2021)

 

Bill Gates nennt Symptome für das Vorliegen einer Infektion: "Singen, Lachen, Sprechen".



Alternative Sicht

(09.01.2021)

 

Am 8. Januar informierte der Oberbürgermeister Dr. Lutz Trümper auf einer Pressekonferenz über die aktuelle Corona-Lage in Magdeburg. Trümper stellt die Sinnhaftigkeit des Lockdowns in Frage und legt Priorität auf die Alten- und Pflegeheime sowie auf die Öffnung der Schulen. 



Infektion vs. Positiver PCR Test

(29.11.2020)

 

Auszug eines Beitrags aus dem aerzteblatt.de vom 17.08.2020:

„Ein positiver PCR Test bedeutet weder, dass die getestete Person krank ist, noch dass sie überhaupt "infiziert" oder gar infektiös sei.

Hier eine aktuelle Antwort des RKI auf eine Nachfrage. Kurz gefasst sagen sie:

Covid-19 ist eine Erkrankung, die nicht gleichbedeutend ist mit einem Sars-CoV-2-positiven Test. Sprich: "Wenn die Person keine Symptome hat, hat sie keine Krankheit."

Ebenso besagt ein positiver PCR-Test nicht, ob es sich bei dem Gefundenen um vermehrungsfähiges Virusgenom handelt.

Dennoch werden alle positiv getesteten Fälle als Covid-19-Fall angegeben, WEIL nämlich das "dem international üblichen Vorgehen entspricht".

Das RKI behauptet zwar, die Anzahl der Tests in seine Risikobewertung mit einzubeziehen (so wie es statistisch zwingend geboten wäre), erklärt aber nicht wie - und offenbar stimmt das nicht, weil in keiner der Risikobewertungen des RKI diese Größe auch nur ansatzweise ersichtlich ist....

1. Wenn eine Person positiv auf das SARS-Coronavirus-2 getestet wird, aber keinerlei Symptome zeigt - unterschiedlichen Studien zufolge sind das bis zu 80 Prozent - hat derjenige bzw. diejenige dann trotzdem die Krankheit Covid-19?

RKI: Ein positiver Test auf SARS-CoV2 ist meldepflichtig. Wenn die Person keine Symptome hat hat sie keine Krankheit. Der Virusnachweis und die Erkrankung werden aber oft synonym verwendet. Infos zur Meldepflicht siehe: 

https://www.rki.de/DE/Content/InfAZ/N/Neuartiges_Coronavirus/Vorl_Testung_nCoV.html. 

2. Ist die Zuschreibung "Covid-19-Fall" gleichbedeutend mit einem SARS-CoV-2-positiven Test? Wenn ja, warum?

RKI: Ein Covid-19-Fall, der in die Statistik aufgenommen wird, erfordert gemäß Meldepflicht und Falldefinition einen positiven Virus-Nachweis.

3. Wenn ein positiver SARS-CoV-2-Test vorliegt, kann dann sicher gesagt werden, dass es sich um ein vermehrungsfähiges, also krank machendes SARS-CoV-2 handelt? Wenn ja: Könnten Sie näher erläutern, wie das genau ermittelt wird?

RKI: Nachgewiesen wird mit einem PCR Erbgut des Erregers, das bedeutet nicht automatisch, dass es ein vermehrungsfähiges Virus ist.

4. Warum bezeichnet das RKI alle erstmalig positiv getesteten Fälle als "Covid-19-Fall"?

RKI: Das entspricht dem international üblichen Vorgehen und den Vorgaben der Meldepflicht in Deutschland.“

Link zu dem aerzteblatt.de vom 17.08.2020:

https://www.aerzteblatt.de/studieren/forum/136876

 

(Anmerkung L.B. - Es ist notwendig und sinnvoll positive PCR-Tests, von dem Vorliegen einer Infektion oder gar einer Krankheit zu unterscheiden. Dies wird leider von der überwiegenden Mehrheit der Presse wie auch der verantwortlichen Politiker nicht getan. Wir wissen inzwischen, dass über 80 % der positiv Getesteten gesund sind, keine Symptome haben und unverändert ihren alltäglichen Aufgaben nachgehen können. Etwa 15 % zeigen mittlere Grippesymptome. Ein bis zwei Prozent sind schwer erkrankt oder intensivpflichtig. Für die durchschnittliche Infektionssterblichkeit errechnete Prof. Ioannidis, weltweit anerkannter und führender Arzt für Epidemiologie an der Stanford University School of Medicine, über 51 Standorte hinweg einen Wert von 0,27 Prozent. Dies bedeutet gemäß den Befunden von Prof. Ioannidis zugleich, dass 99,73 Prozent der Population nicht an dieser Infektion verstirbt.)


