Letzte Aktualisierung am 23.01.2021

BEAR HEART

 

"Es ist sehr oft möglich, aus einer negativen eine positive Situation zu machen. Glauben Sie nie, eine Situation sei durch und durch negativ. Sie hat stets auch eine positive Seite. Suchen Sie danach, greifen Sie danach, nutzen Sie diese - sie wird alles Negative verdrängen. Wenn sie mir das nicht abnehmen wollen, gehen Sie doch bitte in einen dunklen Raum und zünden Sie ein Streichholz an, es vertreibt sofort die Dunkelheit. Dunkelheit scheint etwas sehr Hartnäckiges zu sein, aber Licht ist viel stärker; bereits eine winzige Lichtquelle verscheucht das Dunkel. So ist es mit allem. Wer sich von Negativem umstellt sieht, sollte das Positive suchen und sich zunutze machen."

Aus BEAR HEART - "Der Wind ist meine Mutter - Leben und Lehren eines indianischen Schamanen."



Beiträge zur aktuellen Entwicklung

(28.11.2020)

 

Die hier dargestellten Inhalte sind bewusst als Ausdruck eines alternativen Verständnisses bzw. einer alternativen Sicht und somit als Ergänzung zu den Botschaften, Informationen und Nachrichten zu verstehen, wie sie tagtäglich von der großen Mehrheit der politisch Verantwortlichen, den öffentlich rechtlichen Medien, sowie dem Großteil der Nachrichtenagenturen übermittelt werden. Diese scheinen an vielen Stellen nach den Grundsätzen eines Strategiepapiers ausgerichtet, welches vom Bundesministerium des Inneren im März 2020 (s. weiter unten) erarbeitet wurde. Dort werden auf Seite 13 konkrete Hinweise gegeben, wie bei Menschen Angst und Panik erzeugt werden kann, um vor den vermuteten Folgen einer Corona Infektion zu warnen. Dies steht vollkommen im Gegensatz zu jeder guten Psychotherapie, deren Anliegen es hingegen ist, Angst und Panik zu lindern bzw. zu beseitigen, Selbstvertrauen, Selbstsicherheit und soziale Kompetenz aufzubauen und somit auch das eigene Immunsystem zu stärken. Die Vorgaben dieses Strategiepapiers haben leider dazu geführt, dass eine differenzierte Betrachtung unter Einbeziehung auch gegensätzlicher Sichtweisen - wie dies im Rahmen einer wissenschaftlichen und auch demokratischen Auseinandersetzung selbstverständlich sein sollte - nicht mehr möglich zu sein scheint. Von den offiziellen Botschaften abweichende, hinterfragende oder kritische Sichtweisen, seien sie auch von bisher anerkannten und aufgrund ihrer wissenschaftlichen Verdienste bislang respektierten Persönlichkeiten vorgetragen, werden weitgehend ausgegrenzt und unterliegen stellenweise einer Entwertung und Diffamierung. In diesem Kontext kommt es auch auf vielen alternativen Nachrichtenkanälen (YouTube, Facebook) zu einer Zensur - in einem für unsere Demokratie bisher unvorstellbaren Ausmaß (Löschung von Hunderttausenden von Beiträgen). Um sich ein umfassendes Bild machen zu können, ist es jedoch sinnvoll und wichtig auch alternative bzw. von der offiziellen Darstellung abweichende Überlegungen, Sichtweisen, Denkansätze und Erkenntnisse mit einzubeziehen. Es ist ein zentrales und kennzeichnendes Merkmal einer jeden psychoanalytischen Untersuchung, sich nicht mit einer vorgegebenen Erklärung zufrieden zu geben, sondern Fragen zu stellen, um über diese weitergehende Erkenntnisse und Aufschlüsse zu gewinnen. Der bedeutende griechische Philosoph Sokrates (469 - 399 v. Chr.) hat diesbezüglich in seinen Dialogen bereits aufgezeigt, wie wir vorgehen sollten. Letztlich ist dies auch das berechtigte Anliegen einer jeden ernst zu nehmenden Wissenschaft. 

 

An vielen Stellen des Lebens sind wir konfrontiert mit einer Güterabwägung und müssen entscheiden, was einen höheren Wert haben sollte. Bislang konnten wir in unserer Demokratie von dem höchsten Wert der uns gegebenen Grundgesetze ausgehen. Sie waren eine scheinbar unverrückbare existenzielle Grundlage, auf der wir stehen konnten. Nun mussten wir im Verlauf der letzten Monate zunehmend erkennen, dass dies aufgrund getroffener Maßnahmen und Verordnungen nicht mehr der Fall ist. Das festzustellen ist ernüchternd und schmerzlich. Ob dies sinnvoll und gerechtfertigt sein wird, werden wir anhand des Verlaufs unserer weiteren Zukunft erkennen können. Aufgrund der existenziellen Bedeutung all der damit verbundenen Fragen, lässt sich stellenweise auch in den hier dargestellten Inhalten eine emotionale Beteiligung verständlicherweise kaum vermeiden.

