Letzte Aktualisierung am 18.06.2021

BEAR HEART

 

"Es ist sehr oft möglich, aus einer negativen eine positive Situation zu machen. Glauben Sie nie, eine Situation sei durch und durch negativ. Sie hat stets auch eine positive Seite. Suchen Sie danach, greifen Sie danach, nutzen Sie diese - sie wird alles Negative verdrängen. Wenn sie mir das nicht abnehmen wollen, gehen Sie doch bitte in einen dunklen Raum und zünden Sie ein Streichholz an, es vertreibt sofort die Dunkelheit. Dunkelheit scheint etwas sehr Hartnäckiges zu sein, aber Licht ist viel stärker; bereits eine winzige Lichtquelle verscheucht das Dunkel. So ist es mit allem. Wer sich von Negativem umstellt sieht, sollte das Positive suchen und sich zunutze machen."

Aus BEAR HEART - "Der Wind ist meine Mutter - Leben und Lehren eines indianischen Schamanen."



Beiträge zur aktuellen Entwicklung

(18.06.2021)

 

Die hier dargestellten Inhalte sind bewusst als Ausdruck eines alternativen Verständnisses bzw. einer alternativen Sicht und somit als Ergänzung zu den Botschaften, Informationen und Nachrichten zu verstehen, wie sie tagtäglich von der großen Mehrheit der politisch Verantwortlichen, den öffentlich rechtlichen Medien, sowie dem Großteil der Nachrichtenagenturen übermittelt werden. Diese scheinen an vielen Stellen nach den Grundsätzen eines Strategiepapiers ausgerichtet, welches vom Bundesministerium des Inneren im März 2020 (s. weiter unten) erarbeitet wurde. Dort werden auf Seite 13 konkrete Hinweise gegeben, wie bei Menschen Angst und Panik erzeugt werden kann, um vor den vermuteten Folgen einer Corona Infektion zu warnen. Dies steht vollkommen im Gegensatz zu jeder guten Psychotherapie, deren Anliegen es hingegen ist, Angst und Panik zu lindern bzw. zu beseitigen, Selbstvertrauen, Selbstsicherheit und soziale Kompetenz aufzubauen und somit auch das eigene Immunsystem zu stärken. Die Vorgaben dieses Strategiepapiers haben leider dazu geführt, dass eine differenzierte Betrachtung unter Einbeziehung auch gegensätzlicher Sichtweisen - wie dies im Rahmen einer wissenschaftlichen und auch demokratischen Auseinandersetzung selbstverständlich sein sollte - nicht mehr möglich zu sein scheint. Von den offiziellen Botschaften abweichende, hinterfragende oder kritische Sichtweisen, seien sie auch von bisher anerkannten und aufgrund ihrer wissenschaftlichen Verdienste bislang respektierten Persönlichkeiten vorgetragen, werden weitgehend ausgegrenzt und unterliegen stellenweise einer Entwertung und Diffamierung. In diesem Kontext kommt es auch auf vielen alternativen Nachrichtenkanälen (YouTube, Facebook) zu einer Zensur - in einem für unsere Demokratie bisher unvorstellbaren Ausmaß (Löschung von Hunderttausenden von Beiträgen). Um sich ein umfassendes Bild machen zu können, ist es jedoch sinnvoll und wichtig auch alternative bzw. von der offiziellen Darstellung abweichende Überlegungen, Sichtweisen, Denkansätze und Erkenntnisse mit einzubeziehen. Es ist ein zentrales und kennzeichnendes Merkmal einer jeden psychoanalytischen Untersuchung, sich nicht mit einer vorgegebenen Erklärung zufrieden zu geben, sondern Fragen zu stellen, um über diese weitergehende Erkenntnisse und Aufschlüsse zu gewinnen. Der bedeutende griechische Philosoph Sokrates (469 - 399 v. Chr.) hat diesbezüglich in seinen Dialogen bereits aufgezeigt, wie wir vorgehen sollten. Letztlich ist dies auch das berechtigte Anliegen einer jeden ernst zu nehmenden Wissenschaft. 

 

An vielen Stellen des Lebens sind wir konfrontiert mit einer Güterabwägung und müssen entscheiden, was einen höheren Wert haben sollte. Bislang konnten wir in unserer Demokratie von dem höchsten Wert der uns gegebenen Grundgesetze ausgehen. Sie waren eine scheinbar unverrückbare existenzielle Grundlage, auf der wir stehen konnten. Nun mussten wir im Verlauf der letzten Monate zunehmend erkennen, dass dies aufgrund getroffener Maßnahmen und Verordnungen nicht mehr der Fall ist. Das festzustellen ist ernüchternd und schmerzlich. Wie sehr sich der Stellenwert der Grundrechte verändert hat, lässt sich u.a. auch daran erkennen, dass an Stellen, an denen es um die Wahrnehmung von Grundrechten geht, heute von  politisch Verantwortlichen von der Erteilung bzw. dem vorübergehenden Entzug von "Privilegien" gesprochen wird.

 

Ob dies sinnvoll und gerechtfertigt sein wird, werden wir anhand des Verlaufs unserer weiteren Zukunft erkennen können. Aufgrund der existenziellen Bedeutung all der damit verbundenen Fragen, lässt sich stellenweise auch in den hier dargestellten Inhalten eine emotionale Beteiligung verständlicherweise kaum vermeiden.

 

Grundgesetz für die Bundesrepublik Deutschland

 (Artikel 1 und 20 sind zusätzlich durch die Ewigkeitsklausel geschützt) 

Artikel 1

(1) Die Würde des Menschen ist unantastbar. Sie zu achten und zu schützen ist Verpflichtung aller staatlichen Gewalt.

(2) Das Deutsche Volk bekennt sich darum zu unverletzlichen und unveräußerlichen Menschenrechten als Grundlage jeder menschlichen Gemeinschaft, des Friedens und der Gerechtigkeit in der Welt. 

(3) Die nachfolgenden Grundrechte binden Gesetzgebung, vollziehende Gewalt und Rechtsprechung als unmittelbar geltendes Recht.

Artikel 20

(1) Die Bundesrepublik Deutschland ist ein demokratischer und sozialer Bundesstaat.

(2) Alle Staatsgewalt geht von dem Volke aus. Sie wird vom Volke in Wahlen und Abstimmungen und durch besondere Organe der Gesetzgebung, der vollziehenden Gewalt und der Rechtssprechung ausgeübt.

(3) Die Gesetzgebung ist an die verfassungsmäßige Ordnung, die vollziehende Gewalt und die Rechtssprechung sind an Gesetz und Recht gebunden.

(4) Gegen jeden, der es unternimmt, diese Ordnung zu beseitigen, haben alle Deutschen das Recht zum Widerstand, wenn andere Abhilfe nicht möglich ist.

 

Link zu den 20 Artikeln des Grundgesetztes für die Bundesrepublik Deutschland (Klick >)

Es ist ratsam sich diese anzuschauen um verstehen zu können, was in Frage gestellt ist.

 

A - Konstante Beiträge:


Original Zitat von Benjamin Franklin:

"Those who would give up essential Liberty, to purchase a little temporary Safety, deserve neither Liberty nor Safety."

 

In der Übersetzung:

"Diejenigen, die die wesentliche Freiheit aufgeben würden, um ein wenig vorübergehende Sicherheit zu erwerben, verdienen weder Freiheit noch Sicherheit."

 

Benjamin Franklin (1706 - 1790) war ein amerikanischer Drucker, Verleger, Schriftsteller, Naturwissenschaftler, Erfinder und Staatsmann. Als einer der Gründerväter der Vereinigten Staaten beteiligte er sich am Entwurf der Unabhängigkeitserklärung der Vereinigten Staaten und war einer ihrer Unterzeichner.


Neuinfektionen-7-Tage-Inzidenz-Mainz und Gesamtzahl der aktuell Infiziert gemeldeten

(Aktualisiert am 18.06.2021) Einwohnerzahl:      218.578 Neuinfektion (7-Tage-Inzidenz):        25,6 /Hdt ( = 0,0256 %)

- Übertragen auf 10.000 Menschen sind das 3 Betroffene bzw.

9.997 die nicht betroffen sind -

(korrekter Weise sollte es nicht 'Neuinfektionen' heißen, sondern 'positiv getestete' - ein positiver Test ist nicht gleichzusetzen mit einer Infektion - siehe weiter unten)

Todesfälle insgesamt: 207 bezogen auf die Gesamtzahl der Einwohner sind das 0,094 %

 

Übertragen auf den Stadtkern in Mainz müssen 9.995 Menschen einen Mund-Nasen-Schutz tragen weil 5 Menschen ein positives Testergebnis haben - ohne möglicherweise tatsächlich krank zu sein.