Inzidenzwert

 (06.01.2021)

 

Prof. Klaus-Dieter Zastrow, Facharzt für Hygiene, 

(von 1985 bis 1987 Seuchenreferent des Landes Berlin, Leiter des Referats für Allgemeine Hygiene und gesundheitlichen Umweltschutz, von 1987 bis 1995 Direktor und Professor am Bundesgesundheitsamt / Robert Koch-Institut und Leiter des Fachgebiets „Übertragbare Krankheiten, Impfwesen und Krankenhaushygiene“) nimmt Stellung zum Inzidenzwert. Zitat "Auch die Inzidenz, die Zahlen, die da immer genannt worden sind, die sind gewürfelt, tut mir leid, da gibt es keine wissenschaftliche Basis für, gar nichts! Das scheint die Politik auszuwürfeln, ich weiß nicht, vielleicht erzählt es auch Herr Drosten, oder irgendwelche anderen Wissenschaftler. Also irgendeiner hat gewürfelt und die Politik hat es dann eben übernommen….Ich habe auch langsam Zweifel, dass wir überhaupt auf dem völlig falschen Dampfer sind. Z.B. kucken Sie sich die Intensivstationen an, da hören wir nun seit einigen Tagen eigentlich gar nichts mehr. Die Intensivstationen, die ich echt überblicke, die in meiner Zuständigkeit sind,  die sind nicht überfüllt. Die sind gut gefüllt, aber wir mussten noch nie jemanden verlegen."

Hier der Link zum Interview auf Bild.de:

https://www.bild.de/video/clip/news/kritik-am-inzidenzwert-diese-zahlen-sind-gewuerfelt-74748168-74753546.bild.html


Vorerkrankungen

 (01.01.2021)

 

Der Stellenwert und die Bedeutung von Vorerkrankungen, sind durchaus sehr unterschiedlich zu bewerten. Dies zeigt sich anhand der Berichterstattung.

Bestehen Vorerkrankungen (welche und wieviele auch immer) bei einem auf Corona positiv getesteten Menschen und er verstirbt, so ist er an Corona verstorben.

Bestehen Vorerkrankungen (welche und wieviel auch immer) bei einem gegen Corona geimpften Menschen und er verstirbt, so ist er an den Vorerkrankungen verstorben.


Immunität

 (26.12.2020)

 

Die WHO hat am 13.11.2020 den Inhalt der Definition für eine sog. ‚Herdenimmunität‘ neu verfasst. War bis dahin eine Immunität auch zu erlangen über eine vorausgegangene Infektion, wird nun das Erlangen einer Immunität ausschließlich über eine erfolgte Impfung beschrieben. Nach dieser neuen Definition kann es keine Immunität geben ohne Impfung. Dies steht nicht im Einklang mit dem medizinischen Lehrbuchwissen, den vorliegenden wissenschaftlichen Untersuchungsbefunden (s.o.) und letztlich der Tatsache, dass der Mensch u.a. nur Dank seines natürlichen Immunsystems über Jahrtausende überleben konnte.

Im Vergleich der originale Wortlaut der WHO:

 

2009 (Definition der Herdenimmunität)

“Herd immunity is the indirect protection from an infectious disease that happens when a population is immune either through vaccination or immunity developed through previous infection. This means that even people who haven’t been infected, or in whom an infection hasn’t triggered an immune response, they are protected because people around them who are immune can act as buffers between them and an infected person. The threshold for establishing herd immunity for COVID-19 is not yet clear.”