 

Grundgesetz für die Bundesrepublik Deutschland

 (Artikel 1 und 20 sind zusätzlich durch die Ewigkeitsklausel geschützt) 

Artikel 1

(1) Die Würde des Menschen ist unantastbar. Sie zu achten und zu schützen ist Verpflichtung aller staatlichen Gewalt.

(2) Das Deutsche Volk bekennt sich darum zu unverletzlichen und unveräußerlichen Menschenrechten als Grundlage jeder menschlichen Gemeinschaft, des Friedens und der Gerechtigkeit in der Welt. 

(3) Die nachfolgenden Grundrechte binden Gesetzgebung, vollziehende Gewalt und Rechtsprechung als unmittelbar geltendes Recht.

Artikel 20

(1) Die Bundesrepublik Deutschland ist ein demokratischer und sozialer Bundesstaat.

(2) Alle Staatsgewalt geht von dem Volke aus. Sie wird vom Volke in Wahlen und Abstimmungen und durch besondere Organe der Gesetzgebung, der vollziehenden Gewalt und der Rechtssprechung ausgeübt.

(3) Die Gesetzgebung ist an die verfassungsmäßige Ordnung, die vollziehende Gewalt und die Rechtssprechung sind an Gesetz und Recht gebunden.

(4) Gegen jeden, der es unternimmt, diese Ordnung zu beseitigen, haben alle Deutschen das Recht zum Widerstand, wenn andere Abhilfe nicht möglich ist.

 

Link zu den 20 Artikeln des Grundgesetztes für die Bundesrepublik Deutschland (Klick >)

Es ist ratsam sich diese anzuschauen um verstehen  zu können, was uns genommen wird.


Gruppenzwang

 (28.11.2020)

 

In Band 2 der von mir geschriebenen Bücher zur Psychologie des Alltags beschreibe ich das sog. Konformitätsexperiment von Solomon Asch aus dem Jahr 1951. Mit dieser Studienreihe, belegte er, wie der Gruppenzwang eine Person so sehr beeinflusst, dass sie eine offensichtlich falsche Aussage als richtig bewertet. Die psychologischen Effekte der Gruppe sind universell nachweisbar. Da wir uns alle in sozialen Gruppen befinden, sind wir stets der unmerklichen Gefahr dieses Phänomens ausgesetzt. 



Konformität

 (05.12.2020)

 

Dieses 'Stand up' Experiment ist ein Beleg für das weiter unten aufgeführte Experiment von Solomon Asch aus dem Jahr 1951. Hier sehen wir, wie stark ein Gruppenzwang wirkt und wie er auf eine 'neue Generation' von Gruppenmitgliedern übertragen wird. Kennzeichen unserer menschlichen Gesellschaft.



PCR Test

(22.01.2021)

 

In einer neuen Stellungnahme warnt die WHO sinngemäß vor der überschätzten Aussagekraft des PCR Tests. 

"Je weniger Menschen erkrankt sind, umso höher die Gefahr, dass Gesunde als positiv getestet werden. Und umso geringer die Wahrscheinlichkeit, dass ein positiv Getesteter auch wirklich infiziert ist."


Kolateralschäden

(21.01.2021)

 

Andreas Büdeker ist ein Kämpfer. Kampfsportler, Profi-Trainer, TV-Star, Unternehmer. Dann kam Corona. Jetzt ist er am Ende. Der Boxer will bis zur letzten Runde weiter kämpfen. Hier mit seinem tränenreichen berührenden Aufruf.



Schweden

(20.01.2021)

 

Die Zahlen bestätigen die schwedische Regierung den bisher gegangenen Weg fortzuführen.


Corona-Tote

(19.01.2021)

 

Nach den Aussage des befragten Bestatters scheint es keine andere Todesursachen mehr zu geben als durch Corona bedingt. 



"Massive Fehler"

(22.01.2021)

 

Franz Knieps, Chef des Betriebskrankenkassen Verbandes, nimmt Stellung zur Corona Politik von Kanzlerin Angela Merkel. Nach Knieps basiert die Lockdown-Strategie der Bundesregierung auf fehlerhaften Annahmen – "es fängt schon mit der völlig falschen Nutzung von wissenschaftlichen Begriffen an", so etwa der Begriff "Inzidenz". Dieser beschreibt "die Zahl neu aufgetretener Krankheitsfälle innerhalb einer definierten Personengruppe in einem bestimmten Zeitraum".

"Die Zahl der positiv getesteten Menschen ist aber jeden Tag eine neue, zufällige Gruppe. Und wenn man gar nicht mehr testen würde, wäre Corona verschwunden. Das ist erkennbar Unsinn. Deshalb muss man richtigerweise von einer Melderate sprechen."


Alarmierend

(17.01.2021)

 

Leider mehren sich Meldungen weltweit, wonach es im Zusammenhang mit der Corona-Schutzimpfung zu schwerwiegenden Reaktionen kommt.