(Quelle: corona-in-zahlen.de)

 

(Aktualisiert am 17.06.2021)

Die Gesamtzahl der aktuell Infizierten in Mainz: 199

Bezogen auf die Gesamteinwohnerzahl von Mainz (218.578) sind demnach aktuell infiziert gemeldet: 0,10 %

Nicht infiziert sind somit: 99,90 %

bzw. 218380 von 218.578 Einwohnern

 (Quelle: Impfzentrum Mainz-Bingen)

 

Hieraus folgt: 0,10 % der Einwohner von Mainz bestimmen die Lebensbedingungen von 99,90 % der restlichen Einwohner.

  

Die Realität in der wir leben: 

Bei dem uns auferlegten Inzidenz-Wert von 100 bedeutet es, dass von 1000 Menschen 999 ihr gesamtes Leben einschränken müssen und alle damit verbundenen Kollateralschäden körperlicher, seelischer, geistiger und materieller Natur in Kauf nehmen müssen, da es 1 Betroffenen gibt. Dieser eine Betroffene muss nicht erkrankt sein, keine Symptome haben, es reicht ausschließlich das positive Testergebnis - selbst wenn es sich im Nachhinein als 'falsch positiv' erweisen würde.

 

Zur Veranschaulichung:

In einer Analogie bedeutet dies, dass eine Autobahnstrecke von 1 Km (1000 m) nur noch mit eingeschränkter Geschwindigkeit bzw. zu bestimmten Uhrzeiten gar nicht mehr zu befahren ist, weil möglicherweise 1 Meter dieser Autobahnstrecke beschädigt ist.

 

Übertragen auf einen Tennisverein bedeutet es, dass 999 Mitglieder des Vereins nur alleine, mit nur einer weiteren Person oder Personen des eigenen Haushalts auf dem Tennisplatz im Freien spielen dürfen weil 1 Mitglied von 1000 Mitgliedern positiv getestet wurde.

 

t-online Meldung vom 23.05.2021:

Damit es im Sommer weitreichende Öffnungen geben kann, will Bundesgesundheitsminister Jens Spahn die Inzidenz unter 20 drücken. "Für einen unbeschwerten Sommer müssen wir die Inzidenz weiter senken. Im vergangenen Sommer lag sie unter 20. Das sollten wir wieder anstreben", sagte der CDU-Minister.

 

Somit ist die Inzidenz von unter 20 für Jens Spahn das neue Ziel, damit ein unbeschwerter Sommer möglich wird - d. h. 1 positiv getestete Person unter 5.000 (siehe Bild oben).

 

Die Bundesregierung plant zudem eine weitere Verlängerung der "Epidemischen Lage von nationaler Tragweite" über den 30. Juni hinausSPD und CDU wollen den Ausnahmezustand der Corona-Notlage über den 30. Juni hinaus verlängern, schreibt die „Welt“. SPD-Fraktionsvize Dirk Wiese erklärte der Welt: „Es ist unstrittig, dass wir die epidemische Notlage noch einmal verlängern. Viele Verordnungen sind daran geknüpft, darunter solche, die die Sicherung der Krankenhauskapazitäten betreffen."

 

Erinnern wir uns daran, was in der Folge von 9/11 weltweit verändert wurde. Die Sicherheitsvorkehrungen unmittelbar nach 9/11 sollten ursprünglich nur für die Zeit der erhöhten terroristischen Bedrohung gelten. Tatsache jedoch ist, sie gelten heute noch unverändert. Sie sind zum Dauerzustand geworden. Es ist ein Gewohnheitseffekt eingetreten, eine 'neue Realität'. Könnte es mit den Corona Maßnahmen ebenso kommen?

Ganz offensichtlich ist es ein kennzeichnendes Merkmal von 'Weltrettungs-Szenarien', dass Gesetze bzw. Grundgesetze auf Dauer weitgehend ausgehebelt werden können.

  

Hier die bemerkenswerte Definition des Bundesgesundheitsministeriums der nächtlichen Ausgangsbeschränkungen, die es unter Androhung von Bußgeldern (außer in medizinischen Notfällen oder dem Weg zur Arbeit) untersagen, die Wohnung oder das Haus zu verlassen:

 

"Es handelt sich vorliegend nicht um eine Freiheitsentziehung, sondern lediglich um eine Einschränkung der persönlichen Bewegungsfreiheit zu regelmäßigen Ruhens- und Schlafenszeiten, die sich als Eingriff in die allgemeine Handlungsfreiheit auswirkt."

 

D.h. der Verlust an freier Beweglichkeit ist kein Freiheitsentzug???

Quelle: https://www.bundesgesundheitsministerium.de/fileadmin/Dateien/3_Downloads/Gesetze_und_Verordnungen/GuV/B/4._BevSchG_Formulierungshilfe.pdf

 


Merkmale von Angst und Panik 

(18.03.2021)

 

Kennzeichnend für Menschen, die von Angst und Panik bestimmt sind, ist, dass sie sich in ihrem Erleben und ihren Reaktionen häufig von dem leiten lassen, was in ihnen als Befürchtung, Phantasie und somit als Vorstellung bzw. Projektion vorhanden ist, weniger von dem, was sich aufgrund der jeweils gegebenen realen Situation und der damit verbundenen konkreten Erfahrungswerte ableiten lässt. 

 

Ein wichtiger Schritt zu einer angemessenen Einschätzung der Realität besteht darin, sich selbst einzugestehen, dass in einem konkreten Kontext unter Umständen die eigenen Vorstellungen, Phantasien, Befürchtungen und Ängste eine bedeutende Rolle in unserer Wahrnehmung und Bewertung der Realität spielen. Diese Einsicht erst kann es uns ermöglichen zu prüfen, wie sehr sich das, was uns bewegt mit dem, was im Außen tatsächlich vorzufinden ist, in Übereinstimmung steht. Sind wir in der Lage eine solche Prüfung vorzunehmen, können wir das als einen Vorgang der Realitätsprüfung bezeichnen.

 

Je mehr wir uns an der Realität ausrichten, umso weniger werden wir unseren eigenen inneren Vorstellungen und Phantasien ausgeliefert sein. Eine Realitätsprüfung ist immer damit verbunden, dass wir uns über einen bestimmten Zeitraum etwas Äußerem konkret zuwenden, das heißt genau hinschauen und unter Umständen anhand entsprechender anspruchsvoller Prüfungen und Untersuchungen nachweisbare Belege bekommen, die ein bestimmtes Vorgehen in Anbetracht der gewonnenen Aufschlüsse als angemessen und gerechtfertigt erscheinen lässt. 

 

Nehmen wir in einer konkreten Situation eine solche Realitätsprüfung nicht vor und sind stattdessen nur im Rahmen einer gedanklichen Vorwegnahme damit befasst, besteht die Gefahr, dass wir uns ausschließlich nach Möglichkeiten dessen ausrichten, was sein könnte. Hierdurch sind wir weitgehend unseren Phantasien, Befürchtungen und Ängsten überlassen. Wir unterlassen es dann den Versuch zu unternehmen, uns entlang der tatsächlich gegebenen Wirklichkeit mit dem zu befassen, was erfahrungsgemäß mit einer Wahrscheinlichkeit des Auftretens verbunden ist. 

 

Aufgrund dessen können wir ein kennzeichnendes Merkmal erkennen, welches das Denken entlang unserer Ängste prägt und bestimmt. Die Überlegungen eines von Befürchtungen und Ängsten geprägten Menschen richten sich nahezu immer nach dem, was möglich ist und somit nicht nach dem, was wahrscheinlich ist. Bezogen auf das Eintreten eines Ereignisses – um welches auch immer es sich handeln mag – können wir im Fall der Möglichkeit immer von einem Ja (es tritt ein) oder Nein (es tritt nicht ein) ausgehen. 

 

Eine Realitätsprüfung fragt jedoch nicht nach der Möglichkeit eines Ereignisses, sondern nach der Wahrscheinlichkeit des Ereignisses. Diese bezieht alle bisher in diesem konkreten Zusammenhang gemachten Erfahrungen und Erkenntnisse ein und leitet aus den damit verbundenen Aufschlüssen eine Voraussage ab. 