Link: https://web.archive.org/web/20201101161006/https://www.who.int/news-room/q-a-detail/coronavirus-disease-covid-19-serology

 

2020 (Neue Definition seit dem 13.11.2020)

Herd immunity is the indirect protection from an infectious disease that happens when a population is immune either through vaccination or immunity developed through previous infection. This means that even people who haven’t been infected, or in whom an infection hasn’t triggered an immune response, they are protected because people around them who are immune can act as buffers between them and an infected person. The threshold for establishing herd immunity for COVID-19 is not yet clear….

‘Herd immunity’ exists when a high percentage of the population is vaccinated, making it difficult for infectious diseases to spread, because there are not many people who can be infected….

Achieving herd immunity with safe and effective vaccines makes diseases rarer and saves lives.

Link: 

https://www.who.int/news-room/q-a-detail/coronavirus-disease-covid-19-serology


Intensivbetten

 (15.12.2020)

 

Fresenius-Chef Stephan Sturm kritisiert in der Corona-Krise einen zu starken Blick auf die Intensivkapazitäten der Kliniken. «Der einseitige Fokus der Politik auf Intensivbetten ist falsch», sagte der Vorstandschef des Medizinkonzerns und Krankenhausbetreibers den Nachrichtenagenturen dpa und dpa-AFX. Dort, wo es zu Engpässen in Krankenhäusern gekommen sei, sei das meist wegen des Mangels an Intensivpflegekräften geschehen und nicht wegen fehlender Intensivbetten. Den viel diskutierten Personalmangel habe es schon vor der Corona-Krise gegeben, sagte Sturm. Fresenius ist mit der Tochter Helios Deutschlands größter privater Klinikbetreiber. Die Kette behandelt jährlich rund 5,6 Millionen Patienten hierzulande.


Intensivbettenbelegung

 (26.02.2021)

 

Einen Hinweis der Bezirksärztekammer Rheinhessen aufgreifend, wird hier täglich die aktuelle Belegungssituation intensivmedizinischer Bereiche der Krankenhaus-Standorte Deutschlands aufgeführt.

Zu erwähnen ist, dass laut Angaben des RKI jeder Patient mit positivem PCR-Testergebnis, der sich auf einer Intensivstation befindet, grundsätzlich in die Statistik als COVID 19 Fall eingeht, auch wenn er aus anderen Gründen intensiv versorgt werden muss (z. B. Unfalltrauma, Herzinfarkt, postoperative Versorgung, Tumorerkrankung oder sonstige schwere Erkrankungen).

Zitat RKI: "Das bedeutet COVID-19-Fälle werden im Intensivregister als solche gezählt, sobald ein positiver Test vorliegt." 

(Siehe - Bild unten)

In gleicher Weise werden unverändert alle Verstorbene mit positivem PCR-Testergebnis in die COVID 19 Verstorbenenstatistik aufgenommen, gleichgültig welche konkrete Todesursache vorliegt (z. B. Unfall-Trauma, Infarkt oder Krebsleiden).

(Klick hier um zur Seite des DIVI Intensivregisters zu gelangen)


Transparenz

(26.02.2021)

  

Prof. Dr. Andreas Meier-Hellmann, Geschäftsführer der 86 Helios Kliniken in ganz Deutschland ist der Auffassung, dass die Zahl der Neuinfektionen (korrekterweise müsste es heißen die Zahl der positiven Tests) nicht aussagekräftig dafür ist, ob unser Gesundheitssystem überlastet ist. Entscheidend sei vielmehr die Lage in den Kliniken, d. h. die Belegung der Normal- und Intensivbetten. (Ab jetzt wird täglich auf der Helios Webseite ein Bericht dazu erscheinen - siehe beispielhaft unten aufgeführt einige Städte) Anhand der Zahlen ist zu erkennen, dass kein Anlass zu der Angst und Panik besteht, welche fortlaufend offiziell vermittelt wird.


Corona Impfstoff

 (20.12.2020)

 

Prof. Dr. Wolf-Dieter Ludwig, Facharzt für Innere Medizin und Pharmakologe, spezialisiert auf Hämatologie, internistische Onkologie und Transfusionsmedizin, Vorsitzender der Arzneimittelkommission der Deutschen Ärzteschaft, nimmt Stellung zum Impfstoff und zum Verhalten der politisch Verantwortlichen.