Lockdown for ever

(16.01.2021)

 

Jan Fleischhauer, deutscher Journalist, Kolumnist und Autor, war 1989 bis 2019 für den Spiegel tätig, seit August 2019 arbeitet er für den Focus. In diesem Artikel schreibt er u.a.:

"Angela Merkel hört den Rat, den sie hören will. Das ist dann auch der Rat, der den Ministerpräsidenten präsentiert wird. So schließt sich der Kreis." ...

"Aus dem Scheitern der Strategie zieht man einfach den Schluss, dass man die Anstrengungen verdoppeln müsse. Das ist Wissenschaft als Schamanismus." 

Es entspricht dem Gefangen-Sein in einer Paradoxie, wie von Paul Watzlawick, österreichischem Kommunikationswissenschaftler, Psychotherapeut, Philosoph und Autor, beschrieben.  (siehe weiter unten) 


Verborgene Wahrheit

(16.01.2021)

 

Diese YouTuberin nennt sich Simone. Auf ihrem Kanal 'Verborgene Wahrheit' finden sich ergänzende, klärende Fakten zur aktuellen Situation. Mit ihren Beiträgen ist es ihr ein Anliegen die von den "offiziellen Stellen" präsentierten Aussagen, Zahlen und Einschätzungen zu hinterfragen, in dem sie diese nicht als Absolut-Größen wertet, sondern in eine Relation zu anderen Zahlen stellt. In der Folge lässt sich das aktuelle Geschehen aus einer gänzlich anderen Perspektive betrachten. Dieses Vorgehen entspricht damit den Grundsätzen eines korrekten statistischen Arbeitens.

Es macht Sinn, sich die Zeit zu nehmen, beide Videos anzuschauen. (Teil 1 ca. 15 Min. u. Teil 2 ca. 10 Min.)



Corona-Schutzimpfung

(15.01.2021)

 

Sahra Wagenknecht, deutsche Politikerin, Volkswirtin und Publizistin, nimmt hier Stellung zur aktuellen Diskussion um die Corona-Schutzimpfung und plädiert dafür, die Entscheidung darüber nicht mit einem Zwang zu verbinden sondern sie jedem selbstbestimmt zu überlassen.



Zum Stellenwert des Lockdowns

(15.01.2021)

 

Prof. John Ioannidis, gehört zu den 10 meist zitierten Wissenschaftlern weltweit. Er lehrt an einer der besten Universitäten der Welt, an der Stanford University School, als Medicine Professor. In einer aktuellen Studie zum Nutzen des Lockdowns kommt er mit seinen Co-Autoren zu einem ernüchternden Ergebnis. Auszug aus dem Artikel:

"Untersucht haben die Autoren die Daten aus zehn Ländern: England, Frankreich, Deutschland, Iran, Italien, Niederlande, Spanien, Südkorea, Schweden und die USA. In Schweden und in Südkorea gab es nie einen „Lockdown“, während die USA, Frankreich, Deutschland, England, Italien und Spanien zu diesem Mittel griffen. Ja teilweise zu besonders harten Einsperrmaßnahmen gegen die eigene Bevölkerung. Das Ergebnis der Studie: In den Staaten mit den härteten Maßnahmen war die Zahl der Toten oft höher als in den Staaten mit weniger harten Einschnitten." (Klick auf das Bild führt zum Artikel)

 

Vergleich Deutschland - Schweden:


Gefangen in einer Paradoxie

(15.01.2021)

 

Es hat den Anschein als seien die politisch verantwortlichen Entscheidungsträger (A. Merkel, J. Spahn, M. Söder u. a.) gefangen in dem, was Paul Watzlawick, österreichischer Kommunikationswissenschaftler, Psychotherapeut, Philosoph und Autor, als ein sog. 'falsches Paradoxon' bezeichnet. 

Eine solche falsche Paradoxie resultiert aus bewussten oder unbewussten Trugschlüssen bzw. Denkfehlern. Die Ursache liegt darin, dass Informationen oder Optionen unbeachtet und nicht berücksichtigt werden, welche einen logischen Schluss ermöglicht hätten (hier z. B. Studienergebnisse von Ioannidis u. a. siehe oben).

Hieraus ergibt sich in der Folge die Problematik der klaren Differenzierung zwischen richtig und falsch, denn diese kann nur auf der Basis des aktuellen Wissens vollzogen werden. Ist dieses Wissen fehlerhaft oder unvollständig, sind die abgeleiteten Lösungswege immer mehr falsch. Letztlich entsteht ein 'Circulus Vitiosus' sich gegenseitig verstärkender negativer Prozesse.

Für unsere tägliche Realität bedeutet dies im Konkreten, dass vieles von dem, was vor Monaten noch als Ausdruck von diffusen Verschwörungstheorien galt, sich heute wortgetreu in behördlichen Verordnungen bzw. gesetzlichen Vorgaben wiederfindet und damit unser Leben bestimmt. Leider ist das Ende dieser Spirale des 'falschen Paradoxon' noch nicht abzusehen.


Noch nie da gewesen?