 

Je mehr wir uns selbst „verlieren“, uns unseren Phantasien, Vorstellungen, Ängsten und Projektionen überlassen, umso weniger können wir korrigierende und angemessene Orientierung gebende Faktoren miteinbeziehen. Beim Vorliegen bestimmter psychischer Verfassungen, wie sie z. B. im Falle von Angst und Panik vorliegen, ist eine Ausrichtung an der Realität kaum noch möglich, da das Denken, Fühlen, Entscheiden und Verhalten nahezu ausschließlich von unserem ängstlichen Erleben und dessen, was sein könnte bestimmt ist. Solche Zustände zeichnen sich erfahrungsgemäß in der Folge nicht selten auch durch das Bestehen sogenannter nicht korrigierbarer Überzeugungen aus. Im Ergebnis lässt sich dann auch mittels einer davon abweichenden Realität keine Korrektur mehr vornehmen. L.B.


Informed consent - Ärztliche Ethik

(27.03.2021)

 

Zitat aus dem Deutsches Ärzteblatt 2018; 115(27-28): A-1324 / B-1120 / C-1112 zu Arzt und Ethos: Aufklärung und Informed consent

 

"Das ethische Grundprinzip der ärztlichen Aufklärung ist unbestritten. Wie weit die Aufklärung gehen soll oder kann, wird dagegen immer wieder diskutiert. Denn die Nocebo-Forschung hat nachgewiesen, dass es sich negativ auswirken kann, den Patienten umfassend über Risiken zu informieren.

Was ist medizinische Aufklärung? Dazu hat sich bereits kein Geringerer als Immanuel Kant geäußert, und zwar in seiner meist verkürzt zitierten berühmten Schrift aus dem Jahr 1784 über die Notwendigkeit, seinen eigenen Verstand zu gebrauchen: „Faulheit und Feigheit sind die Ursachen, warum ein so großer Teil der Menschen, nachdem sie die Natur längst von fremder Leitung freigesprochen (naturaliter maiorennes), dennoch gerne zeitlebens unmündig bleiben; und warum es anderen so leicht wird, sich zu deren Vormündern aufzuwerfen. Es ist so bequem, unmündig zu sein. Habe ich ein Buch, das für mich Verstand hat, einen Seelsorger, der für mich Gewissen hat, einen Arzt, der für mich die Diät beurteilt und so weiter, so brauche ich mich ja nicht selbst zu bemühen. Ich habe nicht nötig zu denken, wenn ich nur bezahlen kann; andere werden das verdrießliche Geschäft schon für mich übernehmen. Dass der bei Weitem größte Teil der Menschen (darunter das ganze schöne Geschlecht) den Schritt zur Mündigkeit, außer dem dass er beschwerlich ist, auch für sehr gefährlich halte: dafür sorgen schon jene Vormünder, die die Oberaufsicht über sie gütigst auf sich genommen haben.“ 

Quelle: Deutsches Ärzteblatt 2018; 115(27-28): A-1324 / B-1120 / C-1112

 

Die Voraussetzung für eine medizinische Behandlung (wozu auch eine Impfung zählt), ist das, was wir als 'informed consent', zu deutsch 'informierte Einwilligung' bezeichnen. Eine informierte Einwilligung besagt, dass medizinische Maßnahmen - gleich welcher Art - nur dann durchgeführt werden dürfen, wenn der Betroffene nach einer umfassenden Aufklärung seine Zustimmung erteilt. Eine solche Aufklärung muss somit nicht nur die Vorteile, sondern auch klar und verständlich über mögliche Gefahren und Risiken einer Behandlung informieren. Die Zustimmung eines Betroffenen beruht sodann auf seinem Persönlichkeits- und Selbstbestimmungsrecht.

Unterlassen wir es als Ärzte dieser auch in unserer Berufsordnung (Aufklärungspflicht -- Paragraph 8) verankerten Verpflichtung gerecht zu werden, laufen wir Gefahr uns im Sinne des § 223 StGB strafbar zu machen. (L.B.)


Erfahrungsbericht aus meiner Praxis

(08.04.2021)

 

Maria V. 60 J. stand im Frühjahr 2020 kurz vor dem Abschluss Ihrer Behandlung. Die seit vielen Jahren bestandene Migräne hatte sich durch engagiertes Arbeiten an den Ursachen so stark vermindert, dass sie nahezu ohne Medikamente und ohne kurzfristige Ausfälle am Arbeitsplatz damit umgehen konnte. 

Im März 2020 nahmen dann die Migräne-Anfälle erneut zu. Maria V. arbeitet seit vielen Jahren als Krankenschwester in einem Altenpflegeheim. Sie konnte es psychisch kaum ertragen, die ihr anvertrauen Bewohner des Pflegeheims zur Isolation zu nötigen. Diese durften über Wochen ihre Zimmer nicht verlassen, bekamen - statt wie sonst üblich im gemeinsamen Speisesaal - ihr Essen in ihrem Zimmer serviert und durften auch keine Verwandtenbesuche empfangen. Besonders schwer fiel ihr dies bei psychisch veränderten (dementen) Bewohnern, denen sie diese neue Situation nicht ausreichend erklären konnte. Wiederholt wurde sie von diesen betroffenen Bewohnern gefragt, was sie denn falsch gemacht hätten, um eingesperrt zu sein bzw. was sie denn tun müssten um als „brav“ zu gelten, so dass sie ihr Zimmer wieder verlassen dürften.

Maria V. ist eine qualifizierte Fachkraft mit einer speziellen Fachausbildung in Palliativ-Pflege  und Sterbebegleitung. Sie berichtet unter Tränen von den Konflikten bei der Betreuung Sterbender. In der Versorgung dieser Menschen fehlt nun seit vielen Monaten die früher übliche, oft viele Stunden andauernde Begleitung durch die Angehörigen. Die Besuchsmöglichkeiten sind stark eingeschränkt. Sie selbst kann durch ihre weiteren Verpflichtungen stets nur kurzfristig - oft nur für Minuten - diese Lücke füllen. Es schmerzt sie zu wissen, dass diese Menschen oft stundenlang einsam leiden, während sie die anderen Bewohner versorgen muss. Auch die Pflicht, selbst bei Patienten im Sterbeprozess, Schutzkleidung und  Mund-Nasen-Schutz (MNS) tragen zu müssen, belastet sie sehr. Wenn sie in einer solchen Situation den MNS kurz abnimmt um dem Sterbenden zuzulächeln, fühlt sie sich schuldig, fürchtet entdeckt und von einer Ihrer Mitarbeiterinnen der Heimleitung gemeldet zu werden. Zugleich kann sie jedes Mal von Neuem erkennen, welche positive Wirkung und Bedeutung dies für die Sterbenden hat, ihr Gesicht zu sehen. In einer Behandlungssitzung fragt sie: „Soll dieses das Letzte sein, was diese Menschen sehen? - kein lächelndes, kein zugewandtes Gesicht, sondern eine Maske, eine völlig verhüllte Person?“

Weiterhin berichtet sie, dass Covid-positiv getestete Sterbende, selbst ohne das Auftreten irgendwelcher Symptome bzw. Krankheitszeichen aktuell (April 2021) nicht von Ihren Verwandten besucht werden dürfen. Es ist kein Abschied möglich. Auch nach dem Versterben findet bei diesen Menschen nicht die sonst übliche, letzte Pflege des Körpers statt. Es ist nicht erlaubt sie noch einmal zu waschen, umzukleiden etc. Sie werden in geschlossene Plastikhüllen verbracht. Selbst dem Bestatter ist es nicht erlaubt diese zu öffnen, damit die Verwandten sich zumindest von dem Toten noch einmal verabschieden können. Auch hier berichtet Maria V. voller Anteilnahme von großem Schmerz dem alle Beteiligten ausgesetzt sind. 

Mittlerweile habe sich durch die ganzen neuen Vorgaben in Ihrem Arbeitsbereich ein nahezu mechanistischer Umgang der Pflegenden mit den Bewohnern eingestellt. Früher übliche kurze Berührungen oder kleine Gespräche über die körperliche Versorgung hinaus seien fast vollkommen erloschen.

Auch nach der nun erfolgten Impfung fast aller Bewohner ist es zu keinerlei Veränderung im Umgang bzw. der Besuchsregelung gekommen. Einige Kolleginnen haben aufgrund dieser als unmenschlich empfundenen Atmosphäre gekündigt. Maria V. selbst bemüht sich für die Bewohner einen Gegenpol darzustellen und ihnen so viel Nähe und Mitmenschlichkeit wie möglich zukommen zu lassen. Doch auch sie selbst leidet täglich unter diesen Zuständen. Sie empfindet die jetzt auferlegten wöchentlich zweimaligen Testungen als sehr unangenehm und unhygienisch (Abstrich jeweils durch Mund und Nase mit dem gleichen Watte-Träger).