Corona-Impfung

 (11.12.2020)

 

Gesundheitsminister Spahn empfiehlt Ärzten und Apothekern der geplanten Impfung positiv gegenüberzustehen und dies zu kommunizieren. Prof. Dr. Stefan Hockertz, habilitiert in Toxikologie und Pharmakologie, ehemaliger Direktor des Instituts für Experimentelle und Klinische Pharmakologie und Toxikologie am Universitätskrankenhaus Eppendorf, nimmt erneut Stellung zum geplanten mRNA Impfstoff.



Was ist gute Medizin?

 (06.12.2020)

 

Dr. med. Gerd Reuther, Facharzt u. Privatdozent für Radiologie, Autor des Beststellers 'Der betrogene Patient', nimmt in diesem 2019 von SWR 1 geführten Interview Stellung zur heutigen Medizin. Aussage aus dem Interview: "Die erste Überzeugung sollte erstmal sein, dass jeder Mensch weiß, dass das Effektivste, was er zur Verfügung hat, die eigene Selbstheilung ist und auf diese Selbstheilung kann ma erstmal vertrauen. Das hat die moderne Medizin den Menschen aber eigentlich ziemlich ausgetrieben, sondern den Glauben erweckt, dass man ohne Behandlung nicht gesund werden würde."



Strategiepapier

 (10.11.2020)

 

Das Bundesministerium des Inneren gibt in einem Strategiepapier vom März 2020 auf Seite 13 konkrete Hinweise, wie bei Menschen Angst und Panik erzeugt werden kann, um vor den vermuteten Folgen einer Corona Infektion zu warnen (Schockwirkung erzeugen, Urängste ansprechen).  

(Link zur Seite des BMI, wo das Papier als Download "Wie wir COVID 19 unter Kontrolle bekommen" zur Verfügung steht - hier)


"Positiv heißt nicht infiziert"

(30.09.2020)

 

Andreas Bermpohl, promovierter Dipl.-Biologe am Lehrstuhl für Mikrobiologie und Gentechnologie, kritisiert die unwissenschaftlichen und unverantwortlichen statistischen Darstellungen und Informationen des Robert-Koch-Instituts.



Zur Impfung

 (05.12.2020)

 

Hier ein kritischer Bericht des SWR aus den vergangenen Jahren (2012) zur fraglichen Wirksamkeit von Grippeimpfungen. In der aktuellen Zeit scheint ein solcher Bericht kaum vorstellbar.



Dejavu Erlebnis

(09.07.2020)

 

Eine ARD Dokumentation aus dem Jahr 2012 zur damaligen Schweinegrippe 'Pandemie'. Ein vergleichbarer kritischer Beitrag ist heute undenkbar, da er als das Machwerk von Verschwörungstheoretikern und unverantwortlichen Corona Leugnern gebrandmarkt würde, obwohl wir heute das Gleiche erleben - nur noch um ein Vielfaches potenziert.

(Video kann nur auf YouTube angeschaut werden - Zweimal auf das Bild klicken)



Die WHO

(06.06.2020)

In diesem Bericht von ARTE (NDR) wird der Einfluss der privaten Geldgeber auf die Weltgesundheitsorganisation nachgewiesen, sowie der damit verbundene offensichtliche Widerspruch zu den eigenen Grundsätzen.



 Schweinegrippe

(14.05.2020)

 

In einem ARD Monitor Beitrag vom 19.11.2009 wurde der zweifelhafte Umgang mit der damaligen Pandemie (Schweinegrippe - H1N1-Virus) thematisiert. Ein solcher Beitrag - obwohl heute ebenso zutreffend - ist zur Zeit in den öffentlich-rechtlichen Medien leider nicht denkbar



arte - Dokumentation zur Schweinegrippe

 

Profiteure der Angst – arte Dokumentation zu SARS H1N1 (Schweinegrippe) – Impfstoff-Marketing mit erfundenen Pandemien – NDR 2009

Zitat aus dem Video von Prof. Peter Schönhöfer (damals Mit-Herausgeber arznei-telegramm): "...also muss man eine Angst-Psychose erzeugen, damit die Leute weich werden und nach dem Impfstoff greifen."

Dieser Beitrag wurde bereits mehrfach auf YouTube gelöscht, obwohl es sich um einen Beitrag eines Öffentlich Rechtlichen Senders handelt.  


(letzte Aktualisierung der Seite: 26.02.2021)