(14.01.2021)

 

Bilder, die wir heute sehen, werden uns als noch nie da gewesen präsentiert. Ist das so? Hier ein Rückblick auf 2017 und 2018. 



Corona-Überlebensrate in Deutschland

(14.01.2021)

 

Stand: 22.12.2020

0-9 Jahre:

99,9998 %

10-19 Jahre:

99,99993 %

20-29 Jahre:

99,9997 %

30-39 Jahre:

99,9994 %

40-49 Jahre:

99,998 %

50-59 Jahre:

99,994 %

60-69 Jahre:

99,98 %

70-79 Jahre:

99,93 %

80-111 Jahre:

99,7 %

 

 

Quellen:

https://www.rki.de/DE/Content/InfAZ/N/Neuartiges_Coronavirus/Situationsberichte/Dez_2020/2020-12-22-de.pdf?__blob=publicationFile

https://www-genesis.destatis.de/genesis//online?operation=table&code=12411-0005

https://www.rki.de/DE/Content/InfAZ/N/Neuartiges_Coronavirus/Situationsberichte/Dez_2020/2020-12-22-de.pdf?__blob=publicationFile

https://www-genesis.destatis.de/genesis//online?operation=table&code=12411-0005


Erkennungsmerkmale

(13.01.2021)

 

Bill Gates nennt Symptome für das Vorliegen einer Infektion: "Singen, Lachen, Sprechen".



Appell

(12.01.2021)

 

Prof. Heribert Prantl, ehemaliger Chefredakteur der Süddeutschen Zeitung, warnt die Verantwortlichen der Corona Maßnahmen davor, das Volk nicht völlig in den Wahnsinn zu treiben. Dennoch ist auch er schon so weit, dass er sich mit wenigstens "ein bisschen" zugestandenem Spaß und Freude zufrieden geben würde. Offensichtlich sinken die Ansprüche unmerklich immer tiefer und tiefer.



Schweden

(12.01.2021)

 

In diesem 

Prof. Dr. Christian Kreiß, Studium und Promotion in Volkswirtschaftslehre und Wirtschaftsgeschichte an der LMU München, vergleicht in diesem Beitrag die unterschiedlichen Wege von Schweden und Deutschland in der Corona Krise. Zitat aus dem Beitrag: 

"Betrachtet man den Verlauf der Gesamtsterblichkeit in Schweden 2020, so erkennt man, dass sie im November kumuliert etwa genauso hoch war wie im Durchschnitt der vergangenen fünf Jahre. Angesichts dieser Zahlen von einer Pandemie zu sprechen ist absurd. Trotzdem hieß es beispielsweise auf tagesschu.de am 18.12.: „In Schweden sind im vergangenen Monat sogar so viele Menschen gestorben wie in keinem November der letzten 100 Jahre.“ Es findet sich bei tagesschau.de kein Hinweis darauf, dass die Bevölkerung Schwedens vor 100 Jahren mit 5,8 Millionen nur gut halb so groß war wie heute. Bevölkerungsbereinigt muss man nicht 100 Jahre, sondern nur 10 Jahre zurückgehen (2010), damit man ein Jahr findet, in dem es eine höhere Sterblichkeit als im November 2020 gab."


Eine andere Welt

(11.01.2021)

 

In diesem Beitrag können wir eine gänzlich andere Art des Umgangs mit der aktuellen Corona Krise erkennen. Die Bevölkerungszahl in Deutschland 2020: 83.2 Millionen; in Ägypten 2020: 101,6 Millionen. Wie die Statistik zeigt, hat Deutschland bei 20 Millionen weniger Menschen, 5 mal so viel Corona Todesfälle. Erstaunlich!



Alternative Sicht

(09.01.2021)

 

Am 8. Januar informierte der Oberbürgermeister Dr. Lutz Trümper auf einer Pressekonferenz über die aktuelle Corona-Lage in Magdeburg. Trümper stellt die Sinnhaftigkeit des Lockdowns in Frage und legt Priorität auf die Alten- und Pflegeheime sowie auf die Öffnung der Schulen. 



Meinungsfreiheit

(08.01.2021)

 

Boris Reitschuster, deutscher Journalist und Sachbuch-Autor, gilt als Osteuropa-Experte. Er veröffentlichte u.a. Bücher über das zeitgenössische Russland und war von 1999 bis zum August 2015 Leiter des MoskauerBüros von Focus. In diesem Artikel nimmt er Stellung zu aktuellen Versuchen die Meinungsfreiheit mit Hilfe staatlicher Förderung einzuschränken. (Klick auf das Bild)


Infektion vs. Positiver PCR Test

(29.11.2020)

 

Auszug eines Beitrags aus dem aerzteblatt.de vom 17.08.2020:

„Ein positiver PCR Test bedeutet weder, dass die getestete Person krank ist, noch dass sie überhaupt "infiziert" oder gar infektiös sei.