Ihr selbst fällt das Atmen während der körperlich herausfordernden Arbeit unter dem MNS extrem schwer, so dass sie wöchentlich mehrfach unter Ihrer Migräne leidet. Hinzu kommt eine starke, vor 2020 nicht gekannte Müdigkeit und Erschöpfung an ihren Arbeitstagen. Inzwischen ist die erneute und regelmäßige Einnahme von Schmerzmitteln für sie wieder zur Normalität geworden. Häufig fragt sie sich, wie lange sie unter diesen Umständen ihren Beruf noch ausüben kann. Diesen hat sie bis zum Frühjahr 2020 als Ihren Traumberuf empfunden und ihn aufgrund dessen mit voller Hingabe ausgeübt.

(Der Name der Patientin wurde verändert und die Patientin ist mit der Veröffentlichung dieser Schilderung ausdrücklich einverstanden.)

 

B - Wechselnde Beiträge:


Besorgniserregend

(17.06.2021)

 

Auszug aus dem Artikel:

„Man kann annehmen, dass die allermeisten Menschen, die darüber klagen, man könne seine Meinung nicht frei äußern, durchaus wissen, dass es kein Gesetz gibt, das ihnen die freie Meinungsäußerung verbietet“, so der Meinungsforscher weiter: „Darum sind in diesem Zusammenhang auch Verweise auf die im Grundgesetz festgeschriebene Meinungsfreiheit sinnlos. Stattdessen bezieht sich die Klage auf die gesellschaftlichen Sanktionen, die drohen, wenn man gegen die Regeln der ‘Political Correctness‘ verstößt.“



Kommentar von Boris Reitschuster: "Masken fürs Volk, Freiheit für die Regierenden."

Quelle: https://reitschuster.de/post/masken-fuers-volk-naehe-fuer-die-regierenden/


Bild - Zeitung

(12.06.2021)

 

Es ist kaum zu glauben, aber ganz offensichtlich entwickelt sich gerade die Bild Zeitung unter allen Mainstream Medien zu dem Organ, welches nun vermehrt und konsequent die Ungereimtheiten und Widersprüche der Corona Politik bzw. Maßnahmen offen legt.

Der Kommentar in Bild:

"Kaum ein Tag, an dem nicht neue irrsinnige Coronaregeln bekannt werden. Das Beispiel einer Münchner Schule, in der Kinder morgens ohne Maske auf den Sportplatz dürfen, dort aber nachmittags Maske tragen müssen, ist dafür ein weiterer Beleg. Schluss damit! Seit Langem ist bekannt, dass Kinder sich nur selten mit dem Virus infizieren. Deshalb ist Maskenpflicht – zu welcher Tageszeit auch immer – im Freien absurd. Auch andere Vorschriftenten und Verbote müssen angesichts der rasant fallenden Infektionszahlen und der steigenden Impfquote weg. Ende Mai hatte Gesundheitsminister Jens Spahn angekündigt: 'Wenn die Inzidenz unter 20 fällt, kann es weitreichende Lockerungen geben.' Gestern lag die bundesweite Inzidenz bei 18,6. Höchste Zeit, diesen Worten endlich Taten folgen zu lassen."


Freiheitsberaubung

(12.06.2021)

 

Auszug aus dem Beitrag:

"Wenn Maßnahmen wie Ausgangssperren und Lockdown der Läden allerdings auf Grund von falschen Zahlen ergriffen werden und die zuständigen Ministerien das wissen, dann handelt es sich um staatliche Freiheitsberaubung."

"RKI-Chef Lothar Wieler muss uns erklären, warum er bei seinen zahlreichen TV-Auftritten kein Wort über seine Erkenntnisse zu der schwierigen Datenlage zur Intensivmedizin verloren hat. Angela Merkel muss erklären, warum sie trotz ungenauer Datenlage immer weiter vor Engpässen im Gesundheitssystem gewarnt hat und schließlich die dramatischen Maßnahmen durchgesetzt hat, die sehr wahrscheinlich gar nicht nötig waren."


Folgenschwerer Betrug

(11.06.2021)

 

Intensivbetten-Manipulation: Tatsächlich handelt es sich um einen Skandal, der die Corona-Politik infrage stellt.

Der Bundesrechnungshof hat nachgewiesen, dass das RKI und das Gesundheitsministerium seit über einem halben Jahr wissen, dass die Intensivbetten-Statistik gefälscht und unbrauchbar ist – dennoch wurde damit Politik gemacht. Betroffen von den Folgen sind Millionen von Menschen auf allen Ebenen unseres Lebens, mit z. T. verheerenden seelischen und existentiellen Folgen. Es scheint naiv zu sein, davon auszugehen, dass die Verantwortlichen dafür mit Konsequenzen zu rechnen hätten.



Realitätsverlust

(09.06.2021)

 

Auszug aus dem Ärzteblatt: "Die Bundeskanzlerin halte es für sinnvoll, dass die „epidemische Lage von nationaler Tragweite“ verlän­gert werde, sagte Regierungssprecher Steffen Seibert heute auf Nachfrage in Berlin. Er verwies zugleich darauf, dass die Entscheidung darüber Sache des Bundestages ist.

Eine „epidemische Lage“ liegt vor, „wenn eine ernsthafte Gefahr für die öffentliche Gesundheit in der gesamten Bundesrepublik Deutschland besteht“, heißt es im Infektionsschutzgesetz. Sie endet automa­tisch, wenn der Bundestag sie nicht nach Ablauf von drei Monaten erneut verlängert."

Wie lässt sich das weiter fortdauernde Einschränken unserer Grundrechte anhand der gegebenen Realität (s. Bild) der Corona-Neuansteckungen in Deutschland rechtfertigen?

Quelle: Ärzteblatt vom 4.6.2021


Rückblick

(09.06.2021)

 

Hier ein Rückblick über die Entwicklung des vergangenen Jahres aus der Sicht von Dr. Wolfgang Wodarg, Amtsarzt, praktizierender Internist und Pneumologe, ehemaliges Mitglied des deutschen Bundestages und der parlamentarischen Versammlung des Europarats für Fragen der Sicherheit, Medizin und Gesundheit. In den Jahren 2011 bis 2020 war er Teil des Vorstands von Transparency International Deutschland. Er ist der Autor des jüngst erschienenen Buches "Falsche Pandemien. Argumente gegen die Herrschaft der Angst".


Aufruf

(05.06.2021)

 

Auszug aus einem Beitrag auf der Seite des Journalisten Boris Reitschuster:

"Rückkehr zu einer offenen Debattenkultur vonnöten.

Kritik scheint unerwünscht, die große Bandbreite an Positionen, die die wissenschaftliche und gesellschaftliche Debatte über die Corona-Politik mittlerweile prägt, spiegelt sich im Beraterteam nicht einmal ansatzweise wider. Schlimmer noch: Ärzte, die der strammen Linie der Regierung widersprechen, müssen mit Sanktionen bis hin zu Gefängnisstrafen oder dem Entzug ihrer Approbation rechnen.

Dass auf der anderen Seite die Drosten-Studie zum PCR-Test, der die Geschicke dieser Republik seit nunmehr 15 Monaten prägt, im vergangenen November gleich von 22 Wissenschaftlern zerlegt wurde, spielt für die Politik offensichtlich keine Rolle. Im Gegenteil: Drosten wurde dank seiner hervorragenden Verdienste das Bundesverdienstkreuz verliehen.

Grund genug, für eine ganze Reihe anerkannter, aber nicht erwünschter Wissenschaftler, Publizisten und Mediziner die Kampagne #wissenschaftstehtauf ins Leben zu rufen. Im Mittelpunkt steht die Forderung, zu einer offenen Debattenkultur zurückzukehren, die längst anmutet wie ein Relikt der Geschichte. Ziel der Kampagne ist das unmittelbare Ende der Maßnahmen.

Wie ein Blick in viele andere Staaten zeigt, wäre es dafür höchste Zeit. Doch in Berlin ticken die Uhren anders: Erst jüngst wurde der Ausnahmezustand über den 30. Juni hinaus verlängert – gleichsam ein Notstandsgesetz ohne Notstand."

Link: https://reitschuster.de/post/wissenschaftstehtauf-die-rueckkehr-zur-rechtsstaatlichkeit/

 

Ich selbst (L.B.) habe vor einem Jahr auf dieser meiner Internetseite in eigenen Videos sowohl vor den Eingriffen in unsere persönliche Freiheit als auch den Folgen für das ärztliche Handeln gewarnt, welches an vielen Stellen durch staatliche Auflagen mit der ärztlichen Berufsordnung, dem Eid des Hippokrates bzw. dem Ärztlichen Gelöbnis nicht mehr im Einklang stehen. Nach einem Jahr offenbart sich in meinem Verständnis leider eine ernüchternde und Besorgnis erregende Bilanz.