Hier eine aktuelle Antwort des RKI auf eine Nachfrage. Kurz gefasst sagen sie:

Covid-19 ist eine Erkrankung, die nicht gleichbedeutend ist mit einem Sars-CoV-2-positiven Test. Sprich: "Wenn die Person keine Symptome hat, hat sie keine Krankheit."

Ebenso besagt ein positiver PCR-Test nicht, ob es sich bei dem Gefundenen um vermehrungsfähiges Virusgenom handelt.

Dennoch werden alle positiv getesteten Fälle als Covid-19-Fall angegeben, WEIL nämlich das "dem international üblichen Vorgehen entspricht".

Das RKI behauptet zwar, die Anzahl der Tests in seine Risikobewertung mit einzubeziehen (so wie es statistisch zwingend geboten wäre), erklärt aber nicht wie - und offenbar stimmt das nicht, weil in keiner der Risikobewertungen des RKI diese Größe auch nur ansatzweise ersichtlich ist....

1. Wenn eine Person positiv auf das SARS-Coronavirus-2 getestet wird, aber keinerlei Symptome zeigt - unterschiedlichen Studien zufolge sind das bis zu 80 Prozent - hat derjenige bzw. diejenige dann trotzdem die Krankheit Covid-19?

RKI: Ein positiver Test auf SARS-CoV2 ist meldepflichtig. Wenn die Person keine Symptome hat hat sie keine Krankheit. Der Virusnachweis und die Erkrankung werden aber oft synonym verwendet. Infos zur Meldepflicht siehe: 

https://www.rki.de/DE/Content/InfAZ/N/Neuartiges_Coronavirus/Vorl_Testung_nCoV.html. 

2. Ist die Zuschreibung "Covid-19-Fall" gleichbedeutend mit einem SARS-CoV-2-positiven Test? Wenn ja, warum?

RKI: Ein Covid-19-Fall, der in die Statistik aufgenommen wird, erfordert gemäß Meldepflicht und Falldefinition einen positiven Virus-Nachweis.

3. Wenn ein positiver SARS-CoV-2-Test vorliegt, kann dann sicher gesagt werden, dass es sich um ein vermehrungsfähiges, also krank machendes SARS-CoV-2 handelt? Wenn ja: Könnten Sie näher erläutern, wie das genau ermittelt wird?

RKI: Nachgewiesen wird mit einem PCR Erbgut des Erregers, das bedeutet nicht automatisch, dass es ein vermehrungsfähiges Virus ist.

4. Warum bezeichnet das RKI alle erstmalig positiv getesteten Fälle als "Covid-19-Fall"?

RKI: Das entspricht dem international üblichen Vorgehen und den Vorgaben der Meldepflicht in Deutschland.“

Link zu dem aerzteblatt.de vom 17.08.2020:

https://www.aerzteblatt.de/studieren/forum/136876

 

(Anmerkung L.B. - Es ist notwendig und sinnvoll positive PCR-Tests, von dem Vorliegen einer Infektion oder gar einer Krankheit zu unterscheiden. Dies wird leider von der überwiegenden Mehrheit der Presse wie auch der verantwortlichen Politiker nicht getan. Wir wissen inzwischen, dass über 80 % der positiv Getesteten gesund sind, keine Symptome haben und unverändert ihren alltäglichen Aufgaben nachgehen können. Etwa 15 % zeigen mittlere Grippesymptome. Ein bis zwei Prozent sind schwer erkrankt oder intensivpflichtig. Für die durchschnittliche Infektionssterblichkeit errechnete Prof. Ioannidis, weltweit anerkannter und führender Arzt für Epidemiologie an der Stanford University School of Medicine, über 51 Standorte hinweg einen Wert von 0,27 Prozent. Dies bedeutet gemäß den Befunden von Prof. Ioannidis zugleich, dass 99,73 Prozent der Population nicht an dieser Infektion verstirbt.)


Inzidenzwert

 (06.01.2021)

 

Prof. Klaus-Dieter Zastrow, Facharzt für Hygiene, 

(von 1985 bis 1987 Seuchenreferent des Landes Berlin, Leiter des Referats für Allgemeine Hygiene und gesundheitlichen Umweltschutz, von 1987 bis 1995 Direktor und Professor am Bundesgesundheitsamt / Robert Koch-Institut und Leiter des Fachgebiets „Übertragbare Krankheiten, Impfwesen und Krankenhaushygiene“) nimmt Stellung zum Inzidenzwert. Zitat "Auch die Inzidenz, die Zahlen, die da immer genannt worden sind, die sind gewürfelt, tut mir leid, da gibt es keine wissenschaftliche Basis für, gar nichts! Das scheint die Politik auszuwürfeln, ich weiß nicht, vielleicht erzählt es auch Herr Drosten, oder irgendwelche anderen Wissenschaftler. Also irgendeiner hat gewürfelt und die Politik hat es dann eben übernommen….Ich habe auch langsam Zweifel, dass wir überhaupt auf dem völlig falschen Dampfer sind. Z.B. kucken Sie sich die Intensivstationen an, da hören wir nun seit einigen Tagen eigentlich gar nichts mehr. Die Intensivstationen, die ich echt überblicke, die in meiner Zuständigkeit sind,  die sind nicht überfüllt. Die sind gut gefüllt, aber wir mussten noch nie jemanden verlegen."

Hier der Link zum Interview auf Bild.de:

https://www.bild.de/video/clip/news/kritik-am-inzidenzwert-diese-zahlen-sind-gewuerfelt-74748168-74753546.bild.html


Vorerkrankungen

 (01.01.2021)

 

Der Stellenwert und die Bedeutung von Vorerkrankungen, sind durchaus sehr unterschiedlich zu bewerten. Dies zeigt sich anhand der Berichterstattung.

Bestehen Vorerkrankungen (welche und wieviele auch immer) bei einem auf Corona positiv getesteten Menschen und er verstirbt, so ist er an Corona verstorben.

Bestehen Vorerkrankungen (welche und wieviel auch immer) bei einem gegen Corona geimpften Menschen und er verstirbt, so ist er an den Vorerkrankungen verstorben.


Zahlen und Worte

 (12.01.2021)

 

Täglich bekommen wir seit vielen Monaten absolute Zahlen präsentiert, die nicht in Relation gesetzt werden und dadurch eine entsprechende Wirkung erzielen. In gleicher Weise findet seit Monaten im Sprachgebrauch eine zunehmende Veränderung von Wortbedeutungen statt, die ebenfalls nicht ohne Wirkung ist. So sprechen wir nicht mehr von gesunden Menschen, sondern von symptomlosen Erkrankten (sofern pos. getestet). Ebenso ausschließlich von Infektionen statt von positiven Testergebnissen.



Gewissenskonflikt

 (27.12.2020)

 

In einer sehr differenzierten veröffentlichten Stellungnahme hat Prof. Dr. Thomas Aigner (Universität Tübingen) seinen Austritt aus der Akademie der Wissenschaften zu Mainz erklärt. Auszug: 

 "...Sind die Akademien nicht die Hüter der reinen Wissenschaft und auch der Freiheit der Wissenschaften ?

Sind die ehrwürdigen Akademien nicht ganz besonders gefordert in einer zunehmend von Drittmittel-Orientierung und von massiver Einflussnahme mächtiger Lobby-Interessen (z.B. Pharma-Industrie) geprägten Wissenschafts-Landschaft ? Ist es wirklich die Aufgabe einer Akademie wie der Leopoldina, die Panikmache von Medien und Politik zu befeuern ?..."


Immunität

 (27.12.2020)

 

Auszug aus dem Artikel:

"Eine an der Innsbrucker Universitätsklinik durchgeführte Studie kommt zum Schluss, dass Corona-Genesene eine stabile Langzeitimmunität aufweisen. Die Ergebnisse decken sich mit internationalen Erkenntnissen. Es bestehe ferner kein Grund zur Sorge vor einer abermaligen Infektion, Mutationen oder einer Übertragung durch Immune, erklärte Studienleiter Florian Deisenhammer im APA-Interview." Dieser Befund steht im Gegensatz zur veränderten WHO Definition von Immunität (s.u.). 


Immunität

 (26.12.2020)

 

Die WHO hat am 13.11.2020 den Inhalt der Definition für eine sog. ‚Herdenimmunität‘ neu verfasst. War bis dahin eine Immunität auch zu erlangen über eine vorausgegangene Infektion, wird nun das Erlangen einer Immunität ausschließlich über eine erfolgte Impfung beschrieben. Nach dieser neuen Definition kann es keine Immunität geben ohne Impfung. Dies steht nicht im Einklang mit dem medizinischen Lehrbuchwissen, den vorliegenden wissenschaftlichen Untersuchungsbefunden (s.o.) und letztlich der Tatsache, dass der Mensch u.a. nur Dank seines natürlichen Immunsystems über Jahrtausende überleben konnte.

Im Vergleich der originale Wortlaut der WHO:

 

2009 (Definition der Herdenimmunität)

“Herd immunity is the indirect protection from an infectious disease that happens when a population is immune either through vaccination or immunity developed through previous infection. This means that even people who haven’t been infected, or in whom an infection hasn’t triggered an immune response, they are protected because people around them who are immune can act as buffers between them and an infected person. The threshold for establishing herd immunity for COVID-19 is not yet clear.”

Link: https://web.archive.org/web/20201101161006/https://www.who.int/news-room/q-a-detail/coronavirus-disease-covid-19-serology

 

2020 (Neue Definition seit dem 13.11.2020)

Herd immunity is the indirect protection from an infectious disease that happens when a population is immune either through vaccination or immunity developed through previous infection. This means that even people who haven’t been infected, or in whom an infection hasn’t triggered an immune response, they are protected because people around them who are immune can act as buffers between them and an infected person. The threshold for establishing herd immunity for COVID-19 is not yet clear….

‘Herd immunity’ exists when a high percentage of the population is vaccinated, making it difficult for infectious diseases to spread, because there are not many people who can be infected….