Unten zu sehen ein Ausschnitt eines Videos von mir vom 20.07.2020, in welchem ich - etwas erschöpft Nachts um 4:00 Uhr - zu dem Hippokratischen Eid bzw. dem Ärztlichen Gelöbnis Stellung nahm.

 

Link zur Seite #wissenschaftstehtauf mit allen Videos: https://www.wissenschaftstehtauf.de

 



Buchempfehlung

(31.05.2021)

 

Der Arzt und Publizist Dr. med. Gunter Frank untersucht in seinem Buch „Der Staatsvirus“, wie es dazu kommen konnte, dass aus einem Krankheitserreger ein systemisches Problem wurde, das unsere Gesellschaft in ihren Grundfesten bedroht.

„Wie kann es sein, dass die Bekämpfung einer ernsthaften, aber keineswegs außergewöhnlich tödlichen Infektionskrankheit zu einer Verwerfung führt, die unser Land traumatisiert und zutiefst spaltet?“

In seinem Buch deckt er die gemachten Fehler auf. Ob es die Nicht-Eignung der PCR-Tests für diagnostische Zwecke ist, die Wirkungslosigkeit der Maskenpflicht, wenn sie für die frische Luft verordnet wurde, oder die zweifelhafte Zählweise der „Neuinfektionen“, die keine sicheren sind und der Toten, die „an und mit“ Corona gestorben sind – all das wurde von Anfang an von Wissenschaftlern und anderen Experten als nach strengen wissenschaftlichen Kriterien nicht haltbar in Frage gestellt. All diese Einwände wurden bis heute konsequent ignoriert.


Klare Worte

(29.05.2021)

 

Bild Chefredakteur Julian Reichelt in diesem Beitrag wörtlich: "Millionen Kindern in diesem Land, für die wir als Gesellschaft alle miteinander verantwortlich sind, möchte ich sagen, was unsere Bundesregierung und unsere Kanzlerin bisher nicht wagen zu sagen: Wir bitten Euch um Verzeihung. Wir bitten Euch um Verzeihung für anderthalb Jahre einer Politik, die Euch zu Opfern gemacht hat.

Zu Opfern von Gewalt, Vernachlässigung, Isolation, seelischer Einsamkeit. Für eine Politik und eine mediale Berichterstattung, die Euch bis heute wie Gift das Gefühl einflößt, Ihr wäret eine tödliche Gefahr für unsere Gesellschaft.

Das seid ihr nicht, lasst Euch das nicht einreden. Wir haben Euch zu schützen, nicht ihr uns."



Wohin?

(28.05.2021)

 

Wohin entwickelt sich Deutschland 2021? - Diese Frage stellt sich beim Lesen des aktuellen persönlichen Beitrags von Boris Reitschuster. Auszug:

"Reihenweise werden kritischen Journalisten, aber auch normalen Bürgern, die politisch aktiv sind und unsere Regierung kritisieren, die Bankkonten gekündigt.

Einfach so. Weil sie politisch nicht auf Kurs sind. Die meisten trauen sich nicht, es öffentlich zu machen. Um nicht als Opfer dazustehen. Oder aus Angst, dann gar kein Konto mehr zu bekommen.

Im selbsternannten „besten Deutschland aller Zeiten“.



Aktuelle Bilanz

(21.05.2021)

 

In einem umfassenden aktualisierten Bericht von info-medico.de werden aktuelle (16.05.2021) Zahlen bzgl. der gemeldeten Nebenwirkungen und der Anzahl der Todesfälle im Zusammenhang mit der Impfung dargestellt und besprochen.

Link zum Bericht ->

 

Die Zahlen entsprechen denen, die von dem Rep. Senator Hall in dieser Woche vor dem amerikanischen Senats Komitee vorgetragen wurden. Seinen Angaben zu Folge waren 1976 im Rahmen der Schweinegrippe bei 45 Millionen Menschen, die geimpft wurden, 53 Menschen verstorben, weshalb die Impfungen eingestellt wurden. Im Zeitraum von Dez. 2020 bis 23.04.2021 sind 3362 Menschen durch die COVID-19 Impfung in den USA verstorben.

Link zum Video des Senats ->



Warnungen

 (16.05.2021)

 

Prof. Dr. Heribert Prantl, nach dem Studium der Rechtswissenschaft, der Geschichte und Philosophie, Richter und Staatsanwalt, wechselte in den Journalismus zur Süddeutschen Zeitung. Er ist Honorarprofessor an der Universität Bielefeld. In diesem Beitrag nimmt er erneut Stellung gegen die Einschränkung unserer Grundrechte und warnt vor der Forderung: "Mehr Diktatur wagen!"

 

Stefan Aust ist Herausgeber der WELT AM SONNTAG in einem Interview am 16.05.2021:

"Am Beispiel Maaßen (früherer Verfassungsschutzpräsident und jetziger CDU Politiker) zeigt sich, wie derzeit zunehmend vorgegangen wird, nämlich mit einer pseudo-investigativen Spurensuche und dann gezielt platzierten Vorwürfen, die Zusammenhänge von Äußerungen oder das eigentlich Gemeinte verschleiern. Wir müssen mittlerweile aufpassen, dass es in Deutschland nicht so wird wie in den 1950er-Jahren in den USA, als der Kommunisten-Jäger McCarthy reihenweise Menschen durch konstruierte Vorwürfe diskreditierte. Mir macht es generell Sorge, dass jede vielleicht unbedachte Äußerung gleich die gesellschaftliche Existenz kosten kann."


Wissenschaftliche Studie 

 (13.05.2021)

 

Auszug aus dem Artikel im Nordkurier vom 13.05.2021:

"Die Wirksamkeit der Maske wird in der aktuellen Studie, die im renommierten „International Journal of Environmental Research and Public Health“ (IJERPH) – einer Fachpublikation mit höchsten Ansprüchen – veröffentlich wurde, weder untersucht noch infrage gestellt.Vielmehr wollte das Team aus vier Professoren (Pathologie, Anatomie, Neurowissenschaften, Psychologie), drei Ärzten (Innere Medizin, Chirurgie, Orthopädie & Unfallchirurgie) und einem Physiker durch Auswertung von 109 Maskenpublikationen der Jahre 2000 bis 2020 herausfinden, ob es möglicherweise mehr Menschen gibt als zurzeit angenommen, für die das Tagen einer Mund-Nasenbedeckung gesundheitlich bedenklich ist. „Die Idee zu dieser Mammut-Arbeit war die streng wissenschaftliche und objektive Beleuchtung der unerwünschten und negativen Maskeneffekte mit dem Ziel, neue Erkenntnisse zu gewinnen“, so Dr. Kai Kisielinski, einer der mitwirkenden Mediziner, zum Nordkurier. „Es geht uns ausdrücklich nicht darum, die Maske an sich infrage zu stellen, sondern um sachlichen Erkenntnisgewinn.“

Laut Studie kann das Tragen von Masken sowohl bei gesunden als auch bei kranken Menschen ein sogenanntes Masken-Induziertes-Erschöpfungs-Syndrom (MIES) verursachen – mit typischen Veränderungen und Symptomen, die oft in Kombination beobachtet werden."

Link zum Artikel - Nordkurier ->

Link zur gesamten Studie ->

 

Ich selbst (L.B.) habe im vergangenen Jahr in einzelnen von mir eingehend untersuchten Fällen aus meiner fachärztlichen Sicht Befreiungen attestiert, sofern eine nachvollziehbare und objektivierte medizinische Indikation vorlag. Das tue ich inzwischen nicht mehr. Zum einen, weil die Atteste ihren Wert verloren haben, da inzwischen jeder medizinische Laie darüber entscheiden darf, ob er sie anerkennt oder nicht - auch sollen sie Angaben enthalten (u.a. Diagnose und Nachvollziehbarkeit des konkreten Beschwerdebildes), die mit der ärztlichen Schweigepflicht für mich nicht vereinbar sind. Zum anderen, da auch ich mit einer Prüfung durch die Ärztekammer konfrontiert war. Was sich mir darstellt, bekunde ich nun mit einer entsprechenden Empfehlung in einem Arztbrief an den Hausarzt.


Gute Medizin

(07.05.2021)

 

Exklusiv für ServusTV machte sich der Linzer Virologe Professor Martin Haditsch auf eine Reise um den Globus. Sein Ziel: führende Wissenschaftler, wie den Nobelpreisträger Michael Levitt zu treffen und aus erster Hand Antworten auf die drängenden Fragen zum Ausbruch und der Bekämpfung des Coronavirus zu bekommen. Das Ergebnis: exklusive Interviews, unbequeme Antworten, mit neuen Perspektiven auf die Pandemie und aktuelle Maßnahmen im Kampf gegen Corona.