Achieving herd immunity with safe and effective vaccines makes diseases rarer and saves lives.

Link: 

https://www.who.int/news-room/q-a-detail/coronavirus-disease-covid-19-serology


Die Lust am Lockdown

 (20.12.2020)

 

FOCUS Kolumnist Jan Fleischhauer nimmt in diesem Artikel Stellung zur eigenartigen Lust der Deutschen an harten Lockdown Maßnahmen. 


Angst als Lebensphilososphie

 (15.12.2020)

 

In einem aufschlussreichen und informativen Gespräch nimmt Prof. Dr. Norbert W. Bolz, Medien- und Kommunikationstheoretiker sowie Designwissenschaftler (bis  2018 Professor für Medienwissenschaften an der TU Berlin), Stellung zur Entwicklung der Angst in Deutschland.

Die Aufgabe einer jeden guten Psychotherapie besteht darin Menschen von Angst zu befreien, in dem wirksame und kompetente Formen der Angstbewältigung erarbeitet werden. 



Intensivbetten

 (15.12.2020)

 

Fresenius-Chef Stephan Sturm kritisiert in der Corona-Krise einen zu starken Blick auf die Intensivkapazitäten der Kliniken. «Der einseitige Fokus der Politik auf Intensivbetten ist falsch», sagte der Vorstandschef des Medizinkonzerns und Krankenhausbetreibers den Nachrichtenagenturen dpa und dpa-AFX. Dort, wo es zu Engpässen in Krankenhäusern gekommen sei, sei das meist wegen des Mangels an Intensivpflegekräften geschehen und nicht wegen fehlender Intensivbetten. Den viel diskutierten Personalmangel habe es schon vor der Corona-Krise gegeben, sagte Sturm. Fresenius ist mit der Tochter Helios Deutschlands größter privater Klinikbetreiber. Die Kette behandelt jährlich rund 5,6 Millionen Patienten hierzulande.


Intensivbettenbelegung

 (23.01.2021)

 

Einen Hinweis der Bezirksärztekammer Rheinhessen aufgreifend, wird hier täglich die aktuelle Belegungssituation intensivmedizinischer Bereiche der Krankenhaus-Standorte Deutschlands aufgeführt.

Zu erwähnen ist, dass laut Angaben des RKI jeder Patient mit positivem PCR-Testergebnis, der sich auf einer Intensivstation befindet, grundsätzlich in die Statistik als COVID 19 Fall eingeht, auch wenn er aus anderen Gründen intensiv versorgt werden muss (z. B. Unfalltrauma, Herzinfarkt, postoperative Versorgung, Tumorerkrankung oder sonstige schwere Erkrankungen).

Zitat RKI: "Das bedeutet COVID-19-Fälle werden im Intensivregister als solche gezählt, sobald ein positiver Test vorliegt." 

(Siehe - Bild unten)

In gleicher Weise werden unverändert alle Verstorbene mit positivem PCR-Testergebnis in die COVID 19 Verstorbenenstatistik aufgenommen, gleichgültig welche konkrete Todesursache vorliegt (z. B. Unfall-Trauma, Infarkt oder Krebsleiden).

(Klick hier um zur Seite des DIVI Intensivregisters zu gelangen)


Transparenz

(22.01.2021)

  

Prof. Dr. Andreas Meier-Hellmann, Geschäftsführer der 86 Helios Kliniken in ganz Deutschland ist der Auffassung, dass die Zahl der Neuinfektionen (korrekterweise müsste es heißen die Zahl der positiven Tests) nicht aussagekräftig dafür ist, ob unser Gesundheitssystem überlastet ist. Entscheidend sei vielmehr die Lage in den Kliniken, d. h. die Belegung der Normal- und Intensivbetten. (Ab jetzt wird täglich auf der Helios Webseite ein Bericht dazu erscheinen - siehe beispielhaft unten aufgeführt einige Städte) Anhand der Zahlen ist zu erkennen, dass kein Anlass zu der Angst und Panik besteht, welche fortlaufend offiziell vermittelt wird.


Corona Impfstoff

 (20.12.2020)

 

Prof. Dr. Wolf-Dieter Ludwig, Facharzt für Innere Medizin und Pharmakologe, spezialisiert auf Hämatologie, internistische Onkologie und Transfusionsmedizin, Vorsitzender der Arzneimittelkommission der Deutschen Ärzteschaft, nimmt Stellung zum Impfstoff und zum Verhalten der politisch Verantwortlichen.



Corona-Impfung

 (11.12.2020)

 

Gesundheitsminister Spahn empfiehlt Ärzten und Apothekern der geplanten Impfung positiv gegenüberzustehen und dies zu kommunizieren. Prof. Dr. Stefan Hockertz, habilitiert in Toxikologie und Pharmakologie, ehemaliger Direktor des Instituts für Experimentelle und Klinische Pharmakologie und Toxikologie am Universitätskrankenhaus Eppendorf, nimmt erneut Stellung zum geplanten mRNA Impfstoff.