Link zum ganzen Beitrag (90 Minuten) hier: ->



Visionär

(07.05.2021)

 

Aldous Leonard Huxley (1894-1963), britischer Schriftsteller, wurde berühmt durch Romane und zahlreiche Essays. Sein bekanntestes Werk ist der 1932 erschienene dystopische Roman 'Schöne neue Welt'. Huxley wurde wiederholt als Universalgelehrter bezeichnet und gilt als einer der herausragendsten Intellektuellen seiner Zeit.

Er kritisierte soziale Normen und verbreitete gesellschaftliche Ideale sowie die möglichen negativen Folgen wissenschaftlicher und technischer Errungenschaften. Sein Gesamtwerk gilt als humanistisch motiviert. In diesem Jahrzehnte zurückliegenden Fernsehbeitrag nimmt er in einer Vision vieles vorweg, was wir heute erleben.



Dauerimpfung

(06.05.2021)

 

Markus Söder: "Keiner darf jetzt glauben, zweimal gepiekst und das war's schon."



Realität

(05.05.2021)

 

Entgegen der fortlaufenden medialen Katastrophen-Berichterstattung ist in einer von dem Bundesministerium für Gesundheit am 30.04.2021 veröffentlichen Analyse zu lesen: "Im Jahresdurchschnitt waren vier Prozent aller Intensivbetten mit Corona-Patientinnen und -Patienten belegt....Die Mitglieder des Beirats betonten, dass die Pandemie zu keinem Zeitpunkt die stationäre Versorgung an ihre Grenzen gebracht hat."



Zukunftsvision

(25.04.2021)

 

Das Bundesministerium für Umwelt, Naturschutz, Bau und Reaktorsicherheit hat 2017 eine 'Smart City Charta' veröffentlicht, in der dargelegt wird wie eine  'Digitale Transformation in den Kommunen' nachhaltig gestaltet werden sollte. Auf Seite 43 ist u.a. aufgeführt: "Künstliche Intelligenz ersetzt Wahl"; "Vielleicht wird Privateigentum in der Tat ein Luxus"; "Verhaltensbezogene Daten können Demokratie als das gesellschaftliche Feedbacksystem ersetzen."

(farbliche Hervorhebung L.B.)

Quelle: https://www.bbsr.bund.de/BBSR/DE/veroeffentlichungen/sonderveroeffentlichungen/2017/smart-city-charta-dl.pdf?__blob=publicationFile&v=2



Haltungsjournalismus

(24.04.2021)

 

Im Verlauf der letzten Jahre wurde mehr und mehr der investigative Journalismus ersetzt durch den sog. 'Haltungsjournalismus'. Dieser wird im Qualitätsjournalismus so verstanden, dass ein guter Journalist "Haltung" zeigen müsse - was bedeutet sich zu bestimmten weltanschaulichen und politischen Überzeugungen im Rahmen seiner Berichte und Kommentare zu bekennen. Früher war es die Aufgabe eines Journalisten zu berichten. Je genauer und wert­neutraler sein Bericht war, desto besser war die Qualität seiner Arbeit.

Hans-Joachim Friedrich, einer der anerkanntesten deutschen Journalisten, hat den berühmten Satz geprägt: „Einen guten Journalisten erkennt man daran, dass er sich nicht gemein macht mit einer Sache, auch nicht mit einer guten Sache; dass er überall dabei ist, aber nirgendwo dazugehört."

Prof. Dr. Claus Richter, Journalist, von 2001 bis 2014 Redaktionsleiter des ZDF-Politmagazins Frontal21, nimmt in seinem Artikel für das Cicero Magazin für Politische Bildung Stellung zur Entwicklung des Journalismus in unserer heutigen Zeit. (lesenswert für Interessierte)

 

John F. Kennedy (29.05.1917-22.11.1963), von 1961-1963 35. Präsident der Vereinigten Staaten von Amerika, hielt am 27.04.1961 im Waldorf Astoria Hotel, New York, eine Rede vor der Amerikanischen Zeitungsverleger Vereinigung mit dem Titel "Der Präsident und die Presse". In dieser Rede sagte er unter anderem:

"Auch heute hat es wenig Wert, das Überleben unserer Nation zu sichern, wenn unsere überlieferten Grundsätze nicht mir ihr überleben. Und es besteht die sehr ernste Gefahr, dass ein ausgesprochener Bedarf an erhöhter Sicherheit von jenen aufgegriffen wird, die sich alle Mühe geben, deren Zweck bis zum Äußersten zu erweitern, der amtlichen Zensur und Geheimhaltung. Das beabsichtige ich nicht zuzulassen, soweit es in meiner Hand liegt. Und keine Amtsperson meiner Verwaltung, sei ihr Rang hoch oder niedrig, zivil oder militärisch, sollte meine Worte heute Abend als Rechtfertigung dafür interpretieren, Nachrichten zu zensieren, Meinungsverschiedenheit zu unterdrücken, unsere Fehler zu vertuschen, oder der Presse und der Öffentlichkeit Fakten vorzuenthalten, auf die sie einen Anspruch haben."


Grundrechte

(20.04.2021)

 

Aus der Buch-Anzeige: "Nicht nur Menschen, auch Grundrechte sind in Quarantäne. Not kennt kein Gebot? Falsch! Not braucht das Gebot des Grundgesetzes.

Heribert Prantls Buch ist eine Streitschrift für die Grundrechte:  Heribert Prantl analysiert in seinem neuen Buch, wie unter Corona eine gefährliche Stimmung entsteht, die die Grundrechte als Ballast empfindet.

Grundrechte aber heißen Grundrechte, weil sie immer gelten, auch im Katastrophenfall, gerade dann. Prantls Chronik der Krise zeigt, wie das Gebot der Verhältnismäßigkeit einer neuen Lust am Autoritären weicht.

Der Ausnahmezustand geht in die Verlängerung und die Verlängerung in die Verlängerung..."

 

Heribert Prantl, Autor, Journalist und Jurist, von 1995 bis 2017 Leiter des Ressorts Innenpolitik; von 2018 bis 2019 Leiter des Ressorts Meinung der Süddeutschen Zeitung in München; von 2011 bis 2019 war er Mitglied der Chefredaktion.


"Willkür"

(16.04.2021)

 

In einem Thesenpapier vom 14.04.2021 nimmt eine Autorengruppe von Professoren - unter anderem auch der anerkannte und renommierte Prof. Dr. Klaus Püschel von dem Universitätsklinikum Hamburg-Eppendorf (Institut für Rechtsmedizin) - Stellung zu dem Entwurf eines 4. Bevölkerungsschutzgesetzes. Die Überschrift des Thesenpapiers lautet: "Zentralisierte Willkür"

 

Hier das Resümee des unten verlinkten 13-Seitigen Thesenpapiers:

"Das Gesetz verschreibt sich in dem dortigen § 28b Infektionsschutzgesetz (IfSG) einem Konzept nicht-pharmazeutischer Interventionen (NPI) und favorisiert schwerpunktmäßig Kontaktbeschränkungen. Es basiert auf einem willkürlich gesetzten „Schwellenwert“ und knüpft daran einen Automatismus und eine die Länderkompetenzen begrenzende Rechtsverordnungsermächtigung. Die Schwellenwerte sind eine politische Entscheidung auf der Basis einer unsicheren und willkürlichen Setzung. Sie verfehlen die Grundlage rechtsstaatlichen Steuerungshandelns.

Die Verknüpfung der Automatik unterschiedlicher Interventionen (Eingriffe in Grundrechte) in § 28b Abs. 1 IfSG-E mit dem einheitlichen Schwellenwert verletzt das Verhältnismäßigkeitsgebot, das eine differenzierte Begründung für jeden einzelnen Eingriff erfordert. Das Gebot der spezifischen Begründung der Verhältnismäßigkeit von Grundrechtseingriffen ist während der Pandemiezeit durch die Rechtsprechung des BVerfG und mehrerer anderer Verfassungs- und Oberverwaltungsgerichte bestätigt worden. Die Verhältnismäßigkeitsprüfung hat maßnahmenspezifisch zu erfolgen; grundrechtsspezifische Angemessenheitsanforderungen sind zu beachten. Die Voraussetzungen der gesetzlichen automatisierten Interventionen sind durch die Steuerung der Testung beeinflussbar; ebenso die Rechtsverordnungsermächtigungen.