Impfpflicht

 (11.12.2020)

 

Prof. Dr. med. Wolf-Dieter Ludwig, Facharzt für Innere Medizin und Pharmakologe, spezialisiert auf Hämatologie, internistische Onkologie und Transfusionsmedizin, nimmt als Vorsitzender der Arzneimittelkommission der deutschen Ärzteschaft Stellung zur Corona-Impfpflicht.



Impfung

 (02.12.2020)

 

Prof. Dr. Stefan Hockertz, habilitiert in Toxikologie und Pharmakologie, ehemaliger Direktor des Instituts für Experimentelle und Klinische Pharmakologie und Toxikologie am Universitätskrankenhaus Eppendorf, nimmt Stellung zum geplanten mRNA Impfstoff.



Was ist gute Medizin?

 (06.12.2020)

 

Dr. med. Gerd Reuther, Facharzt u. Privatdozent für Radiologie, Autor des Beststellers 'Der betrogene Patient', nimmt in diesem 2019 von SWR 1 geführten Interview Stellung zur heutigen Medizin. Aussage aus dem Interview: "Die erste Überzeugung sollte erstmal sein, dass jeder Mensch weiß, dass das Effektivste, was er zur Verfügung hat, die eigene Selbstheilung ist und auf diese Selbstheilung kann ma erstmal vertrauen. Das hat die moderne Medizin den Menschen aber eigentlich ziemlich ausgetrieben, sondern den Glauben erweckt, dass man ohne Behandlung nicht gesund werden würde."



Strategiepapier

 (10.11.2020)

 

Das Bundesministerium des Inneren gibt in einem Strategiepapier vom März 2020 auf Seite 13 konkrete Hinweise, wie bei Menschen Angst und Panik erzeugt werden kann, um vor den vermuteten Folgen einer Corona Infektion zu warnen (Schockwirkung erzeugen, Urängste ansprechen).  

(Link zur Seite des BMI, wo das Papier als Download "Wie wir COVID 19 unter Kontrolle bekommen" zur Verfügung steht - hier)


"Positiv heißt nicht infiziert"

(30.09.2020)

 

Andreas Bermpohl, promovierter Dipl.-Biologe am Lehrstuhl für Mikrobiologie und Gentechnologie, kritisiert die unwissenschaftlichen und unverantwortlichen statistischen Darstellungen und Informationen des Robert-Koch-Instituts.



Panikmache

 (15.09.2020)

 

Dr. med. Walter Plassmann, Vorsitzender der Kassenärztlichen Vereinigung Hamburg, kritisiert in einem FOCUS online Artikel scharf die von Söder, Drosten, Wieler und anderen betriebene Panikmache und betont den Schaden dieser Botschaften für die Gesundheit der Gesellschaft.


Zur Impfung

 (05.12.2020)

 

Hier ein kritischer Bericht des SWR aus den vergangenen Jahren (2012) zur fraglichen Wirksamkeit von Grippeimpfungen. In der aktuellen Zeit scheint ein solcher Bericht kaum vorstellbar.



Dejavu Erlebnis

(09.07.2020)

 

Eine ARD Dokumentation aus dem Jahr 2012 zur damaligen Schweinegrippe 'Pandemie'. Ein vergleichbarer kritischer Beitrag ist heute undenkbar, da er als das Machwerk von Verschwörungstheoretikern und unverantwortlichen Corona Leugnern gebrandmarkt würde, obwohl wir heute das Gleiche erleben - nur noch um ein Vielfaches potenziert.

(Video kann nur auf YouTube angeschaut werden - Zweimal auf das Bild klicken)



Die WHO

(06.06.2020)

In diesem Bericht von ARTE (NDR) wird der Einfluss der privaten Geldgeber auf die Weltgesundheitsorganisation nachgewiesen, sowie der damit verbundene offensichtliche Widerspruch zu den eigenen Grundsätzen.



 Schweinegrippe

(14.05.2020)

 

In einem ARD Monitor Beitrag vom 19.11.2009 wurde der zweifelhafte Umgang mit der damaligen Pandemie (Schweinegrippe - H1N1-Virus) thematisiert. Ein solcher Beitrag - obwohl heute ebenso zutreffend - ist zur Zeit in den öffentlich-rechtlichen Medien leider nicht denkbar



arte - Dokumentation zur Schweinegrippe

 

Profiteure der Angst – arte Dokumentation zu SARS H1N1 (Schweinegrippe) – Impfstoff-Marketing mit erfundenen Pandemien – NDR 2009

Zitat aus dem Video von Prof. Peter Schönhöfer (damals Mit-Herausgeber arznei-telegramm): "...also muss man eine Angst-Psychose erzeugen, damit die Leute weich werden und nach dem Impfstoff greifen."

Dieser Beitrag wurde bereits mehrfach auf YouTube gelöscht, obwohl es sich um einen Beitrag eines Öffentlich Rechtlichen Senders handelt.  


(letzte Aktualisierung der Seite: 23.01.2021)