Das Gesetz schließt Differenzierung als Konzept der Pandemiebekämpfung aus.

Der Automatismus der Anordnung von „Maßnahmen“ durch Gesetz erschwert eine justizielle Kontrolle der Verfassungsmäßigkeit der Maßnahmen und ermöglicht allein ein Normenkontrollverfahren oder (begrenzt) Verfassungsbeschwerden vor dem BVerfG. Die unverzichtbare verwaltungsgerichtliche Kontrolle allein ermöglicht die differenzierende Abwägung zwischen Grundrechten des Schutzes und des Eingriffs im Einzelfall.

Das Gesetz desavouiert politisch den Föderalismus ohne Not durch krisenhaft begründete Zentralisierung. Zentralisierung ist als politische Intervention weder durch Evidenz noch durch Überzeugung begründet.

Die Pandemie sollte nicht der Ausgangspunkt für staatsorganisatorische Interventionen/Veränderungen sein. Der Gedanke an eine neue Notstandsverfassung im Gesundheitsbereich drängt sich auf."

Quelle: https://www.socium.uni-bremen.de/uploads/News/2021/thesenpapier_adhoc2_210414.pdf 


CORONA.FILM-Prologue

(27.03.2021)

 

Aus der Filmbeschreibung: "Alles ist anders als es schien. Nichts hätte so kommen müssen. Nicht in Oberitalien, wo schreckliche Fehlentscheidungen und politische Show-Effekte ein globales Trauma auslösten. Und auch nicht in der offiziellen Darstellung der Pandemie in den Medien..."

Der Film ist absolut sehenswert. Beim Betrachten lässt sich fragen, wieso er auf allen möglichen Blattformen zensiert bzw. gelöscht ist; was soll nicht vermittelt bzw. hinterfragt werden?


"Es ist doch nur..."

(17.03.2021)

 

Hans-Jörg Karrenbrock ist ein versierter Stimm-Künstler mit einer markanten Stimme.

Kunst darf hervorheben und auch überzeichnen.



Reframing

(07.03.2021)

 

Ein aufschlussreicher Beitrag über die im Verlaufe der Corona Krise veränderte Bedeutung von Worten. Die weitreichenden Folgen dieser Form der manipulativen Umdeutung des Sinngehalts von Worten und Begriffen, wird sich wohl erst in der Zukunft zeigen. 

 

Fehlend auf der Liste - seit dem 23.03.2021:

Zwangsschließung -> Ruhetage



Zahlenspiele

(18.02.2021)

 

Was ist eine Statistik wert, welche positiv getestete (wenn auch ohne jegliches Symptom) grundsätzlich als Infizierte bzw. Erkrankte zählt, Verstorbene, unabhängig von der Schwere deren Vorerkrankung (falls positiv getestet) grundsätzlich als Corona Verstorbene listet und Patienten, die sich aufgrund unterschiedlichster Erkrankungen im Krankenhaus bzw. auf der Intensivstation befinden (falls positiv getestet) grundsätzlich als Corona hospitalisierte zählt?


"Gewünschte Schockwirkung"

(07.02.2021)

 

Auszug aus dem Welt Artikel:

"Was ist, wenn die Politik der Wissenschaft das gewünschte Forschungsziel vorab mit auf den Weg gibt? Dass genau das im Frühjahr 2020 geschehen ist, darauf deutet eine Recherche der WELT AM SONNTAG hin. Demnach bat das Bundesinnenministerium (BMI) Forscher, ein Modell zu erarbeiten, auf dessen Basis „Maßnahmen präventiver und repressiver Natur“ geplant werden könnten."


Noch nie da gewesen?

(14.01.2021)

 

Bilder, die wir heute sehen, werden uns als noch nie da gewesen präsentiert. Ist das so? Hier ein Rückblick auf 2017 und 2018. 



Infektion vs. Positiver PCR Test

(29.11.2020)

 

Auszug eines Beitrags aus dem aerzteblatt.de vom 17.08.2020:

„Ein positiver PCR Test bedeutet weder, dass die getestete Person krank ist, noch dass sie überhaupt "infiziert" oder gar infektiös sei.

Hier eine aktuelle Antwort des RKI auf eine Nachfrage. Kurz gefasst sagen sie:

Covid-19 ist eine Erkrankung, die nicht gleichbedeutend ist mit einem Sars-CoV-2-positiven Test. Sprich: "Wenn die Person keine Symptome hat, hat sie keine Krankheit."

Ebenso besagt ein positiver PCR-Test nicht, ob es sich bei dem Gefundenen um vermehrungsfähiges Virusgenom handelt.

Dennoch werden alle positiv getesteten Fälle als Covid-19-Fall angegeben, WEIL nämlich das "dem international üblichen Vorgehen entspricht".

Das RKI behauptet zwar, die Anzahl der Tests in seine Risikobewertung mit einzubeziehen (so wie es statistisch zwingend geboten wäre), erklärt aber nicht wie - und offenbar stimmt das nicht, weil in keiner der Risikobewertungen des RKI diese Größe auch nur ansatzweise ersichtlich ist....

1. Wenn eine Person positiv auf das SARS-Coronavirus-2 getestet wird, aber keinerlei Symptome zeigt - unterschiedlichen Studien zufolge sind das bis zu 80 Prozent - hat derjenige bzw. diejenige dann trotzdem die Krankheit Covid-19?

RKI: Ein positiver Test auf SARS-CoV2 ist meldepflichtig. Wenn die Person keine Symptome hat hat sie keine Krankheit. Der Virusnachweis und die Erkrankung werden aber oft synonym verwendet. Infos zur Meldepflicht siehe: 

https://www.rki.de/DE/Content/InfAZ/N/Neuartiges_Coronavirus/Vorl_Testung_nCoV.html. 

2. Ist die Zuschreibung "Covid-19-Fall" gleichbedeutend mit einem SARS-CoV-2-positiven Test? Wenn ja, warum?

RKI: Ein Covid-19-Fall, der in die Statistik aufgenommen wird, erfordert gemäß Meldepflicht und Falldefinition einen positiven Virus-Nachweis.

3. Wenn ein positiver SARS-CoV-2-Test vorliegt, kann dann sicher gesagt werden, dass es sich um ein vermehrungsfähiges, also krank machendes SARS-CoV-2 handelt? Wenn ja: Könnten Sie näher erläutern, wie das genau ermittelt wird?

RKI: Nachgewiesen wird mit einem PCR Erbgut des Erregers, das bedeutet nicht automatisch, dass es ein vermehrungsfähiges Virus ist.

4. Warum bezeichnet das RKI alle erstmalig positiv getesteten Fälle als "Covid-19-Fall"?

RKI: Das entspricht dem international üblichen Vorgehen und den Vorgaben der Meldepflicht in Deutschland.“

Link zu dem aerzteblatt.de vom 17.08.2020:

https://www.aerzteblatt.de/studieren/forum/136876

 

(Anmerkung L.B. - Es ist notwendig und sinnvoll positive PCR-Tests, von dem Vorliegen einer Infektion oder gar einer Krankheit zu unterscheiden. Dies wird leider von der überwiegenden Mehrheit der Presse wie auch der verantwortlichen Politiker nicht getan. Wir wissen inzwischen, dass über 80 % der positiv Getesteten gesund sind, keine Symptome haben und unverändert ihren alltäglichen Aufgaben nachgehen können. Etwa 15 % zeigen mittlere Grippesymptome. Ein bis zwei Prozent sind schwer erkrankt oder intensivpflichtig. Für die durchschnittliche Infektionssterblichkeit errechnete Prof. Ioannidis, weltweit anerkannter und führender Arzt für Epidemiologie an der Stanford University School of Medicine, über 51 Standorte hinweg einen Wert von 0,27 Prozent. Dies bedeutet gemäß den Befunden von Prof. Ioannidis zugleich, dass 99,73 Prozent der Population nicht an dieser Infektion verstirbt.)

Passend der Hinweis aus der Gemeinde Kleinmachnow: "Es werden nur gesunde,  symptomfreie Personen getestet." 


Immunität

 (26.12.2020)

 

Die WHO hat am 13.11.2020 den Inhalt der Definition für eine sog. ‚Herdenimmunität‘ neu verfasst. War bis dahin eine Immunität auch zu erlangen über eine vorausgegangene Infektion, wird nun das Erlangen einer Immunität ausschließlich über eine erfolgte Impfung beschrieben. Nach dieser neuen Definition kann es keine Immunität geben ohne Impfung. Dies steht nicht im Einklang mit dem medizinischen Lehrbuchwissen, den vorliegenden wissenschaftlichen Untersuchungsbefunden (s.o.) und letztlich der Tatsache, dass der Mensch u.a. nur Dank seines natürlichen Immunsystems über Jahrtausende überleben konnte.

Im Vergleich der originale Wortlaut der WHO:

 

2009 (Definition der Herdenimmunität)

“Herd immunity is the indirect protection from an infectious disease that happens when a population is immune either through vaccination or immunity developed through previous infection. This means that even people who haven’t been infected, or in whom an infection hasn’t triggered an immune response, they are protected because people around them who are immune can act as buffers between them and an infected person. The threshold for establishing herd immunity for COVID-19 is not yet clear.”

Link: https://web.archive.org/web/20201101161006/https://www.who.int/news-room/q-a-detail/coronavirus-disease-covid-19-serology

 

2020 (Neue Definition seit dem 13.11.2020)

Herd immunity is the indirect protection from an infectious disease that happens when a population is immune either through vaccination or immunity developed through previous infection. This means that even people who haven’t been infected, or in whom an infection hasn’t triggered an immune response, they are protected because people around them who are immune can act as buffers between them and an infected person. The threshold for establishing herd immunity for COVID-19 is not yet clear….

‘Herd immunity’ exists when a high percentage of the population is vaccinated, making it difficult for infectious diseases to spread, because there are not many people who can be infected….

Achieving herd immunity with safe and effective vaccines makes diseases rarer and saves lives.

Link: 

https://www.who.int/news-room/q-a-detail/coronavirus-disease-covid-19-serology


Intensivbetten

 (20.12.2020)

 

Fresenius-Chef Stephan Sturm kritisiert in der Corona-Krise einen zu starken Blick auf die Intensivkapazitäten der Kliniken. «Der einseitige Fokus der Politik auf Intensivbetten ist falsch», sagte der Vorstandschef des Medizinkonzerns und Krankenhausbetreibers den Nachrichtenagenturen dpa und dpa-AFX. Dort, wo es zu Engpässen in Krankenhäusern gekommen sei, sei das meist wegen des Mangels an Intensivpflegekräften geschehen und nicht wegen fehlender Intensivbetten. Den viel diskutierten Personalmangel habe es schon vor der Corona-Krise gegeben, sagte Sturm. Fresenius ist mit der Tochter Helios Deutschlands größter privater Klinikbetreiber. Die Kette behandelt jährlich rund 5,6 Millionen Patienten hierzulande.

 

Intensivbetten - Lage am 02.04.2021 laut BILD v. 02.04.2021

 

„Diese andauernden Überlastungsszenarien – auch von medizinischen Verbänden und Experten – sind nicht zielführend“, sagt Dr. Gerald Gaß, Vorstandsvorsitzender der Deutschen Krankenhausgesellschaft (DKG) zu BILD. 

Sein Versprechen: „Jeder Schwerkranke – egal ob Covid oder nicht – wird eine angemessene Versorgung in den Kliniken erhalten. Eine totale Überlastung unseres Gesundheitssystems oder gar Triage wird es in den kommenden Wochen absehbar nicht geben. Es droht auch kein Ende der Versorgung.“


Intensivbettenbelegung

 (18.06.2021)

 

Einen Hinweis der Bezirksärztekammer Rheinhessen aufgreifend, wird hier täglich die aktuelle Belegungssituation intensivmedizinischer Bereiche der Krankenhaus-Standorte Deutschlands aufgeführt.

Zu erwähnen ist, dass laut Angaben des RKI jeder Patient mit positivem PCR-Testergebnis, der sich auf einer Intensivstation befindet, grundsätzlich in die Statistik als COVID 19 Fall eingeht, auch wenn er aus anderen Gründen intensiv versorgt werden muss (z. B. Unfalltrauma, Herzinfarkt, postoperative Versorgung, Tumorerkrankung oder sonstige schwere Erkrankungen).

Zitat RKI: "Das bedeutet COVID-19-Fälle werden im Intensivregister als solche gezählt, sobald ein positiver Test vorliegt." 

(Siehe - Bild unten)

In gleicher Weise werden unverändert alle Verstorbene mit positivem PCR-Testergebnis in die COVID 19 Verstorbenenstatistik aufgenommen, gleichgültig welche konkrete Todesursache vorliegt (z. B. Unfall-Trauma, Infarkt oder Krebsleiden).

(Klick hier um zur Seite des DIVI Intensivregisters zu gelangen)


Transparenz

(17.06.2021)

  

Prof. Dr. Andreas Meier-Hellmann, Geschäftsführer der 86 Helios Kliniken in ganz Deutschland ist der Auffassung, dass die Zahl der Neuinfektionen (korrekterweise müsste es heißen die Zahl der positiven Tests) nicht aussagekräftig dafür ist, ob unser Gesundheitssystem überlastet ist. Entscheidend sei vielmehr die Lage in den Kliniken, d. h. die Belegung der Normal- und Intensivbetten. (Ab jetzt wird täglich auf der Helios Webseite ein Bericht dazu erscheinen - siehe beispielhaft unten aufgeführt einige Städte) Anhand der Zahlen ist zu erkennen, dass kein Anlass zu der Angst und Panik besteht, welche fortlaufend offiziell vermittelt wird.


Was ist gute Medizin?

 (06.12.2020)

 

Dr. med. Gerd Reuther, Facharzt u. Privatdozent für Radiologie, Autor des Beststellers 'Der betrogene Patient', nimmt in diesem 2019 von SWR 1 geführten Interview Stellung zur heutigen Medizin. Aussage aus dem Interview: "Die erste Überzeugung sollte erstmal sein, dass jeder Mensch weiß, dass das Effektivste, was er zur Verfügung hat, die eigene Selbstheilung ist und auf diese Selbstheilung kann ma erstmal vertrauen. Das hat die moderne Medizin den Menschen aber eigentlich ziemlich ausgetrieben, sondern den Glauben erweckt, dass man ohne Behandlung nicht gesund werden würde."



Strategiepapier

 (10.11.2020)

 

Das Bundesministerium des Inneren gibt in einem Strategiepapier vom März 2020 auf Seite 13 konkrete Hinweise, wie bei Menschen Angst und Panik erzeugt werden kann, um vor den vermuteten Folgen einer Corona Infektion zu warnen (Schockwirkung erzeugen, Urängste ansprechen).  

(Link zur Seite des BMI, wo das Papier als Download "Wie wir COVID 19 unter Kontrolle bekommen" zur Verfügung steht - hier)


"Positiv heißt nicht infiziert"

(30.09.2020)

 

Andreas Bermpohl, promovierter Dipl.-Biologe am Lehrstuhl für Mikrobiologie und Gentechnologie, kritisiert die unwissenschaftlichen und unverantwortlichen statistischen Darstellungen und Informationen des Robert-Koch-Instituts.



Zur Impfung

 (05.12.2020)

 

Hier ein kritischer Bericht des SWR aus den vergangenen Jahren (2012) zur fraglichen Wirksamkeit von Grippeimpfungen. In der aktuellen Zeit scheint ein solcher Bericht kaum vorstellbar.



Dejavu Erlebnis

(18.06.2021)

 

Eine Dokumentation aus dem Jahr 2010 zur damaligen Schweinegrippe 'Pandemie'. Ein vergleichbarer kritischer Beitrag ist heute undenkbar, da er als das Machwerk von Verschwörungstheoretikern und unverantwortlichen Corona Leugnern gebrandmarkt würde, obwohl wir heute das Gleiche erleben - nur noch um ein Vielfaches potenziert.



 Schweinegrippe

(14.05.2020)

 

In einem ARD Monitor Beitrag vom 19.11.2009 wurde der zweifelhafte Umgang mit der damaligen Pandemie (Schweinegrippe - H1N1-Virus) thematisiert. Ein solcher Beitrag - obwohl heute ebenso zutreffend - ist zur Zeit in den öffentlich-rechtlichen Medien leider nicht denkbar



arte - Dokumentation zur Schweinegrippe

 

Profiteure der Angst – arte Dokumentation zu SARS H1N1 (Schweinegrippe) – Impfstoff-Marketing mit erfundenen Pandemien – NDR 2009

Zitat aus dem Video von Prof. Peter Schönhöfer (damals Mit-Herausgeber arznei-telegramm): "...also muss man eine Angst-Psychose erzeugen, damit die Leute weich werden und nach dem Impfstoff greifen."

Dieser Beitrag wurde bereits mehrfach auf YouTube gelöscht, obwohl es sich um einen Beitrag eines Öffentlich Rechtlichen Senders handelt.  


(letzte Aktualisierung der Seite: 18.06.2021)